Axel Springer: Urheberrechtsklage gegen Eyeo (AdBlock Plus) eingereicht

Axel Springer und Adblock-Plus-Betreiber Eyeo GmbH bekriegen sich wieder. Axel Springer hat schon früher gegen Eyeo geklagt, bisher versuchte man es auf der Schiene unlauterer Wettbewerb (ja, so kam das tatsächlich von Springer, dem Verlag, der die BILD gestaltet). Wenig erfolgreich, auch das ist bekannt, der Bundesgerichtshof hat letztes Jahr zugunsten von Eyeo entschieden.

Nun hat man sich einen neuen Klagepunkt ausgedacht, man geht gegen Eyeo nun wegen einer Verletzung der Urheberrechte vor, eine entsprechende Klage ist beim Landgericht Hamburg eingereicht. Denn nach Auffassung von Springer greift ein Ad-Blocker durch die Änderung des Programmiercodes des Angebotes direkt in das urheberrechtlich geschützte Angebot ein. Vom Leiter Medienrecht bei Axel Springer klingt das dann so:

„Werbeblocker verändern die Programmiercodes von Webseiten und greifen damit direkt in das rechtlich geschützte Angebot von Verlagen ein“, erklärt Claas-Hendrik Soehring, Leiter Medienrecht bei Axel Springer: „Dadurch beschädigen sie langfristig nicht nur eine zentrale Finanzierungsgrundlage von digitalem Journalismus, sondern gefährden auf Dauer auch den offenen Zugang zu meinungsbildenden Informationen im Internet. Das werden wir nicht hinnehmen.“

Mal sehen, wie dieser Kampf ausgehen wird. Man kann sich hier nur auf die falsche Seite schlagen, der Verlierer wird auf jeden Fall der Internet-Nutzer sein.

via Horizont

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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62 Kommentare

  1. Wenn Werbung dezent wäre, würde sie nicht so stören.
    Aber es muss ja zappeln und blinken und aufpoppen und verdecken…
    Darum: Werbeblocker.

    • Sehe ich auch so, dezente Werbung würde ich „gerne“ anschauen um die jeweilige Website zu unterstützen.

      Aber selbst hier bei Caschy ist die mobile Ansicht auf dem Smartphone unerträglich. Die Anzeigen machen die ansonsten „schöne“ Website einfach nur hässlich. Tut schon beinahe im Auge weh…
      Vielleicht könnte man die besser integrieren? Klickrate würde wohl steigen, weil es manche dann nicht mehr gleich als Werbung erkennen;)
      Meiner Meinung nach macht es Google in seiner Websuche gut. Die Werbung ist dezent. Stört nicht, blinkt nicht. Aber für denjenigen, den es interessiert, dass es sich um Werbung handelt, ist es klar als solche erkennbar.

      Leider bleiben aber dann noch immer die Themen Tracking und vor allem Malware!

      • So sieht es aus teilweise sieht man hier mehr Werbung als Text auf einem Handy Display. Daher habe ich den adblocker wieder angeschaltet. Woanders sieht es ja leider auch nicht besser aus

      • Nervig finde ich nur die hier (mobile version) immer wieder auftretende Weiterleitung auf Gewinnspielseiten.
        Wenn nur die zwischen zwei Seiten auftauchende Werbung mit schwarzem Hintergrund wäre, bei der man auf „weiter“ klickt wäre es top.

        Aber auch die Werbung auf der Website der Süddeutschen Zeitung finde ich ok.
        Diese liegt optisch quasi im Hintergrund und der Textlayer im Vordergund hat zwischendrin Lücken, die diese Werbung freilegen wenn drübergescrollt wird.

    • teilweise… Auf den „News“ Seiten übertreiben sie es einfach mit Werbung und Ad-Services. Wenn ich da die Liste seh was AdBlock alles blockiert – 30+ andere Domains und Dienste.
      Das ist a) Datenschutz technisch fragwürdig, b) macht es sicher die Seite langsamer und c) nervt es einfach

    • Das ist für mich das drittwichtigste Argument für Werbeblocker. Das zweitwichtigste Argument ist, dass mich Werbeeinblendungen im Mobilnetz bares Geld kosten, indem sie den Traffic erhöhen und zudem Leistung meines Endgerätes benötigen. Das wichtigste sind die Tracker hinter den Werbeanzeigen.

  2. LG Hamburg, das kann ja lustig werden!

  3. Was dabei immer vergessen wird: Ad-Blocker sind vor allem Tracking-Blocker und allein deswegen in diesem kaputten Netz 1. Bürgerpflicht. Die EU sollte alle OS-Betreiber zu einer verpflichtenden Ad-Blocker-Auswahl bei der Einrichtung des Systems oder der Installation eines Browsers zwingen. Wo sind die Verbraucherzentralen, die Grünen, die Linken, die Astis und Spastis, die Muttis, Obamas und Gretas, wenn man sie tatsächlich braucht?

