Apple Music: Fragen, Antworten und ein erster Blick hinein

Es ist soweit, Apple Music startet. Viel hat man sich vorgenommen, hat man es doch mit namhaften Mitbewerbern zu tun. Letzten Endes haben in der Grundversion alle Dienste ein Anliegen: euch für eine pauschale Summe die Musik ins Haus zu bringen. Hier zahlt man für gewöhnlich um 10 Euro, dafür kann man halt Musik streamen oder offline am Rechner, dem Tablet und dem Smartphone vorhalten.

Apple Music

Mittlerweile bieten die meisten Anbieter ein buntes Programm an, meistens ist die Rede von +30 Millionen Titel, denn die Label unterschreiben recht selten dauerexklusiv für einen Anbieter, stattdessen muss man bei dem einen Anbieter eben eine Woche länger auf das aktuelle Album warten – ein Beispiel war hierzulande Deichkind, die mit ihrem neuen Album exklusiv bei Deezer starteten. Nun ist da also Apple, die den Schritt vom Musikverkäufer zum Streaming-Angebot gehen. Auch Apple will mehr bieten als das reine Streaming, muss man auch heute – das Musikvolk will kuratierte Listen, Songs nach Jahrzehnt, Genre, Laune und so weiter – Spotify und Google haben da ganz gut vorgelegt.

Doch was bietet Apple Music eigentlich? Eine kleine Ansammlung von Fragen und Antworten zum Thema.

Auf welchen Plattformen kann ich Apple Music empfangen? OS X und Windows via iTunes, dazu iOS. Später ab Herbst auch Android und Streaming über Apple TV.

Kostet Apple Music etwas? Das Angebot kann von allen Nutzern drei Monate kostenlos auf Herz und Nieren getestet werden. Danach kostet das monatliche Streaming 9,99 Euro, inklusive Offline-Funktion. Im Rahmen einer Familienfreigabe kann man Apple Music mit bis zu sechs Personen zum Preis von 14,99 Euro im Monat nutzen. Das Angebot ist monatlich kündbar. Aber es gibt auch ein kostenloses Angebot, Radiostationen und Beats 1. Mehr dazu in der Erklärung zu Beats 1.

Welche Sonderfunktionen gibt es? Apple Music hat iTunes Match integriert. Heißt: ihr könnt eure Library komplett in die Apple’sche Wolke pusten und eure eigenen Songs via Cloud überall streamen und offline vorhalten. Funktioniert genau wie iTunes Match, ist aber im Preis für Apple Music drin. Die Library darf initial 25.000 Songs groß sein, bis iOS 9 will man diese auf 100.000 aufstocken.

Das Gute an iTunes Match: Apple wäscht eure Musik wieder rein. Erkannte Musik wird nicht in die Cloud hochgeladen, sondern von Apple zur Verfügung gestellt. iTunes Match verschwindet aber nicht, wer nicht zu Apple Music greift, kann iTunes Match weiterhin separat mieten. Das Ganze hat einen Vorteil – so kann man beispielsweise seine eigenen Playlisten mixen – mit Inhalten von Apple Music und solchen, die vielleicht nicht bei Apple vorhanden sind, dafür aber in der eigenen Library.

Was ist Beats 1 und Apple Radio Stations? Das ist der kostenlose Radiokanal von Apple Music. 24 Stunden Musik live mit vielen namhaften Radio-Jockeys. Aber es gibt auch generelle Radio-Funktionen wie bei anderen Sendern: Nutzer können aus Titel eigene Radios erstellen, so gibt es dann Künstler- und Genreradios. In der kostenlosen Variante dürfen nicht alle Tracks übersprungen werden (nur sechs pro Stunde), das funktioniert ähnlich Spotify oder Google Music. Apple Music-Abonnenten können natürlich skippen. Nichtzahler können natürlich keinen Content herunterladen, ebenfalls gibt es keine Empfehlungen und „geliked“ werden können auch keine Radio- oder Connect-Inhalte. Kuratierte Playlisten sind heutzutage für viele Nutzer das A und O – und auch Apple bietet diese an, über die Qualität muss letzten Endes der einzelne Hörer entscheiden.

