Apple Watch: Mehr Gesundheitsfunktionen in Health, Messen des Blutdrucks dieses Jahr unwahrscheinlich

Neue iPhones und ein neues Modell der Apple Watch werden uns wohl im Herbst dieses Jahres wieder begegnen. Zu den neuen iPhones und deren Unterschiede gab es schon vor längerer Zeit Informationen, auch zu iOS 16 soll schon etwas bekannt sein. Zur neuen Apple Watch und watchOS 9 möchte nun Bloomberg etwas erfahren haben.

Der Plan, die Apple Watch mit einem Blutdruckmessgerät auszustatten, ist auf einige Hindernisse gestoßen, und die Technologie wird voraussichtlich frühestens 2024 einsatzbereit sein. Heißt: Im Herbst gibt’s dahingehend erst einmal nichts Neues. Die Genauigkeit des Messens sei wohl eine Herausforderung – die Funktion ist seit mindestens vier Jahren geplant, aber es ist wahrscheinlich zwei Jahre davon entfernt, auf den Markt zu kommen und könnte sich bis 2025 verzögern.

Apple plant für dieses Jahr gleich drei neue Apple-Watch-Modelle, darunter ein Standardmodell der Series 8, eine preisgünstige SE-Version und ein gehobenes Modell mit robustem Gehäuse, das sich an Extremsportler richtet.

Für watchOS 9 plane Apple laut Bloomberg-Bericht einen neuen Energiesparmodus, mit dem die Smartwatch einige Apps und Funktionen ausführen kann, ohne viel Akkulaufzeit zu verbrauchen. Derzeit können Apple Watches im Energiesparmodus – auf dem Gerät als Gangreserve bekannt – nur die Uhrzeit abrufen. Das Unternehmen plane außerdem, viele der integrierten Zifferblätter, die derzeit mit dem Gerät ausgeliefert werden, zu aktualisieren.

Es wurde auch darüber berichtet, dass eine aktualisierte Version der Health-App auf dem iPhone in diesem Jahr erweiterte Funktionen für die Schlafüberwachung, die Verwaltung von Medikamenten und neue Funktionen für die Gesundheit von Frauen bieten wird.

Bin sehr gespannt, was da noch kommen wird, ich habe bisher jedes Modell der Apple Watch im Einsatz gehabt und bin zufrieden, wobei es natürlich immer Luft nach oben geben wird. Bei uns in der Familie wird die Apple Watch sehr viel für die Fitness genutzt, für mich persönlich ein extrem wichtiger Begleiter in den letzten 3 Jahren.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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29 Kommentare

  1. Thomas Müller says:

    Die Blutdruckmessung am Handgelenk ist so unzuverlässig dass man diese Funktion besser nicht implementieren sollte. Der Blutdruck muss immer auf Herzhöhe gemessen werden sonst kommen falsche Ergebnisse raus. Das werden aber die meisten nicht tun und bekommen so falsch negative oder falsch positive Ergebnisse.

    • Dr. Konifere says:

      Das würde ich so eng nicht sehen… Für einen „Annährungswert“ wird es reichen. Otto Normal wird auch mit „richtigen“ Blutdruckmessgeräten kaum bessere Ergebnisse hinbekommen. Und selbst die Ärzte nehmen das nicht so genau… Nicht selten komme ich gerade aus dem stressigen Berufsverkehr und die Treppe hoch zum Arzt rein und als erstes wird der Blutdruck gemessen. Oh Wunder, der ist aber ein bisschen hoch. Da hilft dann auch die fachmännisch/-frauisch durchgeführte Messung nix. Ob man so eine Blutdruckschätzung aber wirklich in der Uhr braucht sei mal dahingestellt.

      • Thomas Müller says:

        Mit der Begründung brauchen Sie überhaupt kein Blutdruckmessgerät Entweder das Gerät misst genau oder man kann es sein lassen.

        Bei youtube gibt es eine Samsung Präsentation einer Watch die den Blutdruck misst und permanent Werte von 180-200 diastolisch anzeigt. Spätestens dort hätte ich die Präsentation beendet.

        • Joar,

          bei meinem Hausarzt hab ich vorm Belastungs ekg sogar mit 2 elektronischen Manschetten rechter und linker Arme gemessen bekommen.

          Und im Krankenhaus messen die Ärzte ALLE mit Stetoskop xD

          Trotzdem würde mich die einigermaßen genauigkeit bei richtiger anwendung von sonem beurer heim-bd gerät reizen. Wenn man die Funktion unterwegs in der Uhr hätte wäre nice.