    • Die meisten Angriffe aus dem Netz erfolgen heute über Werbenetzwerke. Wer heute noch ohne Werbeblocker ins Netz geht, handelt schon grob fahrlässig.

  4. Zensurheberrecht.
    Mal ganz davon abgesehen, dass der Werbeblocker nicht die Seite ändert, sondern Bild die Seite selber ändert, wenn sie den Werbeblocker erkennen!

  5. Irgendwelche Folgen für uBlock und Konsorten, wenn die Klage durchgeht?

    • Keine, es ist ja eine Einzelfallentscheidung.

      • Wen interessieren die Stores, wenn es jetzt mal bezogen auf das Beispiel Android, systemweite und rootfreie Adblocker wie Blokada bei F-Droid gibt?
        Ausmerzen kann man die Blocker nicht. genaus so wenig wie illegale Streaming Portale.
        Selbst die „Dümmsten“ bekommen die Blocker dann immer noch aufs Gerät, man kennt ja immer jemanden…

        • a. ‚man‘ kennt nicht ‚immer jemanden‘
          b. es ist eine zusätzliche Hürde, die es zu nehmen gilt. Wenn man sich an einen neuen Rechner setzt, wenn man ein neues Gerät kauft, wenn man bei Bekannten surft, wenn man in der Arbeit Chrome nutzt z.B. Ich persönlich nutze uBlock am Arbeitsrechner, aus dem Webstore installiert. Ich würde jedoch den Teufel tun, auf dem Arbeitsgerät irgendwelche Addons selber mitzubringen oder sonstwo zu downloaden. Hinzu kommt, dass bei dem am meisten verbreiteten Browser Chrome die Installation von Erweiterungen ohne Store wohl in Fummelei ausartet, wenn sie denn überhaupt noch möglich ist.
          Werbeblocker werden inzwischen von mehr als 25% der Surfer genutzt. Anzunehmen, dass sie alle sich die Sachen noch ‚irgendwie besorgen‘ werden, wenn sie über übliche Vertriebswege nicht mehr so einfach zugänglich sind, ist ein wenig blauäugig. Und wenn sie das nicht tun, (wovon auszugehen ist), hat Axel Grund zum Feiern.
          In meinem Beitrag stand nirgends etwas von ‚ausmerzen der Adblocker‘, sondern eher das Gegenteil.

          • Auf meinem Arbeitsrechner nutze ich Firefox, ganz einfach weil er, neben Chrome, in der Application Whitelist ist. Installiert ist Adblock Plus über den Addon Store.
            Selbst wenn Springer hierzulande damit durch kommt, dürfte das, dank nicht-deutscher Unternehmens-IP bei mir keine Auswirkung haben.
            Auf Arbeit nutze ich den Rechner aber auch kaum zum privaten Surfen. Zugegeben, in der Pause wird mal bei caschy vorbei geschaut.

    • Das ist mehr als unwahrscheinlich, hier werden Kämpfe gegen Windmühlen geführt, und das noch mit völlig absurden Argumenten.

  6. „Programmiercodes“

    Hahahahahahaha

  7. Also mein „Werbeblocker“ blockt auf DNS Basis (pi-hole). Da wird kein Code geändert.
    Und AdBlock tut das auch nicht. Selten so einen unqualifizierten Quatsch gelesen.

    • Du, die haben davon so viel, die drucken das täglich auf Papier. Viel schlimmer ist allerdings, es gibt auch noch Menschen, die Geld ausgeben, den Quatsch dann lesen zu können.

    • Natürlich ist das Quatsch und das wissen sie auch. Sie wissen aber auch dass das LG Hamburg sehr sehr gerne immer für diesen Quatsch zu haben ist und gerne den Erfüllungsgehilfen gibt.
      Aber nur in erster Instanz, hoffe dann folgt ein Gericht welches auf Kompetenz und Menschenverstand setzt.

    • Du musst noch mehr tun um gegen Tracking vorzugehen. Am besten die zwei Artikel der C’t lesen und Firefox entsprechend ausstatten (Firefox-Sicherheitskompendium). Zusammen mit PI-Hole „Grande“

  8. Zum Glück habe ich noch nie versucht die Seite der Blöd „Zeitung“ aufzurufen. Von daher, ist es mir schnurzegal.

  9. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Das ist recht einfach, dann müsste jede Werbung im Code ‚hart verdrahtet‘ sein.
    Da aber nur die Anzeige des Browsers beinflusst wird hat dies auch nix mit Urheberrecht zu tun.