Wie schaut es mit der Nutzung aus? Laut Apple AGB ist man auf 10 Geräte festgenagelt, davon maximal 5 Computer. Keine gewerbliche Nutzung, zudem protokolliert Apple die Hörgewohnheiten (muss man auch für Vorschläge), dazu gibt es die krude Aussage, dass der Dienst nur in Deutschland zu nutzen ist (bei deutschen Nutzern).

Was passiert, wenn ich kündige? Das Gleiche, wie bei anderen Sendern: Offline vorgehaltene Songs sind nicht mehr abspielbar, die iTunes Match-Funktion versagt und ihr habt keinen Zugriff mehr auf die „freie Musik“, wie sie Zahlkunden haben. Stattdessen habt ihr Zugriff auf Beats 1 und die kuratierten Radioplaylisten, wie eben unter Beats 1 beschrieben.

Ich nutze einen anderen Dienst, warum sollte ich Apple Music nutzen? Auf diese Frage wird es in diesem Blog keine Antwort geben. Menschen und Geschmäcker sind verschieden. Wer Geld sparen möchte und eh in einer Familienfreigabe unter iOS ist, der kann ein wenig sparen, denn in der Familie wird Apple Music ab drei Nutzern schon günstiger als Spotify oder Deezer (Studententarife außen vor gelassen). Für Einsteiger vielleicht interessant erst einmal: drei Monate kostenlose Testzeit, dazu eben die Möglichkeit, eigene Songs in die Cloud zu laden und diese zu streamen oder offline vorzuhalten (siehe auch Google Music). Zudem muss man auf der iOS- und OS X-Plattform kein separates Programm einrichten, da schon alles an Bord ist – und das dazugehörige Konto wahrscheinlich auch.

Welche Qualität bietet Apple Music? 256 kbps AAC. Zahlentechnisch liegt man da beispielsweise hinter Spotify, die 320 kbps OGG Vorbis anbieten, wenn man dies im Client aktiviert. Ob man den Unterschied hört? Meine Ohren offenbar nicht mehr.

Wie bringe ich Apple Music auf meine externen Lautsprecher? Via AirPlay oder Bluetooth, das funktioniert alles wie bisher. Sonos-Nutzer müssen sich gedulden, hier gibt es zur Stunde keine Integration. Diese soll aber bald folgen, Apple und Sonos arbeiten dahingehend zusammen. Sobald da etwas passiert, wird es hier im Blog zu lesen sein.

Gibt es Angebote der Deutschen Telekom, bei denen das Volumen für das Streaming im Vertag bereits inkludiert ist? Dahingehend gibt es bislang keine speziellen Angebote, Spotify arbeitet derzeit mit der Deutschen Telekom zusammen, hier bekommen Nutzer bestimmter Verträge das Volumen für gestreamte Songs on top oben drauf. Bislang gibt es keine Nachrichten oder Spekulationen bezüglich irgendwelcher Spezial-Angebote von Providern in Bezug auf Apple Music.

Für wen lohnt sich Apple Music? Das ist eine sehr gute Frage, die man pauschal nicht beantworten kann. Laut einer Statistik gibt jeder Deutsche 60 Euro im Jahr für Musik aus. Apple Music kostet (wie auch Spotify, Deezer und Co) 120 Euro im Jahr – und hierbei darf man nicht vergessen, dass einem die Musik niemals gehört, man mietet diese lediglich. Einen gekauften Song kann man immer wieder hören – wer ein Abo nicht weiterhin bezahlt, der kann dies eben nicht – oder er greift auf Grauzonen oder YouTube zu.

Apple Music, ein erster Blick

Ich bin wahrscheinlich eingestiegen, wie jeder von euch. Puh! Erst einmal durch die vielen neuen Menüelemente schauen. Wo ist was? Was kann welche Funktion? Während man Spotify und Co nach langer Benutzung im Blindflug bedienen kann, sieht es unter Apple Music erst einmal so aus, dass man sich so ein paar Minuten reinfuchsen muss. Kurz vor dem Start von Beats 1 war ich dann eingegroovt, pünktlich zum Start des Senders, der nun 24 Stunden live Musik rausknallt.

