Apple richtet spezielle Seite für Familien ein, um elterliche Kontrolle hervorzuheben

Apple ist genau wie andere Tech-Konzerne einem öffentlichen Druck ausgesetzt, der unter anderem fordert, dass Eltern mehr Kontrolle über das haben sollen, wie Kinder die Produkte nutzen dürfen. Wahrscheinlich auch aus diesem Grund hat man eine separate Webseite für Familien geschaltet, die eben jene Informationen beinhaltet.

You want to do what’s best for your family. So do we.
iPhone, iPad, Mac, Apple Watch, and Apple TV. They’re some of the most powerful tools ever made for learning, exploring, and staying in touch. Parents love them. Kids love them. And we’re continually designing new features to help make sure kids use them in the ways you want.

Auf der Seite informiert man vor allem darüber, was die Software aktuell kann und weniger darüber, was man in diesem Jahr noch plant umzusetzen. Unter anderem wird neben den Einschränkungsmöglichkeiten in App Store, Browser und Co. die Freunde-App hervorgehoben, die Eltern die Möglichkeit gibt, den Aufenthaltsort der Kinder zu sehen. Das Ganze setzt jedoch voraus, dass auch die Kids mit einem Apple-Smartphone unterwegs sind.

Mittlerweile wissen wir, dass die WWDC 2018 vom 4. bis 8. Juni stattfinden wird. Spätestens dort wird Apple über neue Funktionen in iOS 12 & Co. berichten, zu denen wahrscheinlich auch bessere Kontrollmechanismen für Eltern gehören werden.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. Bernie0007 says:

    Danke für den Hinweis Oliver, am Ende des Tages sind dies in meinen Augen lediglich Lippenbekenntnisse von Apple. Jeder User der jüngere Kinder hat weiss, dass vor allem die zeitliche Begrenzung das ewige Diskussionsthema ist. Da aber eine zeitliche Begrenzung nicht im Sinne des „Erfinders“ sprich Apple ist, kann ich mir auch bei iOS 12 nicht vorstellen, dass soweit gegangen wird diese zu implementieren. Externe Apps sind nett, aber in der Regel zu einfach auszuhebeln. Mal sehen, die Hoffnung stirbt zuletzt … 😉

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