AppleCare+ für das MacBook Air und MacBook Pro mit M1 günstiger

Apple bietet derzeit AppleCare+ für das MacBook Air sowie das MacBook Pro mit M1 günstiger an. Im Falle des MacBook Air bedeutet dies, dass bis zu zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung binnen 12 Monaten abgedeckt sind, für die jeweils eine Servicegebühr von 99 € bei Schäden am Display oder am Gehäuse oder 259 € für alle anderen Schäden anfällt. Der Schutz beginnt mit dem Kaufdatum von AppleCare+. Statt 249 Euro verlangt Apple derzeit 199 Euro. Auch bietet man AppleCare+ für das MacBook Pro mit M1 günstiger für 279 Euro an. Eine Übersicht gibt es hier.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

15 Kommentare

  1. Halte die Apple Garantie- und Serviceerweiterungen immer noch für massiv überteuert. Über 20% des Geräteneuwerts muss dafür gezahlt werden, damit man im Schadensfall unter Zuzahlung von 259 Euro dann einen Schaden ersetzt bekommt. An dem Punkt hat man schon knapp 50% des Neupreises für ein Macbook Air M1 gezahlt.

    Ich frage mich immer wer solche Produkte zu derart offensichtlich schlechten Konditionen kauft.

    • Sehe ich ganz genau so! Apple Care+ habe ich damals gerne für ein iPhone oder iPad abgeschlossen, da hat sich das noch gelohnt. Aber bei diesen Konditionen lohnt sich eine Versicherung viel mehr. Da gibt es echt verlässliche, wo man im Schadenfall nicht mal zuzahlen muss.

    • Verdammt. Genau vor 10 Tagen bestellt. 50 Euro mehr bezahlt. Das ist aber ärgerlich.

  2. Trebuchet says:

    Verstehe ich das richtig? Man muss für 199€ AppleCare kaufen und dann nochmal 249€ abdrücken, wenn Apple irgendwas reparieren soll, was nicht mit Display oder Gehäuse zutun hat? Also 448€, ein halbes neues Gerät? Für wen lohnt sich das denn bitte? Oder verstehe ich das hoffentlich einfach falsch?

    • Es ist halt Apple, ein Witz und eine Frechheit zugleich. Die Reperatur der Rückseite (!) kostet beim iPhone 10/11/12 Pro Max sage und schreibe 600 USD! Ganz im ernst, 600 USD! Ich hoffe, right to repair kommt bald. Keine Ahnung, wer sich diese Geräte antunt.

      • Keine Ahnung was für eine Vorstellung du Blitzbirne hast. Soll Apple dir vielleicht noch Geld dafür geben, wenn du deinen Mac beschädigst?

        • Wo sage ich das? Mir scheint eher, dass du nicht kapiert, worum es geht. Aber wenn man Apple kritisiert, fühlst du dich direkt persönlich attakiert und must natürlich beleidigen. Ziemlich peinliches Geschwafel.

      • Da gibt der Troll wie üblich ungeprüft Halbwahrheiten und kompletten Bullshit wieder, die er irgendwo aufgeschnappt hat.

        https://support.apple.com/de-de/iphone/repair/service#otherrepairs

        Das sind Pauschalpreise für _alle_ Reparaturen, die nicht das Display oder den Akku betreffen. Als „Reparatur“ erhält man ein neues Gerät.

        • Es ist eher so, dass Apple-Fanboy wieder mal nicht die Wahrheit sehen wollen. Fakt ist: Wer das Rückglas repariert, zahlt 600 USD. Willst du das etwa verleugnen? Bitte Scheuklappe abnehmen.Wie sie das reparieren ist völlig irrelevant, egal ob neu oder nicht neu, Und wie traurig wäre es bitte, wenn man für ein Glas auf der Rückseite das ganze Gerät in die tonne werfen muss. Darum: Right to repais muss kommen. Dass man das als Sektenmitglied nicht versteht, ist schon klar.

          • iPhones sind so gebaut, dass die Bauteile, die am häufigsten getauscht werden (Bildschirm und Akku) am leichtesten rausgehen. Das Rückglas beim 12 ist Teil vom Chassis, dort sind alle Innereien reingeschraubt. Und es wird bei den meisten eh von einer Hülle bedeckt. Wenn man das vor Ort reparieren wollte ist der Techniker ewig beschäftigt (was wahrscheinlich noch mehr Lohnkosten verursachen würde als der Tausch).

            Bildschirm geht nach zwei Schrauben und ein paar Flachkabeln ab:
            https://guide-images.cdn.ifixit.com/igi/DZvmn2sv2BmqeCID.full

            Danach kommt man leicht an den Akku:
            https://guide-images.cdn.ifixit.com/igi/Z2B2xyqH5tvnowAX.full

            Für mehr müssen die ganzen Innereien raus.

            Aber lass dich von Fakten nicht davon abhalten weiter Schwachsinn zu posten. Am besten noch mit lächerlichen Kampfbegriffen wie ‚Sektenmitglied‘. Und Right to Repair kannst du dir in die Haare schmieren. Du kannst auch in die Reparaturbude um die Ecke gehen. Der kratzt für 100,- EUR die Glassplitter runter, kann danach natürlich keine Garantie auf Wasserdichtigkeit geben.

            • Der Aufwand ist auch nicht höher, als bei einem Gerät, bei dem alles auf der „vorderen Hälfte“ verschraubt ist und das Display gewechselt werden muss.
              Eine solche Arbeit inkl. „Halbschale“ ist keinesfalls 600 Euro wert (bei meinen Geräten ein Aufwand von 15-20 Minuten, wenn ich als Ungeübter es selbst mache).

        • Biff Tannen says:

          Und was ist daran jetzt „kompletter Bullshit“? Aus dem Link von dir entnehme ich, dass eine Reparatur der Rückseite (weil ist ja nicht Akku oder Display) bei den oben genannten Modellen 640,90€ kostet. Es macht es ja auch nicht wirklich besser, dass man dann eventuell ein neues Gerät bekommt. Das Geld wäre ja trotzdem weg.

          Vielleicht mal die Leute nicht so plump anpöbeln. Vor allem dann nicht, wenn du selber dessen Aussage bestätigst. Bisl Schizophren…

          • Kalle beleidigt leider gerne schnell und viel.
            Musste ich auch schon mehrfach am eigenen Leib erfahren und fand ich auch nicht so toll…

    • therealThomas says:

      Glaube du verstehst das richtig. Das Problem ist wohl der pauschale Preis.
      Wenn ich statt für 1000€ das MBA das teuerste MBP mit M1 gekauft habe, habe ich 2600€ auf den Tisch gelegt. Da sind die 449€ „nur“ noch rund 17%.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.