Portal: Facebook arbeitet angeblich an Videochat-Device mit Gesichtserkennung und Spracheingabe

Laut Informationen, die die Webseite Cheddar.com erreichten, arbeitet Facebook an seinem ersten Consumer-Produkt in Form eines Videochat-Geräts, das neben Spracheingabe auch eine Gesichtserkennung unterstützen soll. Das Gerät soll auf dem Namen „Portal“ hören und könnte dem Amazon Echo Show ähneln. Mit Portal sollen sich wohl der Idee nach vor allem Familien und Freunde miteinander verbinden können, außerdem stünden noch weitere soziale Features parat. 

Laut den Informationen soll Facebook das Gerät wohl noch im Mai dieses Jahres auf der hauseigenen Entwickler-Konferenz erstmals ankündigen, mit dem Verkauf der Geräte wird ab der zweiten Jahreshälfte 2018 gerechnet. Portal soll außerdem mit einer Weitwinkel-Linse ausgestattet sein, die in der Lage sein soll, unterschiedliche Gesichter zu erkennen und diese dann anschließend ihrem Facebook-Profil zuzuordnen. Angeblich sollen aber auch Drittanbieter-Dienste wie Spotify und Netflix auf Portal zugreifen dürfen, um dort deren Inhalte wiederzugeben. Eine offizielle Aussage seitens Facebook zum Gerät steht indes allerdings noch aus.

Aktuell plane man noch, Portal zu einem Preis von 499 $ auf den Markt zu bringen. Allerdings könnte dieser in Anbetracht der aktuellen Preise der Konkurrenz noch fallen. Angeblich habe Mark Zuckerberg himself gegenüber seinen Mitarbeitern geäußert, dass es ihm nicht darum ginge, mit dem Gerät Profit zu generieren. Vielmehr wolle man das allgemeine Nutzerverhalten ändern und Menschen dazu ermutigen, mit Portal ähnlich wie mit einem Telefon untereinander zu interagieren. Verkauft werden soll das Gerät über Pop-Up-Stores und natürlich online.

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Blogger, stolzer Ehemann und passionierter Dad aus dem Geestland. Quasi-Nachbar vom Caschy (ob er mag oder nicht ;D ), mit iOS und Android gleichermaßen glücklich und außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

2 Kommentare

  1. Angeblich ist deine Mutter.

  2. Es wurden immerhin Quellen gennnant also doch nich die Mutter 😉

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