Doch fangen wir von vorne an. Wer einsteigt, der hat erst einmal ein Abo zu wählen. Entweder zahlt man 9,99 Euro als Einzelperson – oder man holt für 14,99 Euro bis zu sechs Familienmitglieder ins Boot. Zu bedenken ist: Trotz dreimonatiger Probemitgliedschaft ohne Kosten müssen Zahlungsdaten oder Guthaben hinterlegt sein – so zumindest Feedback aus der Twitter-Ecke.

Der erste Start will das Nutzererlebnis personalisieren. Sage mir was du hörst und ich sage dir, was ich dir für Musik spiele. Apple möchte ein paar Genres und Künstler wissen, auf Basis dieser gibt es dann erst einmal Vorschläge.

apple music

Und danach steht man erst einmal da. Man sieht Connect. Hier kann man Künstler suchen und diesen folgen. So verpasst man nichts, was der Künstler so treibt. Ein wenig wie die „Folgen-Funktion“ auf Spotify. Snoop Dogg mit Videos und Bilder von den Beastie Boys. Großes Ding für Musiknarren, ich selber bin da meistens nicht so der dicke Fan von.

Der erste Blick ging dann einmal in die Musik. Im Reiter „Neu“ lässt sich das Angebot durchsuchen, getrennt nach der eigenen Musik und der bei Apple Music. Flugs mal nach Depeche Mode gesucht und natürlich fündig geworden. Hier findet man alles getrennt vor, Alben, Künstler und Titel. Hier kann man schnell in das Gewünschte springen.

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Danach wieder: Schaltflächen! Im linken Teil des Screenshots seht ihr einmal ein Depeche Mode-Album in der Detailansicht. Das + fügt das Album zu deiner Musik hinzu, das Symbol verändert sich dadurch in einen Abgehakt-Pfeil. Das Herzchen liked das Angezeigte und wird dafür sorgen, dass sich eure automatisch kuratierten Musikvorschläge verbessern. Übrigens: Fügt man Titel eines Künstlers zur eigenen Mediathek hinzu, dann folgt man ihm auf Connect. Den Künstlern kann man in den Einstellungen (unter meine Musik) aber auch entfolgen.

Gleich daneben folgt das Sharing-Symbol, hier kann man Links zum Track verschicken. Viel wichtiger aber: die drei Punkte am linken Rand. Hier findet man Steuerungsmöglichkeiten vor, aber auch die Möglichkeit, einen Sender zu starten. Hört man beispielsweise Ice MC und startet einen Sender, dann wird wahrscheinlich ein personalisierter Sender mit Eurodance gespielt. Bumm diggi diggi bumm diggi bumm.

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Aber: etwaig gespeicherte Alben oder Tracks lassen sich hier aus der eigenen Bibliothek entfernen – und natürlich kann man den ganzen Spaß auch offline speichern. Dies ist sinnvoll, wenn man ein begrenztes Volumen in Sachen Mobilfunkvertrag hat – also wacker im WLAN alles laden und dann unterwegs die Musik offline hören. Und damit es nicht zu verwirrend wird: Man kann sich Musik anzeigen lassen, die nur offline verfügbar ist, hierbei werden Songs und Alben ausgeblendet, die ihr zwar in eurer Library, aber nicht offline habt. Zu finden unter Meine Musik > Mediathek und den Klick auf Interpreten, hierbei öffnet sich ein Menüpunkt, der die Anzeige von reinen Offlinesongs erlaubt. Funktionell gleich: der Aufruf über Playlists „Alle Playlists“.

