Apple Music für Android geht in die Beta

artikel_appleApple Music hat fast die ersten drei Monate hinter sich gebracht. Aufgrund der humanen Familienpreise für viele Anwender trotz der Software eine Option – doch bekanntlich möchte Google ja nachziehen – und hätte sogar einen Vorteil: man ist im Web, auf Android und iOS zu finden. Apple Music hat da bislang das Nachsehen, ist man lediglich in iTunes und auf iOS-Geräten zu finden. Offenbar hat man aber in Betabound einen Partner gefunden, der sich um die Betaphase von Apple Music auf der Plattform Android kümmern soll.

Das Unternehmen ist knapp 10 Jahre am Markt und gehört zu Centercode – eine Firma die fast alles, was Rang und Namen hat, zu den eigenen Kunden zählen darf. Nun also die private Beta für Apple Music, für die man sich registrieren kann. Gesiebt wird offenbar mit harter Hand, schon während der Einladung teilt man mit, dass man handverlesen die Betatester heraussucht.

apple music beta

 

Angeben sind recht viele zu machen, dies geht über genutzte Geräte bis hin zu euren fünf Lieblingsalben, von denen ihr noch erzählen müsst, warum ihr diese hört. Mal schauen, wie die Betaphase läuft, sicherlich wird es bald Screenshots von Apple Music auf der Android Plattform geben – Apple wird wissen, dass der Schuss hier sitzen muss, eine White Label-App wie „Move to iOS“ wird man sich hier nicht erlauben, stattdessen wird man sicher auf Beats-Grundstrukturen zurückgreifen. Betabound war mir bislang kein Begriff, doch wird ein Unternehmen solcher Größe nicht aus „just for fun“ mit einer privaten Beta von Apple Music werben.

(danke Fabian!)

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Hab sehr lange überlegt ob ich wieder zu Spotify wechseln soll. Aber die Qualität der App hat sich doch schon um einiges verbessert und die Konzerte vom Apple Music Festival in HD auf dem großen TV zu genießen ist einfach grandios. 😀

    Also dank der günstigen Familie Option bleibe ich bei Apple Music. Bleibt abzuwarten wie man Android Devices wie die Tablets der Kids mit in die Familienoption hinein bekommt.

  2. Selbst wenn die App gut werden wird. Sie wird im Play Store nur 1-Sterne Bewertungen bekommen.

    Leider sind steckt bei den Bewertern da noch zu viel Kindergarten in den Knochen 🙁

  3. Domi
    Das hat nichts mit Kindergarten zu tun sondern das die App nie so laufen wird unter ein Apple Produkt.
    Für mich persönlich kommt nach wie vor kein einziges Programm von Musik Streaming in betracht. Rund 10 € sind für mich immer noch zu viel wenn man bedenkt das die Musik nur gemietet ist und einen nicht gehört, da kann ich das Geld auch gleich ins Klo werfen und spülen.

  4. @ShyAngel ich glaube er hat damit auf diese ganzen „Aple ist scheiße“ 1-Sterne Bewertungen der Move-to-iOS App angespielt und das WAR Kindergarten

  5. @ Maxi:

    Für das, was der Apfel da abgeliefert hat (eine umgemodelte APK eines anderen Herstellers, weil das wertvollste Unternehmen mit all seinen Mitarbeitern etwas, was eine 2-Mann-Klitsche schafft, scheinbar selbst nicht hinbekommt), ist 1 Stern sogar noch zuviel.

    Das war nicht nur peinlich, das war eine Schande.

  6. @Di naja, lizensiert und umgemodelt würde ich jetzt nicht gleichstellen, aber na gut. Sie haben ja vorher schon die App dieses Entwicklers als Umzugs-app angegeben, da war eine Kooperation fast klar. Und nachdem die, die die App tatsächlich benutzt haben um umzuziehen fast alle 4-5 Sterne abgegeben haben scheint die App ja zu funktionieren, da seh ich das Problem nicht

  7. Die Kommentare unter der „Move to iOS“ App haben zweifelsfrei gezeigt dass die Google+ Schranke nur den „Dummen“ dient. Google+ interessiert mich ebenso wenig wie Facebook, dann verzichte ich halt auf die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen. Zum Glück kann man den Entwickler auch via Email erreichen.

    B2T, ich bezweifle dass Apple eine vernünftige Android App hinbekommt, bei dem hauseigenen OS haben sie gegenüber allen anderen Heimrecht und nutzen diese auch komplett aus, hier nicht.

    Nutzen werde ich es eh nicht, bin aus Prinzip gegen Apple und Facebook, hat mich leider Gottes auch WhatsApp gekostet.

  8. @shyangel: Dann darfst du auch kein Auto, keine Wohnung, etc. mieten. Erwartest du, dass du für 10€ im Monat die ganze Musik behalten darfst? Ich halte deine Aussage (mit der Klospülung) für ziemlich inkompetent. Der Gegenwert, den ich bekomme, wenn ich monatlich einen Zehner in der Toilette herunter spüle, verhält sich meiner Meinung nach ungleichmäßig zu dem Gegenwert, den mir die Streaminganbieter bieten. Wenn du am Spülen mehr Spaß hast, bitteschön. Ich höre davon lieber gepflegt Musik.

  9. Max Nuding (@hutattedonmyarm)
    Das kann natürlich sein. Ich habe Windows, Mac, iOS und Andriod, jedes hat seine Vor- und Nachteile.

  10. Zwölvis
    Darum geht es gar nicht außerdem ist der Vergleich mit dem Auto etwas sinnbefreit. mein Auto ist gekauft und gehört also mir. Bei der Musik ist es so das ich heute im Internet zig Sender habe die die die Musik spielen die ich gerne hören möchte, da brauche ich mit Sicherheit keinen Streaming wo ich noch zusätzlich Geld ausgeben muss.Ich habe die letzten 5 Jahre keine 10 € in Musik investiert.

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