Apple stellt neues iPad Pro mit M1-Chip vor

Da ist das gute Stück. Ein neues iPad Pro mit dem M1-Chip stellt Apple vor und haut damit wieder einige aus den Latschen, denn der M1 wird nochmal einen ordentlichen Schub auf das Tablet bringen. iPadOS ist durch den bisherigen A-Chip sowieso schon für die Plattform optimiert, 50 Prozent mehr Performance soll der M1 bringen. Vor allem die sogenannten Pro-Anwender werden ordentlich davon profitieren. Im Bereich der Grafik bringt der M1 40 Prozent mehr Performance im Vergleich zum Vorgänger. Fehlen nur noch richtig gute Apps in einigen Bereichen.

Trotz der gesteigerten Performance soll die Akkuleistung nicht gelitten haben. Speicher gibt es bald auch genug, bis zu 2 TB stehen dem Käufer als Auswahl zur Verfügung.

Thunderbolt mit USB-4-Unterstützung ist ebenfalls mit dabei, auch das bringt einen ordentlichen Schub beim Datentransfer mit. Performanceschübe wohin man sieht. Wer ein Tablet mit Datentarif benötigt, kann nun auch 5G nutzen, wenn in der Umgebung verfügbar (in den USA mit mmWave).

Die Kameras sind ebenfalls aktualisiert worden, man leiht sich das System vom iPhone 12 Pro, denn auch ein LiDAR-Scanner ist mit dabei. Die neue Version von Clips wird den LiDAR-Scanner für neue Effekte nutzen. Ich gehe mal stark davon aus, dass nicht viele oft mit dem iPad Fotos machen werden, doch wer das möchte, kann nun mit einem noch besseren System arbeiten. Die Front-Kamera bringt wie üblich auch das True-Depth-System mit zum Kunden. Doch die Kamera ist komplett überarbeitet worden. Die Ultraweitwinkel-Frontkamera hat eine 128 Grad breite Sicht und besitzt ein Feature namens Center Stage, dass euch bei Video Calls immer im Fokus hält.

Das Display besitzt nun dieselben Funktionen des Pro-Display-XDR mit und bekommt den Namen Liquid Retina XDR.  Als Technologie wird nun wie bereits auf Mini-LED gesetzt, über 10.000 von den kleinen LED werden genutzt. Der Vorteil: Die Helligkeit kann in sehr kleinen Zonen variiert werden.

Im Bereich Zubehör hat man auch etwas in petto. Das Magic Keyboard wird auch in Weiß verfügbar sein.

Das 11 Zoll iPad Pro wird in ab 799 US-Dollar verfügbar sein, das große 12,9 Zoll Tablet kostet ab 1099 US-Dollar. Die deutschen Preise reichen wir gleich nach.

Update:

* Das neue iPad Pro kann ab Freitag, 30. April auf apple.com und in der Apple Store App in 31 Ländern und Regionen, darunter auch in Deutschland, bestellt werden. Das iPad Pro wird in der zweiten Maihälfte in den Apple Stores erhältlich sein.

* Das neue 11″ und 12,9″ iPad Pro wird in den Farben Silber und Space Grau verfügbar sein. Das iPad Pro ist in Konfigurationen mit 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB und 2 TB erhältlich und bietet professionellen Anwender:innen mehr Platz für Apps und Inhalte.

* Das 11″ iPad Pro beginnt bei 879 Euro für das Wi-Fi-Modell und 1.049 Euro für das Wi-Fi + Cellular-Modell und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.199 Euro für das Wi-Fi-Modell und 1.369 Euro für das Wi-Fi + Cellular-Modell auf apple.com.