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Neben der Musik gibt es auch Musikvideos zu finden. Die kann man dann über die Suche finden und direkt anschauen. Fügt man Musikvideos zu „Meine Musik“ hinzu, dann können diese dort auch offline bereitgestellt werden. Auf die Titelsuche und so gehe ich hier nun nicht weiter ein, ich denke, dass ist selbsterklärend. Einfach mal ausprobieren, kaputt machen kann man da nichts. Und wer denkt, dass er viele Klicks braucht, um an Musik zu kommen: kam mir auch erst so vor, ändert sich aber, nachdem ihr mal eure Library gefüllt habt, die Wege sind dann kürzer. Wird Zeit, dass da für Nutzer Spotify- oder Deezer-zu-Apple Music-Konverter kommen.

Ein ganz großer Blick geht natürlich bei mir auf die Empfehlungen. Ich liebe Empfehlungen und kuratierte Playlisten – und davon findet man auch bei Apple Music einige. Einfach mal bei Radio nach „80s“ gesucht und schon findet man einiges. Hier gibt es dann – wie bei den anderen Streaming-Angeboten – Playlisten nach Jahrzehnten, die dann wiederum in Genres und ähnliches unterteilt sind. Auch hier kann man sich satt hören. Doch nicht nur nach Jahrzehnten lässt sich suchen – sondern auch nach Künstlern oder Tracks. Sucht man die Beastie Boys, dann bekommt man auch Playlisten kredenzt, die die Einflüsse von Linkin Park intus haben – ganz einfach, weil die Beastie Boys darunter sind. Und natürlich gibt es auch ein Radio nach Art der Beastie Boys. Bemüht die Suche mal ruhig, selbst zum Thema Entspannung findet man was.

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Auch das kuratierte „Für dich“ gefällt mir – hier sollte man aber schauen, dass man sich für Musikstile und Künstler richtig entscheidet. Apple Music unterscheidet hier zwischen mögen und lieben. Einmal angeklickt wird die Blase größer – zweimaliges Anklicken sorgt für die große Liebe. Länger halten entfernt Stile oder Künstler (bei mir flog Klassik zum Beispiel gleich raus). Das Gewünschte nicht dabei? Länger darauf klicken und wählen „Weniger empfehlen“. Gefühlt habe ich hier passende Bewertungen bekommen – wobei auch einiges dabei war, was ich mal entfernt habe. Man muss das System ja in Ruhe anlernen.

Ein Fazit? Gibt es nicht. Trotz unspektakulärer Optik: der erste Eindruck ist gut. Die Empfehlungen passen bei mir und auch Mitautor Sascha findet diese bei ihm passend. In Sachen kuratierter Listen schient momentan noch Spotify die Nase vorn zu haben, hier habe ich ein gefühlt größeres Angebot, aber das sind Dinge, die werden mit Lebensdauer von Apple Music sicherlich besser. Ich halte nichts von PR-Phrasen wie „ein revolutionäres Angebot“ – doch der erste Eindruck passt, wir haben hier einen weiteren konkurrenzfähigen Musikdienst vor uns, den es lohnt anzutesten. Drei Monate hat Apple Music nun Zeit, euch oder mich zu überzeugen. Wenn es in der Zwischenzeit Neuerungen gibt, werde ich hier darüber berichten – ansonsten folgt das große Fazit am Ende. Bis dahin hat Apple sicherlich auch den Bug gefixt, dass man mobil aus einem Album heraus einen Titel nicht auf eine Playliste setzen kann, die man erst erstellen will.

Psst – und ganz ehrlich: ich glaube, dass es vielen Menschen gar nicht um Funktionen geht- Die wollen einfach nur möglichst billig ihre Flatrate in Sachen Musik buchen. Ich denke, auch andere Anbieter ziehen bald mit verbesserten FamilienAngeboten nach.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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87 Kommentare

  1. Fällt allein schon aus dem Grund weg, da ich gezwungen werde diese unhandlich Software, die gefühlt die ganze HDD ausfüllt, installieren muss, um streamen zu können, ohne Webinterface.

  2. @Timo Deal with it. So macht das Apple. Keiner von uns kann das ändern.

