avast! Mobile Security 2 erschienen

Der kostenlose und mittlerweile sehr beliebte Schutz für Android-Smartphones ist mittlerweile in Version 2 erschienen. Bei der avast! Mobile Security von einem einfachen Antivirus-Programm zu sprechen, wäre falsch – denn das Tool hat mehr drauf.

So findet man neben dem Virus-Scanner (führt On-Demand-Überprüfungen von allen installierten Anwendungen und der Speicherkarte durch, sowie On-Access-Überprüfungen von Anwendungen, wenn diese erstmals ausgeführt werden) eine Firewall, einen SMS- und Anruffilter (sogar mit Filterregeln basierend auf Uhrzeit und / oder Gruppen) und das wohl beste Stück in der Software, nämlich Anti Theft vor.

Dieses Tool ermöglicht es, das Smartphone remote zu orten oder zu löschen, sicherlich eine Funktion, die bald Standard auf der Android-Plattform wird. Gerade der Punkt Anti Theft wurde in der neuen Version der avast! Mobile Security stark verbessert, denn nun findet man den Spaß im Notfall auch webbasiert vor, das heißt, Anti Theft und seine Möglichkeiten lassen sich via Browser innerhalb des avast!-Accounts nutzen.

Des Weiteren finden wir in der neuen Version auch einen Network Meter vor, dieser zeigt den verbrauchten Traffic der einzelnen Apps auf Basis der Verbindung (WLAN, 3G & Roaming an). Weiterhin an Bord: ein Widget für den Homescreen und eine angepasste Oberfläche für Tablets. Tolle Funktionen, leicht zu bedienen und definitiv eine Installation wert. Meiner Meinung nach dürfte es sich bei der avast! Mobile Security um einer der besten Lösungen am Markt handeln.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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37 Kommentare

  1. Die sonstigen Funktionen mögen ja sinnvoll sein, aber der Virenscanner ist für Android noch maximal unnötig.

  2. Das Update habe ich mir gestern auch gleich drauf gezogen. Allerdings muss ich sagen, dass die Neuerungen nicht so extrem riesig ausfallen. Und ja, ich muss caschy beipflichten: Avast ist eine der besten kostenlosen Antiviren-Apps im Play Store.

    Das Symbol in der Statusleiste kann man nun auch in Graustufen anzeigen lassen 😉

  3. Hmmmm … ja ist es jetzt nötig einen Virenscanner unter Android zu installieren oder nicht ???
    Das andere mit Ortung usw. mache ich mit Androidlost.

  4. @mr.a
    Definitiv nein.
    Es besteht auf der Android Plattform keine ernsthafte Bedrohung durch Viren, welche den Einsatz eines Virenscanners und der damit verbundenen Nachteile rechtfertigen würden.

    Das kann sich in Zukunft ändern, aktuell ist ein Virenscanner unter Android einfach nur unnötig.

  5. Dem kann ich nur zustimmen! Ich nutze um mein Handy zu Orten , löschen uvm. Cerberus. Eine tolle App die wahrscheinlich genauso viel kann wie jede andere Anti Theft Lösung auch 😉 Aber ein Virenscanner? Wir sind ja hier nicht im asiatischen Raum…die meisten Viren kommen doch da vor wo viele apps mit nicht jugendfreien Inhalten geladen werden…

  6. Kann man immer noch Avast deinstallieren und nur Anti Theft behalten? Bisher ging das.

  7. @mr.a und elknipso
    Dann erklärt mir doch mal bitte, wieso das nicht nötig sein soll?

  8. @reraiseace
    Weil es keine ernstzunehmende Bedrohung für Android gibt. Alle bisher existierenden Schadsoftware ist zum einen zum größten Teil Laborsoftware, welche noch nie in der freien Wildbahn gesehen wurde.
    Desweiteren muss man sich die Schadsoftware selbst als Nutzer installieren, es gibt keine die über eigene Verbreitungsmechanismen verfügt.