* Bildungspreise gelten für aktuell eingeschriebene und zugelassene Studierende und ihre Eltern sowie Lehrkräfte, Mitarbeiter und Homeschooling Lehrkräfte aller Klassenstufen. Das neue 11″ iPad Pro beginnt bei 835,38 Euro und das 12,9″ iPad Pro beginnt bei 1.140,02 Euro. Der Apple Pencil der zweiten Generation ist für 121,38 Euro erhältlich. Das Smart Keyboard Folio für das neue iPad Pro zum Bildungspreis ist für 179,69 Euro für das 11″ iPad Pro und 197,54 Euro für das 12,9″ iPad Pro erhältlich. Das Magic Keyboard für das neue iPad Pro wird zum Bildungspreis für 318,92 Euro für das 11″ iPad Pro und 374,85 Euro für das 12,9″ iPad Pro erhältlich sein. Weitere Informationen unter apple.com/de/education.

* Der Apple Pencil der zweiten Generation ist für 135 Euro erhältlich. Das Magic Keyboard für das neue iPad Pro wird in Schwarz und Weiß für 339 Euro für das 11″ iPad Pro und 399 Euro für das 12,9″ iPad Pro erhältlich sein, mit Layouts für über 30 Sprachen. Das Smart Keyboard Folio für das neue iPad Pro ist für 199 Euro  für das 11″ iPad Pro und 219 Euro für das 12,9″ iPad Pro erhältlich. Das Smart Folio für das neue iPad Pro ist in fünf Farben für 89 Euro für das 11″ iPad Pro und 109 Euro für das 12,9″ iPad Pro erhältlich.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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45 Kommentare

  1. Mini-LED nur beim 12,9″. Schade Banane

  2. Für das Geld habe ich mein Macbook Air M1 bekommen, und damit bin ich deutlich flexibler.

    Bei den Preisen für ein Tablet bin ich raus.

    • Ich auch. Bei aller Liebe aber die Tablets sind nach wie vor Konsumergeräte, können zwar viel das meiste aber davon nicht richtig, im Gegensatz zum Laptop und co.. Da kaufe ich mir lieber ein günstiges Samsung Tablet, denn das reicht mir völlig aus. Diese abgehobene Apple Preispolitik werde ich nicht mehr unterstützen

      • Heißt nicht umsonst Pro. Für reinen Konsum hat Apple ja auch noch die Standard iPads ab 380 Euro, und die lohnen sich wirklich.

        • Die haben halt dann das Problem des nicht mehr zeitgemäßen Displays.
          Wer z.B. mal ein Samsung Tab S5e in der Hand hatte will sich nicht mehr mit dem normalen iPad Bildschirm zufrieden geben.

        • Pro bedeutet wirklich gar nichts. Das ist halt immer die teurere Variante und fertig.

          .. wer braucht schon beruflich ein Tablet? Das ist so etwas wie ein Pro Beachtennis-Set.

        • Aber mit dem Pro kannst du halt auch nicht produktiv sein, dazu fehlt nicht die Hardware sondern die Software.
          Hätte jetzt zumindest einen Hybrid-Modus mit MacOS erwartet wenn sie schon den M1 verbauen. Ansonsten hätten sie ihn ja auch einfach A14X nennen können. Vielmehr ist ja der M1 ja auch nicht.

          Vielleicht war das auch nur eine Marketing-Entscheidung weil der M1 so ein Überraschungserfolg war.

          Bin mal gespannt ob das iPhone 13 dann auch einen M1 statt einen A15 SoC erhält?

    • Ist ja klar beworben worden das ist ein Arbeitsgerät für Influenza, Photographen, Filmemacher, Architekten. Wobei mich das 12,9 Zoll Display schon reizen würde

      • Sorry, aber wenn ich Tablet und Arbeitsgerät höre muss ich lachen. Auch ein Pro ist für mich kein vollwertiges Arbeitsgerät

        • Ich frage mich auch immer wie da der Arbeitsablauf bei einem Tablet aussehen soll, wenn dieses als primäres „Arbeitsgerät“ genutzt wird :).

