Apple Studio Display: Zweite Beta mit weiteren leichten Verbesserungen der Webcam

Apple hat mit dem Studio Display wieder einen eigenen Monitor auf den Markt gebracht, der zwar teuer für das Gebotene ist, aber auch nicht in den Sphären des Pro Display XDR unterwegs ist (auch technisch nicht). Carsten hatte euch bereits seine Eindrücke dazu geschrieben und wies wie viele andere auf die nicht wirklich tolle Webcam hin. Apple reagierte und versprach, die Qualität mit Softwareupdates zu verbessern. Die erste Beta von 15.5 machte das, jedoch nicht auf dem Niveau, was sich viele vorstellten.

Nun folgt die zweite Beta und diese bringt wohl wieder ein paar Verbesserungen hinsichtlich der Farbgebung und des Kontrasts mit. Die Qualität ist dennoch immer noch nicht auf dem Niveau, das man eigentlich erwarten könnte.

Vermutlich wird Apple hier nicht viel herausholen können, da das Unternehmen der Ultraweitwinkel-Kamera nur einen kleinen Sensor zur Verfügung stellt. Wir werden sehen, was sich da noch entwickelt.

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8 Kommentare

  1. Die Leute sind zu verwöhnt von den 4k Kameras immer un überall. Das ist eine in einen Bildschirm integrierte Webcam…

    • In einem Bildschirm der sehr, sehr viel Geld kostet.

    • Und das sagt was genau aus? Apple hat sogar im iPad Kameras verbaut, die bessere Bilder liefern. Dann ist die Erwartung, dass das Studio Display mindestens diese Qualität erreicht, berechtigt und für mich nachvollziehbar.

  2. Das ist einfach nur peinlich für Apple und ich als Nutzer entferne mich seit gut, ein zwei Jahren immer mehr von dieser Firma. Weil sie mich einfach nur noch verarscht. Früher war ich bereits zu zahlen, weil ich wusste, was ich bekomme und welche Geschäftskultur ich damit finanziere. Heute ist dem nicht mehr so. Da fällt mir der Artikel hier wieder ein…

    How Technocrats Triumphed at Apple:
    https://www.nytimes.com/2022/05/01/technology/jony-ive-apple-design.html

  3. *überall*… So wie in jedem aktuellen Smartphone *Sigh*

  4. Wobei die Kamera eines Smarphones portabel ist und von daher viel mehr Aufgaben erledigen muß als eine stationäre Kamera, die Teil eines bildschirms ist: Angefangen von Dokumentenablichtung bis hin zum hochqualitativen Video „aus der hand“. Die Frontkamera eines stationären bildschirms ist letzendlich nur für einen Zweck sinnvoll einsetzbar: Videotelefonie also die Abbildung des eigenen „Brusstbilds“ – das ist bei dieser anwendung eher „Nebensache“ denn übermittelte dokumente und das gesprochene Wort sind doch die wesentlichen Inhalte. Dokumente werden über diese Kamera weder eingelesen noch verteilt. Zum einlesen nimmt man Flachbettscanner oder eben die Handykamera mit einem Stativ oder nimmt die Dokumente die man selber erstellt oder ohnehin schon als Datei vorliegen hat.Und im Prinzip reichte auch ein Telefonat mit Audio only und das Teilen von Bildern, Filmen und Dokumenten über ein virtuelles Whiteboard. Wer echt z. B. einen Video-Podcast macht wird sas sicher nicht mit der stationären Kamera in einem Monitor machen. Fazit: diese kamera ist dem Zweck das „Beiwerk“, mnämlich ein brustild der sprechenden Person in einem Video-Telefonat zu überttragen angemessen. Beiwerk eben. Gute Mikrofone wären für diesen zweck viel wesentlicher. Vielleicht hätte man sie besser gleich weggelassen und es den NutzerInnen selber überlassen eine kamera ihrer Wahl dazuzustellen.

    • Die Argumentation mag bei einem 08/15 Monitor passen, aber nicht bei einem Gerät das ca. 2000€ kostet.

      • Hallo Michael, meine Argumentation ist unabhängig vom Preis des Monitors zu sehen. Welchen Informationsgehalt , vor allem im professionellen Bereich an den sich gerade dieser Monitor richtet, hat die Abbildung des Gesichts und Oberkörpers der Person mit der ich gerade spreche oder an einem Projekt / Dokument oder was auch immer arbeite? Für den video-Call von Enkel und Oma mag das anders sein, an die bzw. dieses Nutzungsszenario richtet sich dieser Monitor aber nicht. Dafür gibts Tablets oder Smartphone die das besser können. Ich habe schon lange vor Home-Office viel per Telefon mit anderen personen an – damals noch z. T. papierenen Dokumentkonvoluten gearbeitet , das ging alles ohne echtzeitbild der anderen person. Hätte man damals schon so was wie Co-Working an einem Online-Dokument gehabt hätte das den Arbeitsfluß ungeheuer beschleunigt. Das Brustbild des Gegenübers hätte höchstens vom Workflow abgelenkt. Selbst am Konferenztisch guckt man aufs Whiteboard oder in seine Unterlagen und starrt seine Gegenüber nicht stundenlang an. Videocall nur um das Gegenüber sehen zu können ist – mal abgesehen von Spezialfällen wie Artzgesprächen über Video wo man aber für echte Abklärung von Symptomen wie z. B. hautverändeerungen dann sehr hochauflösende Aufnahmen bräuchte völlig sinfrei und mehr eine Mode als eine echte Arbeitserleichterung.

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