Brickit App: Kreativ-App für Klemmbausteine nun auch für Android

Die App Brickit hatten wir bereits vor einiger Zeit vorgestellt. Da hieß sie noch Brickit: Rebuild your Lego – und aufgrund der Namensnennung von Lego musste man eine Umbenennung durchführten. Das Konzept der App ist aber identisch geblieben. Mit der App werden über die Kamera eure Steine gescannt. Dabei ist es sinnvoll, diese möglichst plan irgendwo hinzulegen und keine hohen Berge zu produzieren. Einmal gescannt, schlägt euch die App einen Haufen Modelle vor, die ihr damit bauen könntet. Ideal, falls man mal komplett unkreativ ist und etwas Hilfe benötigt.

Mittlerweile liegt die Version 3.0 für iOS vor, mit der man ein bisschen in Richtung Social Network gehen möchte – bereits Version 2.9 im November ermöglichte ja das Erstellen von Profilen. Nun gibts einen kuratierten Feed, die Entwickler beschreiben es wie folgt: „Eine tägliche Zusammenfassung von inspirierenden Beispielen dessen, was Nutzer weltweit bauen. Wunderschöne Farbauswahl, außergewöhnliche Lösungen, Figuren, die Geschichten erzählen und die Fantasie anregen.“

Ebenfalls ist eine Android-Version von Brickit erschienen, die ab sofort getestet werden darf. Aber: Offiziell noch eine Beta.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Wer kam eigentlich auf die Idee, die Dinger „Klemmbausteine“ zu nennen? Ist der Vorgang nicht eigentlich „Stecken“?

  2. Geht das auch ohne erst Steine fotografieren zu müssen? Meine alten Legosteine liegen 1000 km entfernt irgendwo im Keller meiner Eltern.

  3. Ich hab das ganze mal versucht und leider ist mein Erfolg mehr als ernüchternd: Auf dem Moto G9 mochte die App erst gar nicht auf die Kamera zugreifen. Auf dem alten Moto X Play funktioniert sie, kann allerdings gerade einmal 9 (!) von etwa 50 Teilen erkennen – und zwar mit Ausnahme eines einzelnen 6091 (das ist so eine abgerundete Ecke) nur die absolut rudimentärsten Basissteine.

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