  10. „…greifen damit direkt in das rechtlich geschützte Angebot von Verlagen ein“

    So so, das, was man wegen dem Adblocker nicht sieht, ist also rechrlich geschützt. Falls dann mal der Blocker versehentlich die komplette Seite blockt, ja dann ist der Rechtsverstoß besonders groß!

    • Besser noch: Der Verlag behauptet, das Urheberrecht für die eingebundenen Werbeanzeigen läge bei ihm.

      Genau das wage ich mal dezent zu bezweifeln, normalerweise wird doch selbst das Skript zum Einbinden von der Werbeplattform geliefert. Und nur weil man etwas in seine Seite einbaut, gehört es einem noch lange nicht – genau deswegen haben wir ja gerade die große Reform („Art 17 formerly known as Art 13“) von der EU bekommen.

      PS: Ich habe nichts mit den Kommentaren zu Sascha Pallenberg weiter unten zu tun, das ist jemand anders

  11. Die Gerichte, die im letzten Jahr gegen Springer entschieden hatten, haben es schon richtig ausgedrückt:

    „Ein urheberrechtlicher Anspruch darauf, dass ein Angebot nur so genutzt wird, wie es bestimmungsgemäß wahrgenommen werden soll, würde darauf hinauslaufen, dem Nutzer vorzuschreiben, wie er Inhalte zu rezipieren hat.“

    Mit anderen Worten: Kein Adblocker verändert den „Programmiercode“ auf Springers Servern. Aber niemand hat den Lesern vorzuschreiben, wie sie ihrerseits eine Website anzusehen haben.

  12. Verstehe schon, dass die dafür einen ganzen Verlag brauchen, so was öffentlich zu behaupten. Einer alleine kann so dermaßen dumm nicht sein.

    Als Richter würde ich die wegen Beleidigung verklagen, wenn die mir mit so einer Argumentation, vor allem bezüglich der Finanzierung, kämen.

    Ich halte nicht viel von Eyeo. Aber da wünsche ich denen ernst gemeint viel Erfolg!

  13. Kiwi Browser. Adblocker integriert.

  14. Ich nutze unter Chrome seit heute den ASB (Axel Springer Blocker). Gefällt mir gut.

    https://chrome.google.com/webstore/detail/axel-springer-blocker-asb/cbnipbdpgcncaghphljjicfgmkonflee

    • Schade, dass es die Liste nicht einfach für uBlock Origin und andere Blocker gibt. Benutze kein Chrome und würde auch lieber vermeiden eine extra Erweiterung zu installieren.

      • Die Liste kannst du dir in uBlock selber einfügen, weil der Axel-Springer-Blocker Open Source ist. Hier ist die lesbare Liste dazu:

        https://github.com/revengeday/axelspringerblocker/blob/master/list.js

        … oder gleich in die Blockliste der Fritzbox einfügen, dann haben alle im Haus Ruhe. 😉

        • clarkkent says:

          Hallo, wie krieg ich diese Liste in uBlock?
          Ich habe die liste in den Editor kopiert und als „axelspringerblockerlist.txt“ gespeichert.
          Welchen Reiter in uBlock muss ich nehmen?

          Auch „axelspringerblockerlist.js“ krieg ich nicht in uBlock inportiert!

          Danke vorab für Eure Hilfe

          • stiflers.mom says:

            unter „Filterlisten“, ganz nach unten scrollen
            bei „Benutzerdefiniert“ den Haken bei „importieren“ setzen, die komplette liste (ohne Anführungszeichen, usw.) einfügen, oben „jetzt aktualisieren“ anklicken und feddich

            • Erst mal Danke 🙂
              …aber das ist ja eine riesige Liste :-/, das dauert ja ewig :-/ .
              hat evtl. irgendwer schon eine „bearbeitete und aktualisierte“ Liste?

              danke!

              • Alles markieren, z.B. nach Word kopieren, alle Anführungszeichen und Kommas automatisch löschen, fertig. Geht schneller als ich diesen Satz am Handy getippt habe. 😉

                • Erstmal danke Leute, funktioniert aber bei mir aber nicht ( auch nachdem ich alle Anführungszeichen und Kommas gelöscht habe) Die eingefügten Adressen „verschwinden“ nachdem ich auf aktualisieren klicke… evtl. irgendein Add-on oder was weiß der Geier welche Einstellung mir dort einen strich durch die Rechnung macht….