          Davon ist die Samsung ja meilemweit entfernt xD

  2. „Die Genauigkeit des Messens sei wohl eine Herausforderung“
    Solche pedantische Kleinigkeiten hindern Apple doch nicht daran so eine Funktion trotzdem zu integrieren. Dann wird halt kurz in der Präsentation eingeblendet, dass die Messung nicht für eine medizinische Verwendung vorgesehen, sondern eine reine Wellness-Funktion ist und im Zweifel selbstverständlich ein Blutdruckmessung mit professionellen Gerätschaften empfohlen wird. Hat doch bei der Blutsauerstoffmessung auch geklappt.

  3. Schade, dann werde ich wohl noch etwas warten. Bin mit meiner aktuellen so zu frieden, dass schon ein großer Mehrwert kommen muss, damit ich wechsle.
    Das winzige was mir fehlt ist beim Training eine Warnung für zu hohen Puls, aber das ist ein Software, kein Hardwareproblem.

  4. Bernie0007 says:

    Benutze immer noch die uralte AW3 … die Funktionen (speziell Fitness) sind für mich ausreichend. Würde sich endlich das Design ändern … etwas flacher, evtl. rund (ok man darf ja noch träumen) … würde ich mir sofort eine neue AW kaufen … aber vermutlich wird das dieses Jahr wieder nichts … 🙁

    • @ Bernie

      Smartwatch in rund is ne dumme Idee. Hatte vor der AW 6 eine Fossil Q Soprt. Du kriegst bei „Rund“ einfach weniger Inhalt zu sehen. Gibt ja auch keine runden Fernseher oder Monitore.

      Aber ich höre schon das genöle hier, wenn die Sieres 8 dann wie die 7 aussieht.

  5. Ehrlich gesagt hätte ich von Apple mehr erwartet was die medizinischen Sensoren betrifft, da sind sie bis jetzt nicht sehr weit gekommen, auch immer schön dem gegenüber wenn gefasselt wird der Hausarzt kann bald durch eine AI/KI ersetzt werden, auf welche Sensoren will die sich denn verlassen ?

  6. Carsten C. says:

    Kürzlich fand ich in einer Schublade einen „Citizen Chronograph Dual Time“, eine Digitaluhr, die mir ein Onkel Ende der 70er Jahre zum Geburtstag schenkte. Neue Batterie rein – läuft!
    Bin gespannt auf ähnliche Erlebnisse von Apple Watch-User:innen in – sagen wir mal – 10 Jahren.

    • Bin Nutznießer eines Firmen Handys. Habe vor 1 1/2 Jahren ein iPhone 12 bekommen und es in mein Regal gelegt, da ich Privat ein Pro Max nutze. Wollte dieses vor 2 Wochen mal für iOS Betatests nutzen und siehe da, Akku tot

      • Das ist vermutlich der Grund dafür, dass Apple in Support-Dokumenten recht präzise Angaben macht, wie man ein Gerät länger lagern sollte – und darin unter anderem alle sechs Monate das Aufladen auf 50 % anspricht.

    • Der Vergleich hinkt einfach nur. Wer einen Chronographen mit einer Smart/Fitness Watch vergleicht, hat den Unterschied noch immer nicht verstanden.

      • Carsten C. says:

        Ja, der Vergleich hinkt (wie jeder Vergleich). Zu der damaligen Zeit war allerdings eine Digitaluhr (mit einer zweiten Zeitzone und einer Stoppuhr) der letzte Schrei. Funktionen, wie sie heutzutage eine Smartwatch aufweisen, waren damals nicht mal denkbar.
        Aber: sie funktioniert noch. Eine Smartwatch dürfte nach ca. 7 Jahren Elektroschrott sein und später nicht mal mehr Sammlerwert haben. Das wissen natürlich die meisten, und es ist auch toll, dass man es sich heutzutage leisten kann, ein Gadget für über 400 EUR zu kaufen, das man in einigen Jahren im Grunde einfach wegwerfen kann.

        • Sie funktioniert, keine Frage. Und sie tut, was sie tun soll.

          Eine AW kann aber deutlich mehr, wird ständig weiterentwickelt und erhält neue Funktionen.

          Wie gesagt, ich sehe da keine Vergleichsmöglichkeit.

          • Carsten C. says:

            Mich hält vor allem die relativ kurze Lebensspanne einer Smartwatch vom Kauf ab. Und „wird ständig weiterentwickelt“ bedeutet halt: alle paar Jahre eine neue kaufen.

            Aber ja, natürlich hat eine Smartwatch mehr Funktionen als eine Digitaluhr, die über 40 Jahre alt ist.