    Daher auch die Empfehlungen von allen seriösen IT-Zeitschriften (c’t z.B.), dass es noch unnötig ist.

    Lass Dich auch nicht von den großen Zahlen beeindrucken die Anbieter wie Kaspersky und Co gerne verbreiten. Das ist nichts weiter wie Panikmache, welche jeder Grundlage entbehrt, da die Anbieter nun mal von der Angst der Nutzer leben.

  9. @elknipso
    Mag teilweise stimmen, trotzdem gibt es manchmal Apps, die du im Play Store findest und die sich später als bösartig erweisen. Da kann die Antiviren-App zum Beispiel helfen.

    Kaspersky nimmt alles was nen anderen CRC hat, laut F Secure sind es nur rund 60 neue Schädlinge im 2. Quartal 2012, das ist mir schon bewusst. Trotzdem existiert eine reelle Gefahr.

    Der Mac war ein gutes Beispiel, für „Ach, ich bin so sicher“ und dann BAM folgte die Klatsche. Es kann daher also auch nicht schaden frühzeitig etwas für die zukünftige Sicherheit zutun. Zumal viele Smartphone Nutzer mittlerweile die Durchschnittsmenschen sind, die von Technik wenig Ahnung haben.

  10. @reraiseace
    Die Scanner haben mehrfach bei diversen Tests immer wieder etliche Schädlinge nicht erkannt, die schon ewig bekannt sind. Und von den neuen im Market keinen einzigen zu dem Zeitpunkt.

    Letztendlich sind Virenscanner für Android noch nur was für ein gutes Gefühl zu haben, wirklich nützen tun sie derart wenig, dass die Nachteile (Ressourcenverschwendung, potenzielle Fehlerquelle für weitere Störungen, usw.) durch ihren Einsatz deutlich die Vorteile übersteigen.

    Das kann sich in Zukunft mal ändern. Bei der aktuellen Bedrohungslage ist der Einsatz nicht sinnvoll. Wie das in der Zukunft irgendwann mal aussieht wird sich zeigen.

    Ob man sie trotzdem einsetzen will, nur um ein schwammiges trügerisches gutes Gefühl der besseren Sicherheit zu haben muss jeder für sich selbst entscheiden. Der realistische Nutzen ist quasi null.

  11. Zur Hoffnung, remote wipe würde bald ein Feature von Android, nur ein kurzes fefe-Zitat zum Nachdenken:
    „Wer seine Daten in die Cloud tut, hat sie nicht mehr. Und wer Geräte mit „Remote Wipe“ kauft, hat auch die Daten auf den Geräten nicht mehr.“

    Siehe auch:
    http://www.wired.com/gadgetlab/2012/08/apple-amazon-mat-honan-hacking/all/

    Aus meiner Sicht keine wünschenswerte Entwicklung.

  12. Mal eine Frage an die Android-Nutzer:

    Muss man unter Android wirklich eine Drittanbieter-App permanent im Hintergrund laufen lassen, nur damit man das Handy orten und notfalls löschen kann?

  13. @chris
    Soweit mir bekannt, ja.
    Ich nutze für diesen Zweck die App „cerberus“ welche noch viel mehr kann, besonders hilfreich ist dort auch die SIM-Checker Funktion. Legt also jemand eine andere SIM-Karte ein bekommt man automatisch die Nummer der Karte mitgeteilt und noch weitere Daten auf Wunsch. Sehr praktisch bei einem Diebstahl.

  14. Ich nutze Avast auf allen meinen Geräten, da es viele gute Tools in einer Oberfläche vereint.
    Den Virenscan kann man auch komplett deaktivieren.
    Nützlich:
    Auflistung aller Apps mit datenschutzrechtlich bedenklichen Berechtigungen (Position, Identitätsdaten, SMS, ..)
    Informationen über laufende Anwendungen
    Phishing-Warnungen beim Surfen, Korrektur von Tippfehlern bei URLs
    SMS und Anruffilter
    Firewall (root) – Auf meinem Tablet verwende ich nur die Whitelist, womit sich auch Programme mit Verdacht auf „Heimtelefonie“ installiert werden können und bei Bedarf freigeschaltet werden kann.
    Anti-Theft (oben schon erwähnt)

    Thalon

  15. Einmal draufgehabt, Tab gecrashed, anschliessend bei jedem Start „This device is stolen“ Blabla Alarm. Lieber eine Alternative. Den Virenscannerteil habe ich nie genutzt.