  3. Kennt jemand eine Möglichkeit Playlisten von anderen Anbietern zu Apple Music umzuwandeln? Konkret suche ich für Google Music, dann kann man mal die zwei richtig vergleichen…

  4. @therealmarv Deswegen darf man trotzdem sagen, was einem nicht gefällt oder ist das mittlerweile verboten? Mache ich übrigens auch indem ich Apple Music ignoriere und eher ein Abo bei einem Dienst abschließe der andere Dienste nicht nötigt kostenlose Angebote einzustellen. Nur vergisst der Mensch zu schnell wenn er vermeintlich billige Preise sieht oder PR anrollt. Allen anderen, viel Spaß damit.

  5. Nichts besonderes. Halt noch ein weiterer Streaming-Dienst.

    Da bleibe ich lieber bei Google Play Music All-Inclusive für 7,99 Euro pro Monat.

  6. @Timo: Stimme dir zu, das ist schade. Naja, Spotify brauchte auch lange, bis es kam – bei Apple glaube ich nicht dran. Auch gemeinsame Playlisten und so sind ein tolles Feature bei Spotify.

  7. Beginnen die 3 Monate ab heute, oder kann ich in einem Monat mitmachen und ab dem Zeitpunkt wird gezählt?

  8. @Paul: mein Wissensstand JETZT ist: du solltest auch in 3 Wochen o.ä. noch das Angebot erhalten.

  9. Der für mich größte Pluspunkt für Spotify sind die Hörbücher und-spiele.

  10. Habe soeben auch das 8.4-Update heruntergeladen, inkl. Apple Music. Folgendes Problem:
    Wenn ich einen Titel zu einer Playlist hinzufügen möchte erscheint ein Popup „Dafür ist die iCloud-Musikmediathek nötig. Bitte aktivieren Sie diese blabla“. Dann werde ich in die Einstellungen verwiesen, dort kann ich es aktivieren.
    Dort werde ich erst gefragt, ob ich meine lokale- und meine iCloud-Mediathek zusammenfügen oder ersetzen möchte, dann kommt allerdings unabhängig von der getroffenen Auswahl direkt die Meldung: „Die iCloud-Musikmediathek kann nicht aktiviert werden. Sie können Sie später unter Einstellungen > Musik aktivieren.“

    Hat jemand das auch oder weiß Abhilfe? So ist Apple Music ja überhaupt nicht nutzbar.

    Grüße, Anton

  11. michael_cgn says:

    Die riesige Marktmacht von Apple und seine „loyalen und immer zahlungswilligen“ Kunden werden natürlich Apple Music zu einem der Großen machen.

    Aber es wird am Ende nur einer unter Mehreren (Großen) sein und ich würde mich nicht Wundern, wenn Spoitify (und einige Andere) in absehbarer Zeit von anderen Großen der Branche geschluckt wird.

    Das Bedenkliche ist, dass die Welt am Ende zwischen der Umbrella Corporation, Cyberdyne und der Weyland Corporation aufgeteilt, geordnet, überwacht und beherrscht wird. Schöne neue Welt.

    „Vielfalt“ ist da nur ein Werbeverkaufs-Element, sonst nichts.

  12. @macundschule: ohne groß gesucht zu haben: Einige haste auch bei Apple: Offenbarung 23, Fünf Freunde etc. Weiss aber nicht, ob die Auswahl da so groß ist.

  13. Weiß man schon wann iTunes 12.2 erscheint damit man es auch am PC (oder Mac) verwenden kann? Auf meinem iPad hab ich es schon ausprobiert und was soll man sagen: Ein Musikstreaming Dienst eben. Aber ich muss zugeben die App kann sich echt sehen lassen. Caschy hat ja schon alles wissenswerte geschrieben. Jetzt bin ich auf Apple Music auf dem PC gespannt. Aktuell bleibe ich noch bei Spotify weil ich mein Android Smartphone zum Musik hören verwende aber das Problem löst sich ja im Herbst. Ob ich dann umsteige werde ich am Ende des Jahres entscheiden. Ich gehöre noch zu den Personen die den Unterschied zwischen 256 und 320 wirklich hören und deswegen werde ich mich wahrscheinlich nicht so schnell von Spotify trennen können.