          • Gunar Gürgens says:

            Also ich nutze mein iPad Air schon auf um Photos zu bearbeiten. Mit dem Pencil kann man wesentlich geiler Zeug ausschneiden als am Rechner mit der Maus. Da ich kein Grafiktablet habe und quasi direkt auf dem Display malen kann, ist das ziemlich geil. Mit LTE ist das dann auch direkt in der Firmencloud wenn ich unterwegs bin. Ich kenne auch Tattooartists, die ihre Vorlagen auf dem iPad malen.
            Auch die ganzen WordPress und Textergeschichten mach ich am Pad und Skizzen per Goodnotes, die ich dann als PDF verschicken kann.
            Alles wesentlich geiler und intuitiver als mit Maus am Rechner.

        • Dann arbeitest Du eben anders.

          • …eben. Es gibt viele Leute, die mit Tablets arbeiten. Bspw. der Typ der bei uns die Getränke liefert nutzt ein Tablet um das Pfand abzurechnen.

            Profis eben.

            • Was sind denn für dich „viele Leute“? Die paar die du kennst können nicht viele sein denn in den Deutschland leben alleine über 83 Millionen Menschen. Verlässliche Umfragen gibt es hierzu nicht und zum Pfandabrechnen braucht es bestimmt auch kein 1.000 € teures Tablet.

        • Meine Frau erledigt mittlerweile ca. 90% ihrer professionellen Arbeit mit dem ipad, allerdings ein Air, kein Pro. Nur für eine Software, die sie zwangsweise einsetzen muss, gibt es bis jetzt keine Alternative, die geht nur auf dem Laptop.
          Nur weil es für dich nicht passt, gilt das längst nicht für alle.

    • Und ich ärgere mich jetzt, dass ich mir ein Air M1 gekauft habe. Mein erster Mac und ohne Frage das beste Laptop, das ich je besessen habe. Ich hatte mir das als Ersatz für mein altes iPad Air 2 gekauft, allerdings merke ich, dass ich beim Sofasurfen doch lieber das iPad benutze und das MacBook meistens ungenutzt auf dem Schreibtisch liegt. Als Ersatz für meinen privaten Hauptrechner (NUC Skull Canyon mit Fedora drauf) taugt es auch nicht, weil ich mich am Macbook die ganze Zeit fühle, als ob mir jemand einen Arm auf den Rücken gebunden hat, es geht halt nicht so „fluffig“ und reibungslos von der Hand wenn man jahrelang an ein Betriebssystem gewöhnt ist und dann auf ein anderes wechselt.
      Mal sehen ob ich für das Air einen guten Preis bekomme, dann tausche ich es gegen ein iPad Pro.

      • Da kann ich Dich beruhigen, wenn Du Dich wirklich von dem Macbook Air M1 trennen willst wirst Du dafür auch noch einen guten Preis bekommen. Die Gebrauchtpreise sind bei Apple Produkten generell sehr hoch am Markt.

        Was den schnellen Arbeitsablauf angeht muss man sich klar bei manchen Sachen erst mal eingewöhnen. Ich habe Jahrzehnte Windows genutzt, und war früher im IT-Consulting Bereich mit Schwerpunkt Windows Systeme unterwegs. Ich bediene ein Windows System also auch im Halbschlaf mit allen Tricks, Tastenkürzel und Abkürzungen die es da so gibt.

        Da man bei MacOS direkt am Anfang natürlich langsamer unterwegs bis man die Tricks und Kniffe dort verinnerlicht hat die einem ein noch schnelleres Arbeiten mit dem Gerät ermöglichen. Ist ja auch irgendwo interessant sich mal wieder an einem neuen Betriebssystem auszutoben :).

        Das schöne ist ja wie schon gesagt auch die Wertstabilität, wenn einem das Experiment MacOS nicht zusagt, verkauft man das Ding halt wieder und muss nur einen geringen Wertverlust in Kauf nehmen. Bei einem Windows Laptop würde das ganz anders aussehen.

