Apple wird elterliche Kontrolle unter iOS verbessern

Apple-Aktionäre (0,2 Prozent der Marktkapitalisierung) haben sich vor ein paar Tagen aufgemacht, um Apple einmal ein paar Forderungen zu übermitteln. Als medienwirksames Mittel hat man dazu den Weg des offenen Briefes gewählt. Stein des Anstoßes: Die exzessive iPhone-Nutzung durch Jugendliche. Diese müssen davor beschützt werden, sich nur noch mit dem iPhone zu beschäftigen, witzigerweise traut man diesen Schutz aber ganz offen den Eltern erst gar nicht zu, sondern fordert gleich Apple zum Handeln auf.

Dieser offene Brief (den Ihr hier lesen könnt) hat hohe Wellen geschlagen und Apple nun zu einer Stellungnahme veranlasst. Diese beginnt direkt damit, dass Eltern seit 2008 die Möglichkeit haben, Aktivitäten unter iOS zu regeln, eingeführt wurde dies zusammen mit dem App Store. Eltern können diverse Inhalts- und Verbindungskontrollen vornehmen, so quasi ein kindgerechtes iPhone einrichten.

Aber Apple ist sich auch bewusst, dass dies ein stetiger Prozess ist, immer wieder neue Funktionen eingeführt werden müssen, um die Verwaltung so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb hat man auch bereits weitere Optionen in der Pipeline, die dieses System elterlicher Kontrolle weiter ausbauen werden, wie das Wall Street Journal berichtet:

Statement Apple
Apple has always looked out for kids,“ an Apple spokesperson told iMore, „and we work hard to create powerful products that inspire, entertain, and educate children while also helping parents protect them online. We lead the industry by offering intuitive parental controls built right into the operating system.

With today’s iOS devices, parents have the ability to control and restrict content including apps, movies, websites, songs and books, as well as cellular data, password settings and other features. Effectively anything a child could download or access online can be easily blocked or restricted by a parent.

We began delivering these controls for iPhone in 2008 with the introduction of the App Store, building on what we’d learned from offering similar features for the Mac a few years before iPhone was introduced. We also have a long history of curating our content platforms to make sure they are free of offensive material, such as pornography, and clearly labeled so parents can determine if an app, movie or song is age-appropriate. Of course, we are constantly looking for ways to make our experiences better. We have new features and enhancements planned for the future, to add functionality and make these tools even more robust.

We think deeply about how our products are used and the impact they have on users and the people around them. We take this responsibility very seriously and we are committed to meeting and exceeding our customers‘ expectations, especially when it comes to protecting kids.

Als Vater mutet mir so etwas immer etwas seltsam an. Ich mag da altmodisch sein, aber die Kindererziehung lege ich doch lieber in die eigenen Hände als in die eines Unternehmens, dessen Produkte mein Kind nutzt. Blicke ich hier einmal auf die letzten 6 Jahre zurück – damals bekam meine Tochter ihr erstes Smartphone – stimmt es wohl, dass gerade Jugendliche sehr viel Zeit mit dem Smartphone verbringen.

Allerdings kann man das wohl von jedem gerade aktuellen Produkt behaupten, das „neu“ ist. Ich behaupte einmal, vor 300 Jahren hat kein einziges Kind zu viel TV geschaut. Natürlich kann man die Bedenken der Verfasser des offenen Briefes irgendwo verstehen, aber hier den Hersteller zu Nachbesserung auffordern? Was sagt Ihr dazu? Und wie löst ihr die Problematik mit Euren Sprösslingen?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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20 Kommentare

  1. Als „Techguy“ in der Familie, darf ich das übernehmen. Netflix, Youtube und Co. sind da noch das harmloseste. Ich habe so viele neue Social Networks wie z.B. Musica.ly und Co. kennengelernt… Meine Schwester ist zwölf und das ist halt son kritisches Alter. Man fühlt sich erwachsen, aber irgendwie auch nicht. Alle Freundinnen haben nen Smartphone, also hat Sie jetzt ein „altes“ iPhone 6S bekommen. Gerade weil man da mittels Einschränkungen und iTunes-Family alles etwas beschränken und kontrollieren kann. Ein wenig mehr Kontrolle wäre aber schon besser. So ein Backend mit dem man sehen kann, wann und wie lange das Gerät genutzt wurde und das Gerät zu bestimmten Zeiten sperren o.Ä. Amazon macht es beim Kindle Fire vor, bin gespannt was Apple noch ergänzen wird.