  14. @Anton: Same here. Denke mal abwarten…

  15. danycagiva says:

    @caschy das ist nicht ganz richtig. Ich hatte gerade ein Gespräch mit dem Apple Support. Die sagten mir, dass Itunes Match weiterhin bestehen bleibt. Musik die in Itunes Match hochgeladen wird, ist DRM Free. Musik, die in Apple Music synchronisiert wird, besitzt DRM Schutz. Also ganz so toll ist dann Apple Music doch nicht.

  16. Laut Apple ist so ein Streaming-Dienst sowieso $cheisse. Steve Jobs hat immer gesagt, dass die Leute lieber Musik kaufen und besitzen wollen und nicht mieten:

    https://youtu.be/Avt7GEpHYtI

    … oh wait. Das war ja, bevor sie nun endlich als letzter nachgezogen sind. Jetzt ist es natürlich „revolutionär“ und „wird dein Leben verändern“. 😉

  17. Ich bin seit Jahren überzeugter Spotify Nutzer.
    Apple Music ist tatsächlich von der Bedienung ungewohnt, jedoch war das nur ein Problem von ca 2 Stunden. Ich bin tatsächlich mächtig begeistert von dem Radio Sender Beats1 ! Das hätte ich so nicht erwartet. Mein erster Eindruck ist mehr als positiv, schauen wir mal was in 3 Monaten ist.

  18. … und wie (wenn überhaupt) kann ich diesen neuen Dienst nun auch am Desktop Mac Rechner via iTunes benutzen – sehe & finde da nicht neues – Updates von heute sind alle installiert.

  19. @ Rene
    Das iTunes Update ist noch nicht draussen. Geht aktuell nur mit IOS

  20. Ich habe Apple Music abonniert, mir vorhin noch rasch eine iTunes Guthaben Karte im nordischen Supermarkt gekauft.

    Jedenfalls ziemlich schade, dass man entweder Kreditkarte oder anderes Zahlungsmittel bzw. mindestens ausreichend Guthaben bei Apple haben muss.

    Die Apple Music App läuft, aber das User Interface von Spotify ist deutlich heimischer in Sachen Musik Theme. Es fehlt bei Apple irgendwie der Dark Mode. Die Bedienung ist auch nicht besser als bei Spotify, Ich kann Apple nur raten, Apple Apps auch wie Google mit Android in den App Store auszulagern und diese permanent mit Updates zu versorgen, unabhängig vom System-Update.

    Denn so hat Spotify und natürlich andere auch den Vorteil schnell ihre Apps mit neuen Features, Bugfixes und Verbesserungen zu versorgen, während man bei Apple derzeit noch auf das nächste iOS Update warten muss.

    Die Klangqualität von Apple Music ist für mich vollkommen in Ordnung. Auch das Musikangebot ist Spotify ebenbürtig.

    Integrationen wie Siri interessieren mich nicht, weil ich das momentan so gut wie nie nutze. Ich nutze oft SoundHound oder früher Shazam für Musikerkennung und dann Kauf per Download. Schön ist natürlich die nahtlose Integration in das Systemcenter für Lautstärke, Vor- und Zurückspuhlen, Teilen und Liken.

    Ich hoffe nur, dass Apple die UI der App Apple Music grundlegend überarbeitet.

  21. Bei Spotify kann ich nicht mal die Playlisten sortieren, da könnte ich kotzen. Meine eigene Musik hochladen geht bei Spotify auch nicht.

    Ich bin Spotify Premiumnutzer, aber wenn im Herbst Apple Music auch auf Android Phones läuft, werde ich mir genau anschauen welches Streaming besser ist.

    Bei allen fehlt das wichtigste: Lossless. Diese 256er oder 320er komprimierten Dateien (egal ob MP4, MP3, AAC, OGG etc) sind einfach nicht gut genug. Selbst bei einem guten In-Ear wie den Phillips Fidelio S2BK hört man schon den Unterschied. Geschweige denn zuhause bei guten Boxen.