                  Ich vermisse eine Extra Filterliste dazu, das wäre am leichtesten…. 🙂

        • Ach du liebes bisschen … die Menge überrascht mich dann doch etwas x)

  15. Lest mal nach unter Sascha Pallenberg und Eyeo.
    Sehr merkwürdige Firma.

    • Danke! Ich wünsche Springer viel Erfolg.

      Wird ja keiner gezwungen, sich was an zu schauen. Ich finde es Schmarotzertum, deren Inhalte konsumieren zu wollen, ohne dafür zu zahlen – in Form von Werbebannern

  16. Ach wieviel Seiten hab ich schon gefunden, die dann sagen „Sie nutzen ein Ad-Blocker, bitte deaktivireren Sie diesen um fortzufahren..“ Solche Seiten schließe ich dann gleich ganz schnell wieder

    • Das gibt es auch auf vielen kleinen Seiten, die auf die Einnahmen wirklich angewiesen sind.
      Diese formulieren es aber auch freundlicher. Und meist schalte ich den AdBlocker dort auch ab, wie hier bei Caschy.
      Allerdings nicht den Blokada auf meinen Android Geräten. Sorry Caschy, aber die Mobil-Seite ist in der Hinsicht wirklich überladen.

  17. Das eigentlich traurige daran ist, dass ein Gericht nicht einfach sagen kann: Idioten, Klage abgewiesen, kostest sonst nur Geld. Leider beschäftigen sich also wieder Menschen mit diesem Unfug.

    • Hans Gruber says:

      Doch. Genau das könnten sie tun. Natürlich ohne Beleidigung. Dummerweise würden sie sich damit selbst die Arbeit wegnehmen, also wird jeder Schwachsinn vor Gericht gebracht, wenn der Streitwert nur hoch genug angesetzt ist.

  18. Mensch, dann müsste ich ja Springer verklagen, da ich Werbung auf deren Seite angeklickt habe, welche mich zu einem Fake-Shop führte. Mit Adblock wäre dies nicht passiert.

  19. Ist es auch eine Urheberrechtsverletzung, wenn Springer nicht detailliert über alle Einzelheiten berichtet oder Zitate kürzt?

  20. „…sondern gefährden auf Dauer auch den offenen Zugang zu meinungsbildenden Informationen im Internet…“
    Meinungsbildend aber auch nur für die, im Geiste schlichten Geschöpfe. 🙂

  21. Man kann Journalismus nur dann für sich als gefährdet ansehen, wenn man Journalismus betreibt. Dass ein Scherge aus dem Hause Springer das Wort „Journalismus“ überhaupt mit dem gottlosen Ejakulat seines Arbeitgebers in Verbindung bringen könnte, lässt mich an dessen Eigenwahrnehmung zweifeln.

  22. Ja und wieder ein Mal wird das Urheberrecht dazu benutzt Missliebiges zu beseitigen. Was einem nicht passt, wird mit der Urheberrechtskeule weggeschlagen. Wenn die Filter dann kommen geht das noch viel besser. Wenn man dieser abstrusen Bild Idee im Gericht tatsächlich folgen würde, könnte das durchaus Auswirkungen haben. Denn die Adblocker die man nicht verklagen kann, weil sie im Ausland sitzen oder deren Programmierer unbekannt sind, da würde es ja die Möglichkeit geben, die Provider zum Blocken zu zwingen, wie das inzwischen mehr und mehr zunimmt. Natürlich wieder nur in Deutschland, welches mehr und mehr zur Zensur und Überwachungsrepublik wird. Hmh und wenn man an die schwachsinnige und immer erweiterte Rechtsprechung zum Störerbegriff denkt, kann Bild Google und Mozilla verklagen, weil die Urheberrechtsverletzungen dulden, indem sie adblocker ermöglichen.

  23. Andreas_Va says:

    Aha… Axel-Springer „mal wieder“.
    Von diesem Verlagshaus konsumiere ich weder Printmedien, noch digitale Medien.
    Wäre schön zu erfahren, wie die reagieren werden, wenn immer mehr Leute diesen Verlag boykottieren würden.
    Eines Tages kommt doch so etwas wie eine Printmedien-GEZ.

    • „Eines Tages kommt doch so etwas wie eine Printmedien-GEZ.“

      Artikel 17 sollen nach der Meinung einiger ja so etwas in der Art werden. Da die Geschäfte, insbesondere der Verleger nicht mehr wirklich gut laufen eröffnet man u. a. diesen neue potentielle Einnahmemöglichkeiten. Mal sehen ob das funktioniert – das Leistungsschutzrecht hat ja nicht den entsprechenden „Erfolg“ für die Verleger gebracht.

      Die Printmedien-GEZ kommt dann vielleicht wenn es jetzt wieder nicht klappt 😛

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