Apple: Neu eingereichte iOS-Apps müssen iPhone-X-Display unterstützen

Mit der Vorstellung des iPhone X änderte Apple zum ersten Mal seit langer Zeit grundlegend das Design seines Smartphones. Das Display bedeckt nahezu vollständig die Front des Gerätes und wird von einer Kerbe, der sogenannten Notch, am oberen Rand unterbrochen, in der die Face-ID-Technik  sitzt. Die Entwickler sind bisher lediglich „angehalten“ die Apps an das Display des iPhone X anzupassen, was mehr oder weniger schnell voran geht.

Aus diesem Grund macht Apple nun mehr Druck und verkündete am gestrigen Abend per Mail, dass alle, ab April 2018 eingereichten, iOS-Apps mit dem iOS 11 SDK erstellt werden sollen und das Super-Retina-Display des iPhone X unterstützen müssen. Da hier jedoch nur die Rede von neuen Apps ist, scheinen Updates ohne iPhone-X-Support weiterhin zulässig.

Das ist insofern ärgerlich, da viele oft genutzte Apps leider immer noch nicht an das neue Display angepasst wurden, ich nenne da gern die Inbox-App von Google. Meiner Meinung nach, wäre es gut, wenn auch Updates das Super-Retina-Display unterstützen müssten.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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2 Kommentare

  1. Naja, was hilft der Zwang für Updates? Dann halte ich als Enwickler das Update einfach so lange zurück. Aber es wäre ein Anfang.

    • Was ist denn das für ne Logik. Der Entwickler schadet seinem Produkt in dem er kein Update bringt (Weiterentwicklung oder Fehlerbehebung). Der Entwickler hat bei einem Aufschub auch nicht wirklich was gewonnen weil er es ja so oder so anpassen muss.

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