  16. @elknipso
    Die Entwickler müssen auf dem Gebiet erst mal Fuß fassen. Das geht nicht von jetzt auf sofort. Und mir ist auch klar, dass manches nicht erkannt wird, noch nicht. Aber genau aus diesem Grund macht eine Antiviren-App und deren Entwicklung einen Sinn. Man möchte doch eine Sicherheit gewährleisten. Ob aktuell nun trügerisch oder nicht, das sei dahingestellt.

    Zudem steigen bei manchen aus komischen Gründen die Telefon- oder SMS-Kosten. Woher kommt das nur? Alleine an der Blödheit des Anwenders kann es nicht liegen 😉

    @SvenS
    „Seriös“ ist ein sehr dehnbarer Begriff ^^ Und selbst im Play Store gibt es viele (seriöse) Apps, die mit Malware verseucht sind und die Google einfach nicht entfernt.

    Egal wie man es dreht und wendet: Android ist die beliebteste mobile Plattform und da tritt dasselbe Phänomen wie unter Windows auf. Schadsoftware dafür zu entwickeln lohnt sich einfach. Und genau deshalb wird es gemacht. Linux selbst ist auch anfällig gegen Schädlinge, nur nutzen die Plattform zu wenige.

  17. @reraiseace
    ähh, falls es Dir entgangen sein sollte, mit „seriös“ zitiere ich aus dem Kommentar von elknipso. Er bezog sich darauf das „seriöse“ Zeitschriften wie die c’t Antivirenscanner nicht empfehelen. Ich habe nur gezeigt, das diese Aussage faktisch falsch ist, da auf dem gemeinsamen online Auftritt von c’t und ix also heise online die Situation etwas anders dargestellt wird.

    Um es noch mal klarer zu sagen (für diejenigen die es nicht schaffen soviele Zeilen zu lesen). Es ist in den meisten Fällen angebracht einen Malware Scanner auf einem Android Smartphone zu installieren. Die Wahl des Malware Scanners ist dazu noch stark eingeschränkt, da nur wenige Scanner eine hohe Erkennungsrate haben. Avast für Android ist einer der besseren Scanner.

  18. @SvenS
    Die Empfehlung keinen zu verwenden hatte ich noch vor kurzem in der gedruckten ct gesehen.
    Ich schau mal wenn ich die Stelle wieder finde teile ich den Absatz mit dem Rest.

  19. @SvenS
    Ich weiß, ich hab das auch so verstanden. Ich meinte damit nur, das man den Begriff sehr frei interpretieren kann. Und mal ernst jetzt, in den „seriösen“ Heften steht natürlich die Wahrheit drin 😀

    Ich füg mal noch hinzu, gerade wenn das Smartphone am Internet hängt, kann es passieren, das persönliche Daten auf Grund eines Schädlings an Fremde gesandt werden.

  20. @elknipso
    Da ich selber oft und gerne die ct lese, weiß ich, dass ide ct lange Zeit Malware Scanner auf Android für eher unnötig eingeschätzt hat.
    Inzwischen dürfte das etwas anders aussehen, siehe Link oben.

    Ausserdem sollte man auch einer Zeitschrift wie der ct nicht immer alles gedankenlos übernehmen. Ich habe auch schon Fehler in der ct gesehen, als auch Ratschläge die mehr als grenzwertig waren (z.B. wie man sich leicht Passwörter selber generiert für verscheiende Webseiten mit einem fixen Passwort und einem variablen Anteil der aus dem Namen der Webseite abgeleitet wird. Wenn ein Passwort verloren geht, ist er Schutz nur noch rudimentär. Da helfen nur Passowrt Manager und Generatoren wie KeePass, um mal einen von vielen zu nennen).