    Für LOSSLESS Streaming würde ich auch gerne 20 Euro im Monat zahlen.

  22. Wäre natürlich ein Feature, wenn Apple dieses Jahr noch Lossless Formate liefern würde.

  23. Bei Google Play Music kann man 50.000 eigene Titel kostenlos hochladen und beliebig streamen. Und ohne DRM auch wieder herunterladen.

  24. @danycagiva: Teste ich morgen gegen.

  25. Der Vorteil bei Apple ist, dass man sehr oft vergünstigte iTuneskarten mit bis zu 20% Rabatt bekommt, und somit sich das ganze um 20 % vergünstigt!

  26. @ Caschy @ danycagiva

    Höre ich zum ersten mal, würde mich auch interessieren !

  27. Als Linux-Nutzer schaue ich da ziemlich blöd aus der Wäsche, oder?
    Ein mobiles Device von Apple in Kombination mit Low Cost-Laptops mit Linux (meist Ubuntu) drauf habe ich schon bei einigen Bekannten im Haushalt gesehen. Diese Nutzer haben wohl Pech, wenn sie Musik am PC/Läppi abspielen wollen?

    iTunes über WINE…da sorgt Apple für eine verdammt innovative Bedienerfahrung! 😉

  28. … ich hab eigtl. erwartet, dass die Android Version zeitgleich erscheint. Kam in der WWDC Keynote für mich jedenfalls so rüber. 🙁

  29. plantoschka says:

    Hör seit 18Uhr fast ununterbrochen Beats1. Einfach geile Experience wenn man sich mit Leuten auf der ganzen Welt über den selben Sender unterhalten kann.

    Spotify ist gekündigt.

  30. Caschy kann ja mal eine Umfrage über Apple Music starten, mich würden mal die Ergebnisse interessieren.

  31. Bei mir unter Windows schwächelt übrigens der Apple Update Server, also die Suche nach neuen Updates für Apple iTunes, iCloud und Quicktime Player dauert Ewigkeiten.

  32. ein „detail“ fehlt im artikel… es gibt auch musikvideos! ansonsten finde ich den artikel gut… endlich mal eine gute zusammenfassung und nicht 100 einzelne artikel. allerdings erinnert er mich sehr an den bild-artikel, der heute oder gestern in der zeitung war.. aber es gibt schlimmeres 🙂

    ich habe gerade ein paar songs gehört auf meinem sonos player und finde die qualität sehr gut… irgendwie hört sich das besser an, als von spotify (extrem)… aber das kann ja eigentlich gar nicht sein. naja, subjektiver eindruck halt.

    mir fehlen allerdings noch ein paar funktionen, die ich von spotify gewohnt bin… zb. wenn ich andere lieder des aktuellen künstlers hören will, fehlt mir der direkte überblick, über andere hits des künstlers und alle alben und singles. aber das kommt bestimmt noch.

    beats1 ist ganz nett, aber auf dauer eher nix für mich.

    ich nutze jetzt spotify seit 4 jahren und bin eigentlich sehr zufrieden (außer dass dort einige künstler fehlen)… im herbst gucke ich dann, ob ich dann schon komplett zu apple music wechsle oder spotify erstmal treu bleibe.

  33. @HO: DANN solltest du mal genauer lesen 😉

  34. Musikvideos werde ich wohl weiterhin Vevo nutzen

  35. Apple Music ist sicherlich ein toller Dienst – und ich würde ihn auch sofort abonnieren wenn ich iOS Nutzer wäre. Einfach weil es besser in iOS integriert ist (Siri und co.). Aber er bietet prinzipiell auch nicht mehr als die Konkurrenz. Was aber nicht schlimm ist, niemand sollte von Apple erwarten, immer einen kompletten Markt zu revolutionieren.