  2. Hans Günther says:

    Natürlich tragen die Eltern die Verantwortung für die Smartphone Nutzung ihrer Kinder.
    Aber ich denke schon, dass es sinnvoll ist, wenn die Smartphone Hersteller sie dabei unterstützen.

    Ich begrüße es bspw., dass Google jetzt mit Family Link Accounts für Kinder einführt, bei denen die Eltern die Dauer der Nutzung sowie die benutzbaren Apps einfach limitieren können. Das erspart nämlich einige nervige Diskussionen, die man ansonsten garantiert regelmäßig hätte!

    Viele Eltern sind überfordert, kapitulieren schließlich und geben ihren Sprösslingen uneingeschränkten Zugang zum Internet. Das finde ich fatal…

  3. Was Apple definitiv fehlt sind Benutzerprofile – insbesondere auf den iPads. Android & Amazon bieten diese seit Ewigkeiten an, aber Apple scheint es einfach nicht hinzubekommen oder darauf zu hoffen dass die Leute so blöd sind für jedes Familienmitglied ein eigenes Tablet zu kaufen.

  4. Also ich muss sagen das die reine Nutzung bzw. Nutzungszeit wohl ganz klar von den Eltern selbst ganz leicht geregelt werden kann !!

    Was viel schlimmer ist, das ist die Tatsache was die Kinder konsumieren bzw. ist den allermeisten Eltern gar nicht klar was ihre Kinder konsumieren können !!

    Meine Kinder haben auf ihren Handy‘s ( 1x iPhone + 1x Android ) keine Möglichkeit den bzw. einen Browser zu öffnen um im Internet zu surfen und das ist die in meinen Augen absolut wichtigste Sache !!

    Und dies kann man unter iOS wesentlich einfacher einstellen bzw. abstellen als bei Android. Unter Android geht dies bei den allermeisten Handy‘s bzw. Marken nur über eine Zusatzapp und auch da hat man „verloren“ solange man den Playstore freigeschaltet lässt da kostenlose Inhalte ohne Passworteingabe installiert werden können und dazu zählen nunmal auch Browser……. Unter iOS kann man ohne weiteres einstellen das für jeden Download die Zustimmung erforderlich ist.

  5. Das wäre schon praktisch, nicht immer ein Auge drauf haben und die iPhones einsammeln zu müssen, sondern sagen zu können, dass eine App maximal x Minuten am Tag funktioniert und abends ab einer bestimmten Uhrzeit gar nicht mehr geht. Hoffentlich wird es sowas bald geben.

  6. Jonas Bayat says:

    Mein Ziehsohn hat dieses Jahr einen iPod Touch zum Geburtstag bekommen. Das im Kern einzige Feature, wofür er das Gerät bekommen hat, war das Hören von Musik, unabhängig von irgendwelchen CD-Playern oder stationären Altrechnern. Apple räumt einem da – wie ich finde – recht umfassende Möglichkeiten ein, das Gerät entsprechend zu konfigurieren. Folglich ist Spotify gegenwärtig auch die einzige internetfähige Anwendung auf dem Gerät. Alles andere (Browser, App Store etc) taucht auf dem Homescreen gar nicht erst auf. Da kann dann auch niemand „versehentlich“ in Versuchung kommen. Vielmehr können die ganzen Zusatzfunktionen im Laufe der Zeit, altersgemäß zukzessive freigegeben werden Eine gute Lösung wie ich finde, die m.E. ziemlich intuitiv daherkommt und für mich keiner tiefer greifenden Konrollfunktion mehr bedarf.

  7. @Patrick, und Du glaubst, nur weil Du den Browser verbietest, konsumieren Deine Kids so etwas nicht?

  8. Hallo zusammen,
    ich möchte meinen Kindern nicht alles verbieten müssen (Browser), sondern eher helfen damit richtig umzugehen. Man sollte die kleinen Teufel nicht unterschätzen (kenne ich von mir) wenn es darum geht Sperren zu umgehen. Ich wüsste z.B. nicht ob Siri nach dem Sperren des Browsers nicht doch den Weg ins Internet frei macht…. Aber eine Möglichkeit den Zeitlichen Konsum ein wenig einzuschränken wäre schon nett.