      • Bin mit dem Air M1 auch zum ersten Mal mit MacOS in Berührung gekommen und war geschockt wie einsteigerunfreundlich es ist. Versteckte Einstellungen, unzureichende oder keine Fehlermeldung, die einen im dunklen lassen und vieles lässt sich nur über Terminal-Kommandos realisieren. Absolut verrückt.

        Aber wenn man sich mal mit den Eigenheiten angefreundet hat, läuft alles so viel schneller und runder als bei Windows. Weiß nicht was du unter „fluffig“ verstehst?

        • Fluffig: leicht, einfach, rund, reibungslos…
          Schneller und runder als bei Windows (welches ich zwangsweise beruflich nutzen muss) ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen.

    • Ist bei mir genau andersrum. Ich habe ein iPad Pro 9,7 und ein MacBook Air von 2018. Das iPad benutze ich täglich, das MacBook liegt wochen- und monatelang nur rum.

  3. Wow, die Specs klingen fantastisch.
    Die Preise sind aber auch Apple-typisch recht hoch.

  4. Die 8 bzw. 16gb Ram musste man auch erstmal suchen in den Technischen Daten.
    Aber damit steht es leistungstechnisch einem MacBook/iMac gleich da.
    Interessant was da noch kommt Software Mäßig

  5. Perfekt.
    Nun fehlt nur noch das macOS bzw. die Möglichkeit, Desktop-Apps auf dem iPad auszuführen.
    Dann wäre es das perfekte Macbook Air.
    Das Magic Keyboard mit dem Trackpad für den Cursor gibt es schon lange.

    • Das wäre sowas von genial. Ein iPad wie man es kennt und dann noch ein Desktop Modus um wirklich produktiv mit externem Monitor, Maus und Tastatur arbeiten zu können. Ein vollwertiges MacOS im Desktop Modus wäre schon perfekt, aber eine light Variante, die alle Desktop Apps laufen lassen kann reicht auch schon völlig aus

  6. Kann man eigentlich einen externen Monitor an das iPad Pro hängen und dann das Bild ausfüllen? Mein jetziger Stand ist, dass mit Airplay (z.B.) Balken links und rechts bleiben.

    • sie haben es ja in einem video gezeigt das man mit Thunderbolt einen externen monitor anschliessen kann und dann hat man auch gesehn wie der editor auf dem Ipad und as fertige video am Bildschirm betrachtet wurde.
      also ja sie haben auch werbung damit gemacht

      • Ja, die Stelle habe ich mittlerweile auch gesehen. Hoffentlich ist das nicht nur für Videoausgabe und dergleichen sondern eine vollwertige Unterstützung für den iPad OS „Desktop“ am externen Screen. Wenn sie dann noch M1 Mac Apps laufen lassen würden, wäre es endlich ein sinnvoller Ersatz für Laptops.

      • Das geht, wenn die App das unterstützt. Es gibt Mediaplayer, die so was unterstützen, dann läuft das Video am Bildschirm/Fernseher und die Steuerung ist auf dem iPad.
        Sonst hat man einfach eine Spiegelung des iPad-Displays mit schwarzen Balken und das Video ruckelt noch dazu.

  7. Es ändert sich aber trotzdem nichts an dem schlechtem Support externer Monitore oder…? Hatte die Hoffnung 🙁

    • Den neuen Thunderbolt 4 Port bewerben sie sogar mit „damit du (…) das XDR Display bei voller 6K Auflösung arbeiten lassen kannst“

  8. Zumindest leistungstechnisch gibt es nun keinem Grund mehr, warum das Ding mit einem kastrierten iPad OS laufen muss.

  9. So langsam könnte auch der unsäglich teure Stift etwas günstiger werden… Das Pro ist nix für mich, aber evtl. ein Air sobald ich wieder etwas unterwegs bin.

  10. Irgendwie gehen mir die Apple Preise nicht mehr rein. Technisch absolut super aber auch sauteuer. Mal sehen was Apple aus dem Air macht. Noch läuft mein S5e ganz gut.