    Für Drittanbieter wie Spotify oder Deezer stehen wohl sehr schwere Zeiten an…

    Als Android (aber auch MacBook) User bleibe ich weiter bei Google Play Music für 7,99 € (war ein Dauerhaft-Angebot ganz zu beginn in Deutschland, jetzt kostet es wie überall 9,99 €)

  36. Wer Lust hat, sich die letzten 3 Stunden von Beats 1 noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, gibt es hier die Spotify-Playlist:

    http://open.spotify.com/user/moguul/playlist/6oNkJ6StDPOHJyFxFV0DjN

    (Bis auf ein paar Lieder die nicht bei Spotify sind, zB Pharrell Williams – Freedom..)

    Bin gespannt wie sich die Musik mit den Moderatoren entwickelt und ob zu meinen Hörzeiten die Musik passt.

    (Ansonsten warte ich immer noch auf mein 8.4 Update „Aktualisierung angefordert…“)

  37. Hmm, wenn ich Lieder einer Playlist hinzufügen will, sind die kurz da, dann wieder weg. Hat das noch wer?

  38. Hi! Ich würde das zwar gerne nutzen, aber auch nur in geringem Maße, also nicht im Wert von 10 Euro. Also interessiert mich die Familienfreigabe. Wenn ich jetzt mit Freunden zum Geldsparen eine „Familie“ gründe, kommt dann der ganze Kram wie gemeinsamer Kalender, Standortfreigabe, geteilte Apps automatisch mit einher (Was ich wiederum nicht möchte)?

  39. Mal ein frage zu dem Familienangebot, ich (Dirk) buche Apple Musik als Family und lade dann meine Freundin (Petra) ein und meinen Sohn (Kevin), jeder dieser Personen benötigt einen eigenen Apple Account (soweit klar), das hat aber nichts mit dem Kaufen von Apps zu tun oder hat damit eine Verbindung, also jeder kann seine Apps über seinen Account kaufen.
    Achso das mit dem Familienfreigabe (Apps Kaufen) habe ich auch nicht verstanden.

  40. Der Familientarif ist gut, aber ich weiß nicht, ob ich so viele Familienmitglieder finde, die sich den Account teilen wollen.
    Das ist immer das Problem bei den Familientarifen :S
    Zumindest finde ich die Probezeit sehr kulant. Spotify hatte nur einen Monat.

  41. Sebastian says:

    Für alle mit der Fehlermeldung „Die iCloud-Musikmediathek kann nicht aktiviert werden“. Schaut mal in iTunes => Account => Accountinformationen unter „iTunes in der Cloud“ ob dort mehr als 5 Geräte drin sind. Wenn ja: aufräumen und dann erneut versuchen die Die iCloud-Musikmediathek zu aktivieren. Bei mir hat es geholfen.

  42. Laut Apple Support wird das neue iTunes sowohl für Mac als auch für PC in den nächsten Stunden veröffentlicht.

  43. 32 Bit iTunes für PC problemelos zu laden, aber nicht die 64 Bit Version 🙁

  44. @ Daniel
    Ich denke und das merke ich in den letzten Stunden, ist das dass breite Angebot den Unterschied zu den anderen Diensten ausmacht. Also nicht nur Streaming, sondern auch Videos, Connect und live Radio. Für mich persönlich ist Beats1 eine absolute Überraschung und das Highlight neben dem normalen Streaming, das hatte ich wirklich nicht gedacht. Zum Streaming glaube ich ehrlich, die geben sich alle nichts. Daher finde ich nach knapp 4 Stunden mittlerweile die Vergleiche zu Spotify und Co nur bedingt angebracht.

  45. @Sebastian: du meinst bestimmt iTunes auf dem PC oder mac, habe aber kein iTunes auf PC oder Mac und nun?

  46. ist bestimmt noch etwas zu früh: Aber hat schon mal jemand vergleichen können wieviel Speicherplatz die apple Dateien im Vergleich zu spotify brauchen (wenn man offline hören will). Von der Komprimierung bei spotify war ich positiv überrascht.

  47. Ach ja, für die Hörspielfreunde unter uns sucht mal nach „die drei ???“ 🙂

  48. @jens:3. