Bose: Smart Soundbar 300 vorgestellt – die Kleinste im Bunde

Im letzten Jahr ging Bose mit der Smart-Serie auf den Markt: Ein Portfolio mit smarten Multiroom-Lautsprechern sowie Soundbars, welche sich zum Heimkino-Setup erweitern lassen und wahlweise die Sprachassistenten Alexa und den Google Assistant beherrschen, bot man fortan an. Hierbei bietet man verschiedene Größen und Ausstattungen an, aufsteigend mit 300, 500 und 700 im Produktnamen bezeichnet. Von den Soundbars hatte man da mit der Bose Soundbar 500 und der Bose Soundbar 700 eine mittelgroße und eine große Variante im Repertoire. Jenes wird nun – vorerst in den USA – um eine kleinere Bose Soundbar 300 erweitert.

Die Bose Soundbar 300 ist hierbei nichts anderes wie der aufgemotzte Bose TV Speaker, welchen man schon länger im Sortiment hat. Mit seiner Höhe von knapp 5 Zentimetern kann die Soundbar so vor dem Fernseher ihren Platz finden. Wie auch in seine großen Geschwister verbaut man nun ein Wi-Fi-Modul, weshalb Funktionen wie Spotify Connect und auch AirPlay 2 nun mit von der Partie sind. Außerdem lässt sich die neue Soundbar nun ebenfalls über die Bose-Music-App steuern. Auch über Bluetooth bleibt die Soundbar 300 weiterhin ansprechbar. Dank verbauter Mikrofone lässt sich die Soundbar nun von Alexa und ebenfalls dem Google Assistant ansprechen. Der Anschluss an den TV erfolgt über ARC. Mit dem Bass Modul und/oder den Satellitenlautsprechern lässt sich die Soundbar – auch zum Surround-Setup – erweitern.

Knapp 400 US-Dollar ruft Bose für die Soundbar 300 auf – damit liegt man nun etwa im Preisbereich der Sonos Beam. Ab dem 15. September soll die Soundbar in den USA bereits in den Regalen stehen. Verfügbarkeit in Deutschland und Preis hierzulande? Nun, darüber gibt Bose bisher keinen Aufschluss. Auch eine Presseanfrage blieb hierzu bislang unbeantwortet. Ich würde jedoch sehr stark mit einem Marktstart auch hierzulande rechnen: Die Bedienungsanleitung und der Quick-Start-Guide liegen im US-Shop in übersetzter Form, also auch auf Deutsch, zum Abruf bereit. Ich schätze mal, mehr Indizien sind kaum vonnöten – zum Spaß werden sie die Anleitung sicher nicht in deutscher Sprache bereithalten.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Student auf Lehramt. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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