Avast Antivirus: jetzt auch für Mac OS X

Jaja, so ist das. Verbreitet sich ein System und wird massentauglich, dann kommen auch die Leute hervor, die versuchen das System anzugreifen. Obwohl Mac OS X aufgrund des unixoiden Unterbaus etwas schwieriger angreifbar als Windows ist, gibt es bereits Schädlinge. Und dort wo Schädlinge auftauchen, gibt es Firmen, die etwas dagegen tun wollen. Auch Avast, die die meisten sicherlich aufgrund ihrer wirklich guten (und in der Home-Version kostenlosen) Windows-Ausgabe von Avast kennen.

Eben jene werfen jetzt Avast Antivirus für Mac OS auf den Markt. Noch Beta. Nennt sich Avast Free Antivirus for Mac. Neben kompletten System-Scans können auch Netzwerkordner, externe Laufwerke und einzelne Dateien geprüft werden. Mehr Infos und Lust auf den Download? Gibt es alles im Avast-Forum!

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

36 Kommentare

  1. stardust says:

    damit schwindet eines der Hauptargumente für Macs…

  2. Warum? Weils ne Antivirus-Software gibt? Muhahahaha. Check mal Android aus – da gibts auch sowas. 😉

  3. Ist die Mac-Version auch so Werbung-belastet wie die Windows-Variante?

  4. JürgenHugo says:

    Ich werds mal probieren – unter Win kann ich da nich drüber meckern. Und die Werbung? Ooch – manchmal überseh ich vieles „großzügich“… :mrgreen:

  5. Hab zwar keinen Mac aber nutze Avast seit Jahren bei meinen Win-Versionen.
    Werbung-belastet? Wo?
    Einzig geht mir seit kurzem die Benutzerkontensteuerung beim Win-Start auf den Keks, weil Avast irgendwas änderen will…

    Bin auch als Nicht-Maci interessiert an AV-Vergleichen.

  6. Also Lizenzen für Mac-Versionen konnte man schon vor über einem Jahr kaufen…

  7. Auf der einen Seite ist es natürlich ärgerlich, dass das Thema Viren immer größer wird auf dem Mac. Auf der anderen Seite finde ich es gut, dass jetzt auch langsam die „bekannten“ Firmen etwas dagegen tun wollen und auf den Mac sich ansiedeln wollen. Somit hat man wenigstens die Chance seinen Mac zu schützen bevor es zu spät ist.

  8. @Marc: Probier mal, das avast Gadget zu deinstallieren, was avast seit Version 6 mitbringt.

  9. Kleine Ursache – große Wirkung.
    Einfach über die Systemsteuerung/Programme+Funktionen bei Avast-Gadget den Haken raus und Ruhe ist.
    Danke @Aldjinn für den Tip!

  10. Der User stardust hat vollkommen recht: „damit schwindet eines der Hauptargumente für Macs.“ Da gibt’s doch nichts zu lachen @cachy!

    Dass Windows und Google-Anwendungen Sicherheitslücken haben, ist nichts Neues. Das wissen wir alle. Aber genau das haben doch die Mac-User jahrelang als Vorteil angepriesen: Appleprodukte sind vollkommen virenfrei, absolut sicher und somit ist kein Geld für Antivirenprogramme erforderlich.

    Und genau das fällt mit deiner Meldung weg. Ein dicker Bonus für Sicherheitsfans ist nun hinfällig. Wenn hier einer lachen sollte, dann die Windows-User – aus Schadenfreude. Aber das hilft denen auch nicht weiter mit ihrem mit Sicherheitslücken übersähten Betriebssystem.

    Wenn es sich jedoch so weiterentwickelt wie bisher (Win7 deutlich besser als WinVista) und Windows mit Windows 8 noch sicherer würde und gleichzeitig Apple noch verbreiteter und im gleichen Atemzug dadurch beliebter und anfälliger für Viren, könnte das Beliebtheitsbonus bei Apple schnell hinfällig werden.

  11. Mac OS sicherer als Windows? Schon wär’s, leider ist es genau umgekehrt. Bei Heises Mac & i gibt’s ein Spezial darüber. So lange es so wenige Viren gibt, werd‘ ich jedoch auf einen Scanner verzichten

  12. Ach, das trifft sich gut. Gerade erste gestern bin ich über diese Beurteilung über Mac & Sicherheit und wie sie in der Fachpresse (Heise) dargestellt werden, gestolpert: http://www.macmark.de/osx_security-orthodox.php

  13. JürgenHugo says:

    „SICHER“ is nur eins: es gibt Win-User mit Scheuklappen, es gibt Mac-User mit Scheuklappen – und es gibt User, die haben die noch vorne zugebunden… :mrgreen:

  14. Beim mac ist es wie auch beim windows rechner, gebe ich immer mein root kennwort ein ohne nachzudenken ist es kein wunder wenn sich viren ausbreiten.

  15. Ich bin damals unter Windows gut ohne Scanner ausgekommen und tue es auch auf dem Mac. Die meisten Viren fängt man sich doch nur ein, wenn man Mails von Fremden im Mailprogramm öffnet, wahllos Programme installiert und ihnen Vollzugriff aufs System gewährt oder dubiose Seiten ansurft. Man sollte sich einfach vorsehen und nicht als Admin-Account durch die Gegend streunen. Diese Schlangenöl-Verkäufer können mir gestohlen bleiben.

    Ich verstehe auch das Argument nicht, Macs würden unsicherer, weil mehr Leute sie benutzen. Mac OS X ist doch schon seit Jahren Zielscheibe von Hackversuchen. Gerade weil sich viele Mac-Nutzer pseudo-elitär geben, gibt es viele Leute, die eine Abscheu gegen sie hegen. Bisher ist Schadsoftware nur flächendeckend in Form von hohlen Programmen aufgetreten, denen der Nutzer noch per Passwort-Eingabe Zugriff zum System gewähren musste. Wer unseriösen Kram installiert ist aber – unter Mac, wie auch unter Windows – selbst schuld. Alles andere muss als Attacke oder physischen Zugriff auf einzelne Rechner eingesetzt werden, was den meisten Nutzern wohl ziemlich egal sein darf.

  16. Wofür braucht man denn einen Scanner für Mac? Doch nur, um nicht als Virenschleuder für Win-Viren dazustehen. Die wenigen Viren, die MacOS schaden können, kann man doch wahrhaftig vernachlässigen…

    Das mit der Virenschleuder ist mir selbst schon passiert:
    Per Mac Visitenkarten erstellt, im Copyshop ausgedruckt, dort Trojaner eingefangen – und danach einem Kollegen die Visitenkarten per USB-Stick gegeben. Ich hatte keine Probleme – er mit seinem Win-Rechner danach schon!

    Nur darum habe ich mir daraufhin ClamX AV auf meinem Mac installiert!

  17. Es gibt immer noch keinen Virus für OS X. Allerdings gibt es Logger und Trojaner, die man allerdings ausführen und ihnen per Passworteingabe root-Rechte geben muss.
    Aus der Veröffentlichung solch einer Software zu schließen, dass es nun Viren für OS X gibt, oder das System unsicher(er) geworden ist, ist schon eine große Leistung.
    Mit der immer weiteren Verbreitung von Macs wollen eben auch solche Hersteller Geld verdienen.

  18. „Obwohl Mac OS X aufgrund des unixoiden Unterbaus etwas schwieriger angreifbar als Windows ist“

    So Sonnenklar und einfach ist die Sache nicht, dass man eine solche Aussage treffen kann ohne diese fundiert und nachvollziehbar mit Argumenten zu unterlegen. Dafür ist das Thema zu komplex und ein direkter Vergleich viel zu schwierig.

    Wie oben erwähnt, habe auch ich desöfteren schon in Fachartikeln (z. B. in der c’t) gelesen, dass es unter Hackern/Sicherheitspezialisten viele gibt, die sagen, dass Mac OS X grundsätzlich leichter anzugreifen ist als ein aktuelles Windows-System. Die größte Gefahr lauert zudem mehr auf der Ebene der Anwendungen als auf der des eingesetzten Betriebssystems.

  19. OS-Flame-War`s sind doch immer wieder witzig zu lesen. Da wird jeder Satz auseinander genommen und analysiert. Und wehe es ist nicht eindeutig und korrekt. Man könnte meinen, die eine Hälfte arbeitet bei Apple, die andere Hälfte bei Microsoft 🙂

    „Mein OS ist viel besser als deins! Basta!“.

  20. Windows war wenigstens bis Vista auf maximale Bequemlichkeit ausgelegt und dazu gehören nun mal Admin Rechte für den Anwender. Ausserdem waren viele das bei der Einführung von Windows 2000 auch von Win95 bis ME so gewohnt. Apple hat auf sowas keine Rücksicht genommen und ein paar einfache Schutzmechanismen eingebaut die doch ziemlich effektiv sind. Für die Apple Betriebssysteme vor OS X herrschte kein Mangel an Viren und da war der Marktanteil auch nicht höher, das Argument lasse ich also nicht gelten. Und, machen wir uns nix vor, trotz des extrem geringen Marktanteils werden auch Mainframes gehackt 🙂

    Im allgemeinen läuft es so ab, das ein unbedarfter Nutzer einen Trojaner installiert der dann erstmal mit den Rechten des Nutzers läuft falls man den Nutzer nicht dazu bringen kann diesen Trojaner mit Admin Rechten zu installieren.
    Die alten Apple User wissen, dass sie sich noch mal Gedanken machen sollen, wenn sie das Admin Passwort eingeben müssen, der von Windows kommende Anwender ist das gewöhnt und macht das praktisch automatisch.
    Es gibt immer noch verflucht viel Windows Software die Admin Rechte braucht, ich schlag mich damit wenigstens ein Mal im Monat rum. Auf dem Desktop ist das nicht so tragisch, aber auf einem Terminalserver macht das reichlich Ärger!
    Mit einer der Gründe für Desktopvirtualisierung, da kann ich dem User Admin Rechte geben damit die (angemessene Schimpfwörter einsetzen) Software läuft, kostet nur mehr Geld für Lizenzen und Server 🙁

  21. Stoiberjugend says:

    war apple / mac os x nicht immer SICHER und DAS hardcore hardened os schlechthin? habe ich etwas verpasst? wieso braucht ein überlegenen system eine antivirensoftware? apple for the loose!

  22. Was für eine Argumentation Stoiberjugend…

    Weil es eine Antivirus Software gibt ist das System unsicher? Haha 😉 sehr cool…

    und solches kid-geschwafel wie apple for the loose ist mal total unangebracht: was kann apple dafür, dass nach deiner Argumentation ein Hersteller ein Antivirus Programm auf den Markt bringt?

    Ich möchte gerne den Apple User sehen, der sich schon einen Virus eingefangen hat :/

    und:
    was heise mit ihrem Mac&I Magazin veranstaltet ist ja wirklich mehr als schlecht – ich habe noch nie so schlecht recherchierte Artikel gelesen und in jedem Heft gibt es irgendwelche Extras ala „So machen sie Ihren Mac richtig schnell“ und die Leute installieren sich irgendeinen Kram und zerballern sich ihre System durch sogenannte Verbesserungstools.

  23. Stoiberjugend says:

    @sver, jiha! der erste fanboy hat reagiert. erfreulich. nun es erfreut mich, wie dich sicherlich auch – denn nunmehr kannst du deinen apple rechner endlich mal von viren, rootkits, trojanern und anderem mist befreien -, ausserordentlich das avast sich nicht von apple gängeln lässt und nunmehr endlich reagiert auf virenschleudern von apple! lautes bellen und mir hier einen river cryen wird den trend – und trends sind unter applejüngern ja gern gefundene fressen – nicht umkehren und immer mehr hersteller von av-software werden den nach einer solchen lösung lechzenden markt bedienen. wahnsinn!

  24. JUICEDaniel:

    Dass Windows und Google-Anwendungen Sicherheitslücken haben, ist nichts Neues. Das wissen wir alle. Aber genau das haben doch die Mac-User jahrelang als Vorteil angepriesen: Appleprodukte sind vollkommen virenfrei, absolut sicher und somit ist kein Geld für Antivirenprogramme erforderlich.
    Und genau das fällt mit deiner Meldung weg. Ein dicker Bonus für Sicherheitsfans ist nun hinfällig. Wenn hier einer lachen sollte, dann die Windows-User – aus Schadenfreude. Aber das hilft denen auch nicht weiter mit ihrem mit Sicherheitslücken übersähten Betriebssystem.

    Caschy veröffentlicht ’ne Meldung, dass ein Entwickler von Antiviren-Software nun auch ’ne Software für den Mac rausbringt, weil sie auch dort Geld verdienen wollen, und deswegen ist es nun sicher: Wenn es so eine Software für den Mac gibt, dann kann Mac OS ja nicht mehr sicher sein.

    Köstlich, einfach nur köstlich. 😀

  25. Es gibt keinen einzigen Virus, der sich selbstständig unter Mac OS X verbreitet. Wohingegen es für Mac OS 6 – 9 zahlreiche Viren gab, obwohl das System bei weitem nicht so stark verbreitet war, wie Mac OS X heute.

    Hatte kürzlich auch einen Virenscanner installiert, Virus Barrier Express aus dem App Store. Erst wenn der läuft fangen die Probleme an: Update-Orgien, ungefragtes In-Den-Vordergrund-Drängen, usw. Solange sich Trojaner mit gesundem Menschenverstand fern halten lassen, und solange es keinen Wurm/Virus für Mac gibt, brauche ich keinen Virenscanner.

    Wer hat das grösste Interesse an Viren am Mac? Richtig, die Anti-Viren-Software-Hersteller. Den Rest darf sich jeder selbst zusammen reimen.

  26. @ Pascal: Nur weil es so eine Software für Mac OS gibt, heißt das im Umkehrschluss noch lange nicht, dass Mac OS weiterhin sicher ist.

    Warum sollte man eine Antivirensoftware für ein System herausgeben, das sicher wäre? Diese Logik verstehe ich nicht.

  27. @JUICEDaniel: Den ersten Absatz versteh‘ ich nicht. Zum zweiten Absatz: Warum entwickeln Firmen ihre Antivirenprogramme? Um die Menschheit vor den Gefahren des Internets zu bewahren oder doch eher, um einfach nur Kohle zu verdienen? Deine Aussage, dass der „dicke[r] Bonus für Sicherheitsfans […] nun hinfällig“ ist mit dieser Meldung über Avast, zeigt auch nur, dass du dich damit noch nicht befasst hast. Virenschutzprogramme für’n Mac sind nicht neu. Die gibt es schon lange auch für Mac OS X. Auch in den App Store Charts findet man unzählige Sicherheitsprogramme.