    Man sollte sich vielleicht die sich in letzter Zeit häufenden Meldungen anschauen, von Malware verseuchten Apps (wie „Super Mario Bros.“ oder „GTA 3 Moscow City“), welche Googles Sicherheitssuchen überstanden haben und im Play Store auftauchten. Wie gesagt, wenn man ein wenig die Nachrichten zu dem Thema verfolgt, stellt man leicht fest, das die Versuche zunehmen (wie auch in der Studie, auf den sich der heise Artikel beruft).

    Man sollte jetzt natürlich nicht gleich in Panik verfallen. Meistens reden wir hier von Malware die explizit als App vom Nutzer installiert erden muss. Wer aus vertrauenswürdigen Quellen installiert (Play Store oder Amazon App Store), sowie darauf achtet, das Hersteller und App, diejeinigen sind, die man sucht (z.B. das „Modern Combat 3“ von „Gameloft“ ist und nicht von der Firma „NigeriaTrust“), dürfte dem Großteil der derzeitigen Gefahren schon aus dem Weg gegangen sein.

  21. @SvenS
    Natürlich sollte man auch der c’t nicht einfach alles kritiklos glauben, aber die aufgeführte Argumentation ergibt für mich Sinn.

  22. sämtliche anti viren programme für android haben noch nie einen ernst zu nehmenden test bestanden und fallen üblicherweise mit pauken und trompeten durch – in jedem kriterium.
    soll sich das jetzt wirklich geändert haben?

  23. @SvenS
    Schöne Idee, die Du da propagierst. 😉

    Leider mal wieder ein Lehrstück in guter Pressearbeit…

    Ich mach’s mal konkret:
    In welcher Zeile empfiehlt die cT in dem von Dir verlinkten Artikel den Einsatz eines der getesteten Scanner? Nirgends!

    Der Bericht geht nämlich, und da sind wir wieder bei urteilsfreier Pressearbeit, nur um einen Test von Antiviren Software. Keinerlei Hinweise auf Nutzung, Einschränkungen oder sonstiges. Es geht nur um einen Test einer bestimmten Softwarekategorie…

    Deiner Logik nach müssten wir uns alle eine CAD Software auf dem PC installieren. Die ist auch kürzlich getestet worden, und es waren drei gute dabei…

    Missversteh mich bitte nicht, das soll kein persönlicher Angriff sein, ich bin nur (wahrscheinlich beruflich) reichlich genervt von Leuten, die in Zitate so alles mögliche Ihrer eigenen Sicht hineininterpretieren, was da gar nicht so steht….

    Denn, und damit kommen wir noch zum Kern des Beitrags, Virenscanner sind auf Android nach wie vor unnötig. Malware Scanner braucht man nur, wenn man entweder nicht lesen kann oder will.

    Android hat ein tolles Berechtigungskonzept, und bislang ist es noch niemandem gelungen, dieses ohne Zutun des Nutzers zu überwinden.

    Wobei ich Dir in Deinem Grundton völlig Recht gebe: Bei der steigenden Anzahl an Usern, die nicht mitdenken oder lesen, braucht man langsam aber sicher etwas dagegen. Obwohl es eigentlich doch jedem auffallen sollte, dass ein Spiel z.B. nicht die Berechtigung braucht, kostenpflichtige Anrufe abzusetzen oder persönliche Protokolldateien zu lesen…

    Aber das mit dem lesen ist eben so eine Sache. Denn mal provokativ gefragt: Wer von den Kommentierenden hat denn den CT Beitrag gelesen? Ausser mir und Sven wohl niemand, sonst hätte das doch auffallen müssen, oder? 😉 😉 😉

  24. @svenS: bestätigt so ziemlich genau das was ich gesagt habe.