            • Ich denke auch, dass man diese beiden Produkte nur schwer miteinander vergleichen kann. Die Anzeige der Uhrzeit ist nur eines von vielen Funktionen einer Smart Watch. Das ist so ähnlich wie ein klassisches Telefon mit dem Smartphone zu vergleichen. Da ist auch die Telefoniefunktion nur eine App von vielen. Ich hatte, bis ich mir die Apple Watch 4 gekauft hatte, überhaupt keine Uhr mehr benutzt. Aber ist schon richtig, wenn man mit den ganzen Funktionen nichts anfangen kann oder nur die reine Uhrzeit sehen möchte, dann passt das nicht. Eine Smart Watch ist eben ein Computer fürs Handgelenk. Und da geht die Entwicklung weiter, so dass doch die Meisten spätestens alle 4/5 Jahre was Neues haben möchte, auch wenn das Produkt noch funktionieren sollte.

    • Das einzig vernünftige was man tun kann. Dieser Apple Watch Hype ist kaum nachvollziehbar. Anfangs bildete ich mir ein einen sinnvollen nutzen damit zu haben, tatsächlich habe ich mir zusätzliche Arbeit ans Bein gebunden. Ein Tag Akkulaufzeit ist lächerlich, das ständige aufgelade machen die Smarten Features nicht mehr wett. Auch in 10 Jahren wird die Apple Watch keine 10 Tage Akkulaufzeit schaffen.

      @derlinzer Seine Uhr zeigt die Zeit an mehr braucht man eigentlich nicht. Ich finde es immer wieder komisch wenn man Apple Watch Nutzer wild auf der AW rumtippen sieht, die dann entnervt ihr iPhone rausholen. Selbst als Fitnesstracker gibt es bessere Uhren als die AW. Das Ding ist Spielzeug für große Buben mehr nicht. Sorry aber das ist meine Meinung zu der Uhr Attrappe, die immer leer ist wenn man sie braucht. Übrigens ich hatte 3 Jahre die Gen 0 am Handgelenk, das hat mir gereicht.

      • Die Bedürfnisse sind halt verschieden. Ich lasse mittlerweile häufiger mein Handy zuhause. Ich nutze die Uhr beim Laufen und streame mir Hörbücher auf kabellose Kopfhörer ohne sie erst synchronisieren zu müssen. Und wenn ich keine Lust mehr drauf habe wechsle ich einfach auf Musik. Beim schwimmen ist es eine der wenigen Uhren, die sowohl meinen Schwimmstil erkennt, als auch die Bahnen korrekt zählt. Mit Suunto und Garmin hatte ich damit immer wieder Probleme. In den öffentlichen Verkehrsmitteln buche ich mich ein und aus, wo ich sonst ein Handy oder Karte benötige. Uhren habe ich auch vorher schon nachts abgelegt, von daher stört es mich nicht die Uhr nachts aufs Ladegerät zu legen. Für mich passt das Gesamtpaket sehr gut und die Uhr war für mich mit ein Grund weiterhin ein iPhone zu nutzen. Aber ich kann auch verstehen, wenn jemand keine Apple Watch nutzen möchte.

      • KaaaFuuuKooo says:

        Das ist doch Käse…warum überhaupt gegendert?
        Als ob die AW nur was für Buben wäre..

        Und, wenn du die AW als so nutzlos erachtest, wie stehst du dann zu einer Galaxy Watch (4)?

      • Ich kann dagegen die Aussagen zur Akkulaufzeit nicht nachvollziehen. Die AW hält den ganzen Tag und wird im Regelfall über Nacht geladen, fertig. Selbst wenn ich sie als Sleeptracker verwenden würde, könnte ich sie morgens während meiner Morgenroutine laden und sie hätte wieder genügend Saft, um über den Tag zu kommen.
        Ich tippe und wische auch nie „wild“ auf der Uhr rum, wozu!?

  7. Bei diesen Detailverbesserungen fällt mir wirklich kein Grund ein von der Apple Watch 4 upzugraden. Es ist natürlich sinnvoll, dass Apple keinen Schnellschuss macht, aber ich hätte auch gerne mal wieder eine neue. So kann ich es aber ökologisch vor mir selbst nicht rechtfertigen. Das löst auch null „Ich will das haben“-Gefühl aus.

  8. @Legomio: nur weil DU nichts damit anfangen kannst, sprichst du noch lange nicht für die Mehrheit der Nutzer. Ich sehe weder Hype, noch die Behauptung, dass es keine besseren Sportuhren gäbe. Was “man” braucht, ist von Person zu Person unterschiedlich: Ich zB. brauche Benachrichtigungen bei best. eingehenden Nachrichten, Musik, Apple Pay, Podcasts, Sportfunktionen am Handgelenk. Andere Leute werden ein anderes Anforderungsprofil haben. Und für dich passt es halt nicht. So what?

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