    „Warum sollte man eine Antivirensoftware für ein System herausgeben, das sicher wäre? Diese Logik verstehe ich nicht.“

    Du bestätigst aber genau das, was die Entwickler doch wollen: Der naive Nutzer soll das Gefühl bekommen, dass er unbedingt so’n Programm braucht, um sicher zu sein – besonders bei Leuten, die von Windows auf Mac switchen. Mein Vater hat auch schon vor über einem Jahr versucht, mir Kaspersky Internet Security (gibt’s seit 2009) für’n Mac aufzuschwatzen. Seine Begründung? „Es wird ja wohl ’n Grund haben, dass es ’n Antiviren-Programm gibt!“ Der Firma, die Kaspersky entwickelt, ist es gelungen, das Verlangen nach irgendwelcher Sicherheit hervorzurufen – wenn’s das Programm gibt, muss ich es ja ohne total unsicher sein. Ich habe ihn überzeugen können, dass es für mich nicht notwendig ist, 40€ für so einen Quatsch auszugeben.

    Mein MacBook ist heute genauso sicher oder unsicher wie vor über einem Jahr – ohne dass ich irgendein Antivirenprogramm hab‘ installieren müssen. Da ändert weder die Anzahl irgendwelcher Schadsoftware, noch die Tatsache, dass es nun auch von Avast ein weiteres Virenschutzprogramm für den Mac gibt, rein gar nichts. Dein erster Beitrag liest sich so, als wäre Mac OS X mit der Veröffentlichung von Avast jetzt total unsicher geworden und man braucht nun ein Antivirenprogramm… „Appleprodukte sind vollkommen virenfrei, absolut sicher und somit ist kein Geld für Antivirenprogramme erforderlich. Und genau das fällt mit deiner Meldung weg.“ Das ist Blödsinn.

  28. Danke für deine ausführliche Erläuterung @Pascal. Das ist ein interessanter Aspekt. Ich frage mich auch, ob die Anbieter nur Geld damit verdienen wollen oder es eine reale Gefahr gibt. Bei Windows etwa war (oder ist?) es lange ein Thema, ob Firmen wie Norton Viren selbst geschrieben und veröffentlichen haben, um dadurch ihren Verkauf anzukurbeln. Heute höre ich dieselbe Theorie auf Avast bezogen. Ich vermute hier aber nicht, dass es stimmt.

    Wenn es bei Apple aber keine Notwendigkeit dafür gäbe, wäre an Cachys Stelle mein Tenor von Anfang an ein ganz anderer gewesen: „Was? Antivirenprogramm für Apple? MUHAHAHA“ Stattdessen macht er sich über den Gedanken eines Users lustig, der vielleicht nicht ganz zuende gedacht war, aber an dem zumindest etwas dran sein könnte.
    (Vllt. gibt es ja schon ein paar Viren (Trojaner) auf Apple-Rechnern, nur sind die nicht bekannt bzw. werden nicht gefunden? Für Hacker wäre das jedenfalls eine super Gelegenheit und ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Zukunft ausgeschlossen ist.)

    Damit will ich dir jedenfalls nicht widersprechen, ich finde deinen Gedanken gut. Ich versuche nur, den Hintergrund meines Kommentars, der vielleicht missverständlich formuliert war, zu erklären. Aber hey, man lernt nie aus…

  29. @JUICEdaniel, ich hab schon länger Virenscanner auf OS X Server laufen, da sind auch die Mailboxen und Netzwerkordner der Windows User, da muss ich die Viren ausfiltern. Dasselbe mache ich auch auf Linux oder *BSD Servern.

  30. Was hat die (Kern-)Sicherheit eines System damit zu tun ob es ein Antiviren Programm gibt oder nicht? Es macht jetzt halt langsam Sinn für Virenprogrammierer auch auf andere Systeme, als Windows zu gehen. Warum hätte sich ein Programmierer in den letzten 10 Jahren, der mit einem Virus kriminelle und kommerzielle Absichten hat, sich auf andere System, als das mit Abstand meist genutzte konzentrieren sollen?

    Immer diese leidige Sicherheitsdiskussion Linux VS. Windows VS. Mac

  31. Erst kommt der Ccleaner für Mac OS X & jetzt ein Antiviren Programm. Was kommt als nächstes???

  32. Ne sprechende Büroklammer und Bonzi Buddy.