Black Shark 5 Pro: Internationale Vorstellung am 8. Juni 2022

Das Black Shark 5 bzw. 5 Pro wurde bereits im März 2022 für den chinesischen Markt präsentiert. Der Starttermin für den globalen Markt steht aber mittlerweile ebenfalls: Es wird der 8. Juni 2022 sein. Das hat Black Shark Malaysia mittlerweile offiziell bestätigt.

Die technischen Daten kennen wir bereits: Nur das Flaggschiff, die Pro-Version, setzt auf den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1. Hier läuft die Kühlung über zwei Vapor Chambers. Im Inneren stecken je nach gewählter Variante 8, 12 bzw. 16 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz. Wer die Version mit 512 GByte erwirbt, erhält laut dem Hersteller einerseits 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz, aber auch 256 GByte NVMe-Speicher. Laut dem Hersteller werde so bzw. dank DM Cache die Schreib- und Lesegeschwindigkeit stark erhöht.

Der Akku mit 4.650 mAh lässt sich mit 120 Watt schnell wieder aufladen. Spannend für Gamer: Ist der Netzstrom angeschlossen und ihr zockt, dann kann der Akku sozusagen umschifft werden und es wird direkt der Saft aus der Steckdose verwendet. Das Display des Black Shark 5 Pro verwendet ein AMOLED-Panel mit 10-bit, HDR10+, 144 Hz Bildwiederholrate, 720 Hz Touch-Abtastrate. 6,67 Zoll Diagonale und FHD+ als Auflösung. Es sind, wie beim Vorgängermodell, dem Black Shark 4 Pro (hier mein Test), auch wieder spezielle Schultertasten integriert. Stereo-Lautsprecher könnt ihr genau so voraussetzen wie eine Hauptkamera mit 108 (Weitwinkel + 13 (Ultra-Weitwinkel) + 5 (Telemakro) Megapixeln.

Das Black Shark 5 setzt „nur“ auf den Qualcomm Snapdragon 870 und „normalen“ UFS-3.1-Speicherplatz (128 / 256 GByte) sowie 8 bzw. 12 GByte LPDDR5-RAM. Die Kühlung mit zwei Vapor Chambers bleibt erhalten. Auch das Display weist identische Specs auf. Die Schultertasten behält man ebenfalls bei. Zu beachten ist, dass die Black Shark 5 und 5 Pro JOY UI 13 auf Basis von Android 12 verwenden. Für den Akku sind wieder 4.650 mAh mit 120-Watt-Ladung drin. Auch der spezielle Netzstrom-Modus kann wieder genutzt werden.

In China gibt es zudem auch noch ein Black Shark 5 RS. Ob jenes ebenfalls international starten soll, ist derzeit offen.

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