  9. Hans Günther says:

    @Patrick:
    „Also ich muss sagen das die reine Nutzung bzw. Nutzungszeit wohl ganz klar von den Eltern selbst ganz leicht geregelt werden kann !!“
    Wie soll das bei einem Smartphone funktionieren? Erlaubst du die Nutzung nur zuhause?
    Waere es nicht besser, man koennte das einfach einstellen (z.B. 2 Stunden/Tag von 8 bis 20 Uhr)?

    Unter Android kann man demnächst mittels Family Link einstellen, dass der Browser bspw. gesperrt ist.
    Zudem kann man die Nutzungsdauer/-zeiten an Wochentagen bzw. am Wochenende festlegen.
    Das ist schon längst überfällig und wirklich eine Sauerei, dass das nach 11 Jahren iOS immer noch nicht von Apple eingebaut wurde.

    @Leif:
    Dass Apple unter iOS immer noch keine Nutzerprofile anbietet, hat mich davon abgehalten ein iPad zu kaufen. Stattdessen habe ich mir ein Fire 10 HD Tablet für 110 EUR gekauft, bei dem man problemlos Kinderaccounts anlegen kann.

    Man muss es so sehen: Firmen wie Apple und Google haben eigentlich kein Interesse daran, die Nutzung ihrer Geräte für Kinder einzuschränken.
    Schließlich erarbeiten sie sich dadurch eine vortreffliche Nutzerbasis.
    Und leider herrscht hier die Philosophie: Je mehr Nutzung, desto besser!

  10. Hallo, ich selber bin ledig und habe keine Kinder , aber wundere mich wie vergeßlich anscheinend viele Eltern sind: Ihr sei die , über die vor 30 , 40 Jahren geschrieben wurde, daß der Fernsehkonsum Euch verrohen, verblöden würde. Weniger als eine Stunde TV pro Tag für jüngere Kinder oder am besten gar keins. Und ? Wurde das beu Euch von Euren Eltern umgesetzt ? Und fandet Ihr nicht immer Wege , solche Verbote ggf. zu umgehen – TV bei Freunden gucken statt hausaufgaben machen ?
    Und: seid Ihr heute verblödet , verroht , Verbrecher? Nein!!
    Mich erinnern diese Rufe „Gebt das neue XXX nicht in die Hände von Kindern, Jugendlichen “ an die Stimmen die einst behaupteten , eine Fortbewegung mit mehr als 30 km/h würde zu Wahnsinn und Tod führen. Ich bin gerade 60 geworden , ein TV-Kind das viele Stunden guckte , als ich noch sehen konnte und später ein Hörbuch-Junky . Und dennoch weder verroht , verblödet noch sonstwie geschädigt . Einfach ein bisschen mehr Gelassenheit und etwas weniger Kontroll-Freak gehabe täte uns gut.
    Andi

  11. Hans Günther says:

    @Andreas:
    Den Vergleich kann man so nicht stehen lassen:ein Smartphone immer dabei.
    Somit kann es ständig genutzt werden.

    Zudem hat man – falls nicht limitiert – uneingeschränkten Zugang zu allem möglich Mist: Pornos, Gewalt etc.
    Das war beim TV früher so nicht möglich.

    Um mal einen Vergleich zu bemühen: Wenn man Kinder ohne Beschränkung ins Internet lässt, dann ist das so, als ob man sie ins Rotlichtviertel einer Großstadt schickt, wo sich jede Menge zwielichtige Menschen tummeln. Fakt.

  12. Ich finde ehr das man über Grundsatz des Alters reden sollte. Wenn ich sehe das es heißt mama ich komm jetzt in die Schule ich brauch nen Smartphone.. Nicht mal rechnen und schreiben können.. Ich denke je nach entwicklung des kindes reicht es mit 12 oder 14. Aber ich denke wichtiger ist da das Vertrauen gegenseitig als Verbote.

  13. Mit welchem mobilen Tool zur Beschränkung von Nutzungszeiten und Nutzungsarten habt ihr denn gute Erfahrungen gemacht? Ich teste gerade die „Salfeld Android Kindersicherung“ (an mir selbst 🙂 ) um zu sehen, ob und wie es funktioniert.

  14. Hans Günther says:

    @Jakobus:
    Wie beschrieben ist Google Family Link wohl ziemlich brauchbar.
    Leider ist es in Deutschland noch nicht verfügbar.
    In Irland wurde es aber schon eingeführt.

    Da unsere Kinder erst 6 und 8 sind, werde ich wohl noch darauf warten können.
    Bisher haben wir sie noch von Smartphones/Tablets fernhalten können (bis auf seltene Ausnahmen) und werden das auch weiter durchziehen….