    • Hallo.

      Kann jemand sich noch erinnern wie die Listenpreise für die bis vor kurzem aktuelle Generation des 11″ iPad Pro waren? Auf der Apple-Seite sind nur noch die neuen gelistet und ich wollte die offiziellen Listenpreise mal vergleichen, ….

      Aslo,

      Apple iPad Pro 11″ 2.Gen (2020) – 128GB … ?€
      Apple iPad Pro 11″ 2.Gen (2020) – 256GB… ?€
      Apple iPad Pro 11″ 2.Gen (2020) – 512GB… ?€
      Apple iPad Pro 11″ 2.Gen (2020) – 1TB… ?€

      Danke & vG

      • Das kann man am Besten auf der archivierten Apple Seite auf archive.org nachschlagen. Ich habe hier die vom 18.04.2021 genommen, wo noch die älteren Pros beworben sind. Die 128G Variante des 11er ist gleich geblieben. Beim neuen 12er Pro ist der Preis für die 128G um 100€ teurer.

        https://web.archive.org/web/20210418221440/https://www.apple.com/de/shop/buy-ipad/ipad-pro

        • Danke. D.h.:

          Apple iPad Pro 11″ alt (2.Gen / 2020) —vs.— Apple iPad Pro 11″ *NEU* (3.Gen / 2021)

          128GB : 879€ —vs.— 879€
          256GB : 989€ —vs.— 989€
          512GB : 1.209€ —vs.— 1.209€
          1TB : 1.429€ —vs.— 1.649€
          2TBGB : n/a —vs.— 2.089€

          Also in den normalen Varianten völlig gleich geblieben! Da versteh ich nicht warum sich weiter oben einige aufregen. War doch bislang schon so, …

  11. Und so wird aus einem Tablet ein Laptop und aus ipadOS ein Desktoo-Betriebssystem mit Fenstern. Hätte man doch von Anfang an ein Macbook oder Windows-Laptop rausbringen können und nicht den langen Weg über die diversen IPad-Generationen gehen müssen!

  12. Dumm, dass ich gerade seit Anfang des Jahres ein neues iPad Pro 12,9 mit 512GB habe. Das neue iPad Pro soll mit 8GB-16GB RAM ausgestattet sein, aber man kann bei der Konfiguration den RAM-Speicher nicht auswählen und nirgendwo steht welche Konfiguration nun wieviel RAM hat. Weiß jemand mehr? Kann es sein, dass nur die Modelle mit 1TB und 2TB 16GB RAM haben und die kleineren Konfigurationen nur 8GB oder wie oder was ist Sache? Irgendwie dürftige Kommunikation der wirklichen Spezifikationen seitens Apple, oder?

    • auf der Apple homepage steht genaun dabei in den Technischen daten welche was haben:

      Chip

      Apple M1 Chip
      8‑Core CPU mit 4 Performance-Kernen und 4 Effizienz-Kernen
      8‑Core GPU
      16‑Core Neural Engine
      8 GB RAM bei Modellen mit 128 GB, 256 GB oder 512 GB Speicherplatz
      16 GB RAM bei Modellen mit 1 TB oder 2 TB Speicherplatz

  13. Habt ihr eine Info, ob das neue iPad Pro 12,9 auf das alte Magic Keyboard passen wird?

  14. Simon Klever says:

    Interessant wäre für mich, ob es endlich möglich sein wird, echte Apps über das iPad Pro zu schreiben, Dh mittles Xcode.

  15. Hoffentlich folgt dann noch mit ipadOS 15 ein Desktop/Mac-Modus, in dem man ein vollwertiges macOS mit M1 Chip und allen Anwendungen mit Apple Pencil Support bekommt – dann bräuchte ich nicht lang drüber nachdenken und mein altes MacBook Pro von 2014 und mein iPad 8 werden direkt ausrangiert 😀

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