Apple veröffentlicht erste Betaversion von iOS 12.3

Und weiter geht es mit der wilden Testerei. Apple hat nach dem Release von iOS 12.2 am Montag soeben die erste Beta-Version von iOS 12.3 veröffentlicht. Alle Nutzer mit dem aktuellen Entwickler-Profil können also ab sofort wieder ein neues Release ausprobieren. Was genau man wieder geändert hat, wird sich in den nächsten Stunden zeigen, denn wie üblich liefert der Konzern aus Cupertino kein detailliertes Changelog mit – so dürfen wir mit Bugfixes und Verbesserungen im Bereich Geschwindigkeit und Stabilität rechnen. Die Tester der öffentlichen Beta müssen sich noch ein wenig gedulden. Auch hier können wir aber bald mit neuem Futter rechnen. Wer jetzt erst auf den Beta-Zug aufspringen möchte, kann sich auf der dazugehörigen Apple-Webseite zur Public Beta anmelden. Neben iOS 12.2 als Beta finden Mac- und Apple TV-Anwender sicher bald auch eine Betaversion vor, hierbei handelt es sich um macOS 10.14.5 und tvOS 12.3.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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3 Kommentare

  1. Geh bitte! Hat irgendwer ernsthaft geglaubt dass Apple einen Monat wartet??? Auf was bitte?
    Zuerst nachdenken dann posten, Danke

    • Alles klar bei Dir oder muss man sich Sorgen machen?

    • wenn dir das nicht gefällt, was Oliver geschrieben hat, könntest du das auch höflicher ausdrücken! da darf ich dich zitieren:“Zuerst nachdenken dann posten, Danke“.

      @Oliver: von wilder Testerei würde ich jetzt nicht unbedingt sprechen. Apple musste ja zwangsläufig die 12.2 final rausbringen, damit bestimmte Funktionalitäten gewährleistet werden, die sie selber angekündigt hatten.
      wenn dann mehr Speed oder sonstige Verbesserungen daraus resultieren, ist das okay. Verschlimmbesserungen braucht man jedoch nicht, auch keine kosmetischen Geschichten an den Apps oder gar noch mehr überflüssige Emojis.

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