Apple TV+: Trailer zu „Long Way Up“ mit Ewan McGregor und Charley Boorman ist da

Der Schauspieler Ewan McGregor (Star Wars – Episode I+III, Trainspotting) und sein Kumpel Charley Boorman haben bereits zwei lange Motorradreisen miteinander unternommen, die in den zwei Serien „Long Way Down“ und „Long Way Round“ dokumentiert sind. Erst ging es von London nach Kapstadt und dann eine Runde um den Globus. Nun unternehmen beide erneut eine derart harte Reise auf zwei Zweirädern. In diesem Fall geht es von Ushuaia am Zipfel von Südamerika nach Los Angeles. Die besondere Herausforderung, man hat sich zwei elektrische Motorräder für das Vorhaben ausgesucht. Widrige Bedingungen machen den Beiden das Leben schwer, doch auch eine Menge interessanter Menschen werden getroffen.

Das Ganze wird in dem 11-Teiler „Long Way Up“ dokumentiert. Die Serie startet am 18. September auf Apple TV+, zum Start werden drei Folgen verfügbar sein. Danach wird immer wöchentlich eine weitere Episode nachgeschoben. Wer sich für solche Dokus interessiert, kann sich nun den ersten Trailer dazu ansehen.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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7 Kommentare

  1. Gibt es die alten zwei Teile eigentlich noch irgendwo im Stream?

  2. Das Grundprinzip ist ja interessant. Aber irgendwie muss man schon ziemlichen Brain-Freeze haben, um verdrängen zu können, dass da nicht zwei Typen alleine unterwegs sind. Wahrscheinlich haben die mindestens ein halbes Duzend Leute im Schlepptau, die Kamera, Ton, Licht, Scene-Scouting, Finance usw. für sie regeln.

    • Wie auch schon in Grand Tour. Teilweise wurde es auch gezeigt, wenn etwas nicht ganz funktioniert hatte. In der Regel 2-3 Begleitwagen mit Cameras. Das haben sie aber auch nie verheimlicht.

      Ist halt staged reality. Dennoch zumindest bei Grand Tour recht unterhaltsam, wenn man es nicht zu ernst nimmt.

      • Zumindest die ersten beiden Staffeln würde ich als „unscripted“ einstufen und ist somit nicht auf dem Level von Grand Tour oder Top Gear. Sie hatten einen Reiseplan und gewisse Deadlines (Unicef-Termine, Grenzquerungen, …), die Ereignisse während der Reise würde ich aber als zufällig einstufen.

    • der echte Florian says:

      @Tandeki: Es gibt in beiden Teilen weite Abschnitte, in denen ohne eine Support-Crew gefilmt wurde. Aus diesem Grund fuhr ja auch immer ein drittes Motorrad mit Claudio mit. Das war der Kameramann in Gegenden, in denen halt aufgrund des Geländes keine Crew im PKW mitfahren konnte. Ich schlage vor, du schaust dir die Folgen erstmal an, bevor du hier von „Brain-Freeze“ schwurbelst.

  3. Kleine Korrektur: erst kam Long Way Round und dann Long Way Down.

    @Tandeki: das wurde in den beiden vorherigen Serien nie verschwiegen. Die Motorradreise haben sie zu dritt gemacht (zusätzlich war noch Claudio von Planta als Kameramann dabei). Außerdem hatten sie noch zwei (?) Land Rover dabei, die eine ähnliche Tour gemacht haben, aber in der Regel mehrere Kilometer entfernt waren. Dort war dann noch Nachschub, technisches Equipment, Arzt, Produzenten, etc. mit. Insgesamt aber ein kleines Team und – wie gesagt – es wurde nie ein Geheimnis draus gemacht, dass es eine Teamleitung war (und wenn Probleme auftauchen, haben sie sich auch gegenseitig geholfen – ein Land Rover hat sich IIRC in der Mongolei z.B. überschlagen).

    • Prima, das finde ich gut weil ehrlich. Und danke für die Info, dann werde ich mir das mal ansehen. Wie man im Trailer auch schon vermuten kann, ist Ewan McGregor ja UNICEF-Botschafter. Das ist schon einmal eine andere, für mich bessere Eigenmotivation, als die Selbstdarstellungssucht mancher Celebrities.

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