  15. Man kann auf iOS heute schon eine ganze Menge an Einschränkungen aktivieren: https://support.apple.com/de-de/HT201304

    Kleiner Tipp für Leute mit Macs, aus der Ferne lässt sich dafür der Apple Configurator benutzen. Damit braucht man das Gerät nicht mal in die Hand nehmen und es lassen sich auch unterschiedliche Profile aktivieren: https://help.apple.com/configurator/mac/2.0/?lang=de#/cadbf9e668

  16. @Hans Günther:
    Google Family Link habe ich mir gerade mal angesehen. Abgesehen davon, dass es noch nicht verfügbar ist, gilt es nur für neue Google-Konten, nur bis zum 13. Lebensjahr und nur, wenn es das einzige Konto auf dem Gerät ist. Alles Einschränkungen, die es für mein Setup aktuell nicht brauchbar macht.

    Also, hat jemand noch einen Tipp?

  17. Hans Günther says:

    @Jakobus :
    Ich glaube man kann auch bestehenden Konten in Kinderkonten umwandeln (bzw. wollte Google das nachreichen).
    Am Geburtsdatum kann man auch noch schrauben 😉
    Du brauchst auch mindestens Android 7 auf dem Smartphone des Kindes.

    Eine Lösung seitens Google ist wahrscheinlich am besten integriert und kann nicht umgangen werden.

  18. @PhUser

    Also zumindest nicht auf ihrem Smartphone oder auf einem der anderen Geräte bei uns zu Hause. Was er bei seinen Kumpels alles schauen kann weil deren Eltern keinen Plan haben oder es ihnen egal ist kann ich natürlich kaum beeinflussen, logisch 😮

    @Hans Günther

    Also sie können das Smartphone im Prinzip schon mitnehmen, aber je nachdem wo wir hingehen/fahren bleibt es aber auch zu Hause, ganz einfach. Und zu reger YouTube Konsum wird zumindest dahingehend ausgebremst da ich im Router festgelegte Zeiten eingestellt habe in denen sie auf ihren Handy´s Internetzugang haben bzw. halt keinen 😉

    @Lars

    Ich möchte meinen Kindern auch nicht alles verbieten und sie haben denke ich mal schon recht viele Freiheiten, aber einige Dinge sollte man zumindest so weit es geht und so gut es geht versuchen von den Kindern fern zu halten. Das diese versuchen dies zu umgehen ist auch klar, aber wenn man gar nichts unternimmt ist dies in meinen Augen einfach nur grob fahrlässig.

    @Andreas

    Also ich bin keineswegs vergesslich und habe auch immer versucht alles zu machen was ich eigentlich nicht durfte, gar keine Frage und ich denke das ich auch relativ gelassen bin in vielen Dingen, aber man sollte auch nicht alles so ohne weiteres an die Kinder heran lassen. Vor 30 Jahren war es auch bei weitem noch nicht so einfach Dinge zu konsumieren die einfach nichts für Kinder sind. Es gab nur einen Fernseher und der stand im Wohnzimmer. Es gab keine Handy´s bzw. Smartphones und ganz nebenbei bemerkt auch noch kein Internet 😉

  19. google family hört sich zwar ganz brauchbar an, bis auf die „13 Jahre alt“ Regel, aber wenn ich es richtig verstehe fehlt auch da die Möglichkeit gezielt apps zeitlich einzuschränken. So habe ich zum Beispiel Überhaupt keine Probleme damit, dass meine Kinder soviel Musik hören wie sie wollen oder wann immer sie wollen ein Foto schießen. Ich würde aber gerne den socialmedia Konsum von instagram, whatsapp und co. zeitlich einschränken.

    Auf de iPhone geht da ja auch nichts und ich wäre auch bereit auf android zu wechseln, aber auch da habe ich noch keine app gefunden, die das kann.

    Irgendwie kann ich nicht glauben das meine elterliche Anforderung so einzigartig ist.

  20. Fridolin Koch says:

    Bei iOS gibt es ja schon einige Möglichkeiten, die Nutzung einzuschränken, über das MDM-Protokoll, und Tools, die eigentlich für Unternehmen gedacht sind, bieten einfache Webportale zur Verwaltung aus der Ferne. Kann z.B. Jamf NOW empfehlen, da sind die ersten 3 Devices frei…

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