  25. @Paddy0174
    Auch wenn im Artikel keine Empfehlungen in irgendeine Richtung abgegeben werden so enthält er doch zumindest die Information, dass die Versuche für Schädlinge unter Android rasch zunehmen.
    Die Rechtevergabe von Android ist ja doch recht bescheiden, da man kaum Hinweise hat wofür die Applikation was verwendet und auch das Deaktivieren einzelner Rechte funktioniert nicht.
    Interessant kann das sein bei verdächtigen Rechten, die aber auch ganz legitim sein können, etwa die Rechte für Telefonanrufe bei Launchern (für die Direktwahl).
    Ich verwende dafür den „SRT: AppGuard“, wodurch ich mich aber um Updates selbst kümmern darf.

    Einen Virenscanner zu installieren hilft da imho durchaus, denn auch bei sehr umsichtiger Handhabe ist man nicht komplett gefeit. Dadurch dass die allermeisten Treffer auf eine sehr überblickbare Anzahl von Ursprungsversionen zurückzuführen sind hebt das die tatsächlich mögliche Trefferanzahl. Ich nehme auch an der „Community IQ“ teil um Avast zu helfen die Trefferquote zu verbessern, denn wenn man damit erst beginnt wenn die Gefahr schon allgegenwärtig ist ist es auch schon reichlich spät.

    Aber wie bereits oben gesagt: Avast ist viel mehr als ein Virenscanner. Das Modul lässt sich deaktivieren, ebenso der App Shield. Insbesondere die Phishing-Erkennung finde ich neben der Firewall (mit Whitelist) ein gutes Feature, welches dezent im Hintergrund läuft. Ich möchte das auf meinen Geräten nicht mehr missen und eine 100%ige Erkennung hat man auch am Desktop nicht (Heuristik hin oder her).

    Thalon

  26. @Negativity:
    OK,
    also für Dich ist:
    „Dabei haben die Programme der bekannten AV-Hersteller Avast, Dr. Web, F-Secure, Ikarus und Kaspersky über 95 Prozent aller Schädlinge erkannt“ gleichzusetzen mit „sämtliche anti viren programme für android haben noch nie einen ernst zu nehmenden test bestanden und fallen üblicherweise mit pauken und trompeten durch“
    OK, interessant.

  27. hab ich halt ein bisschen übertrieben. sagen wir halt 90% der antiviren auf android stinken völlig ab, und 4 oder 5 davon sind seit neuestem bestenfalls passabel.

    gib dich aber nicht der illusion hin, dass 95% erkennungsrate was besonderes ist. nennenswerte pc antiviren haben durchweg 100% erkennungsraten für bekannte malware und über 95% zero-day erkennung. das ist einfach nochmal ne andere hausnummer.

    gleich noch mehr, wenn man bedenkt, dass dieser android test auf basis von 20 bekannten viren durchgeführt wurde. lächerliche 20 stück. bei der anzahl kann man also mehr als 95% erwarten.

  28. @Petr
    Ja,das geht immer noch. Ich habe das Hauptprogramm deinstalliert, nachdem Anti Theft installiert und konfiguriert war. Funktioniert einwandfrei.

  29. Dieser ganze Anti-Viren Kauf-Kotz ist nur Werbestrategie

    TIP – alles Kostenlos und wirkungsvoll:
    Verwende LuckyPatcher
    und verbiete alle Berechtigungen welche die App nicht haben sollte.

    Dann
    LBE Privacy Guard
    Dieser Meldet, wenn ne App auf Internet/Kontakte/SMS/IMEI usw. zugreifen will und kann dies dauerhaft unterbnden.

    DroidWall um bestimmten Programmen den Zugriff auf Internet zu verbieten.
    Das kann z.T. LBE auch aber DroidWall hat mehr Auswahl.

  30. @SvenS
    Danke, genau die Stelle hatte ich auch im Kopf. Bestätigt auch meine Aussage.
    Aber wer sich gerne in Panik versetzen lässt, kann ja einen Virenscanner unnötigerweise installieren, wenn er sich danach besser fühlt.

    Notwendig ist es aktuell noch nicht.

  31. Welchen Vorteil hat DroidWall im Vergleich zur Avast-Firewall? Konnte noch keinen erkennen.

    @ichGURU
    Avast ist kostenlos.. Ich verstehe daher die Aussage nicht!?

    @Negativity
    Klar ist die reelle Chance sich was einzufangen so gut wie null, aber das gilt auch für Windows. In 21 Jahren habe ich mir bisher 1x einen echten Virus eingefangen (Tracking Cookies, Fehlalarme und so Zeug gibts eh hinter jedem Link). So gesehen würde ich auch gut unterwegs sein wenn ich hier ohne Antivirensoftware fahre die den PC eh nur ausbremst.
    Oder wie oft hat dich der Scanner am PC schon vor einer reellen Gefahr bewahrt?

    Thalon

  32. @Thalon
    Bei der Aussage musste ich lachen :). Aber ernsthaft, die Gefahr unter Windows ist absolut real. Lass Dir das von einem IT’ler der schon lange tätig ist ruhig sagen.
    Die meiste Schadsoftware fangen sich die Nutzer mittlerweile durch Sicherheitslücken in Java, Flash oder dem Browser ein. Dazu muss man nicht mal mehr selbst aktiv verseuchte Dateien öffnen.

    Also unter Windows keinen Virenscanner einzusetzen ist einfach nur sträflich leichtsinnig. Aber natürlich bietet auch ein Virenscanner unter Windows keinen 100% Schutz.

  33. Ich habe da mal eine technische Frage zu Anti-Theft und beziehe mich insbesondere auf die Tatsache, dass mein Smartphone nicht gerootet ist oder jemals gerootet war.

    avast installiert die Anwendung mit einem bestimmten Namen. Soweit ok. Ich kann anschließend der anderen App sagen, dass sie eine nicht deinstallierbare (System-)App sein soll. Ich habe das geprüft, das stimmt auch, sie lässt sich nicht deinstallieren. Es ist also möglich einer Anwendung zu sagen, dass sie als System-App laufen soll?!

    avast schreibt nun selbst, dass sich diese App manuell nicht deinstallieren lässt, sondern die Konfiguration auf Standard-App gesetzt werden muss. Eine App kann also einer anderen App den „Hinweis“ geben, dass sie keine System-App mehr ist?!

    Wenn das avast kann, wieso müsste ich dann mein Smartphone rooten, um System-Apps wie Facebook oder anderen Kram, den ich nicht benötige, zu deinstallieren? Oder vergesse ich hier noch eine Sicherheitsebene?

  34. @elknipso
    Glaub ich gerne 🙂
    Brauchst mir nicht sagen, bin hier selbst für über 40 Server verantwortlich (+ eine Rechnerfarm die sich schön dezentral auf meine Freunde und Familie verteilt).
    Ich rechne nicht damit auf meinem Handy jemals einen Virus zu haben, da ich sehr umsichtig bin bei der Auswahl der Seiten die ich ohne Sandbox/virtueller Maschine besuche, halte meine Software auf den aktuellen Stand und prüfe die Quellen für Dateien usw. sehr sorgfälltig.
    Aber gänzlich ist man nie gefeit und gerade unter Android probiere ich auch gerne Programme aus die nicht aus dem Play Store stammen (z.B. Droidsheep). Da sind unter Umständen ~95% schon ganz gut zu gebrauchen. Mein Galaxy S2 ist schnell genug um die dafür nötigen Scans in nicht störender Zeit durchzuführen, von daher sehe ich auch keinen Grund Avast nicht zu nutzen, insbesondere da der Virenscan nur ein Teil der Funktionalitäten ist, auch der Rest ist gut brauchbar.

    Thalon

  35. Wofür muss die app auf meinen anrufe, sms/mms zugreifen und warum darf es ihr möglich sein Nachrichten zu verschicken?? Wofür muss sie private Kontakte lesen können?? Macht mich sehr stutzig. sehe darin keinen Sinn

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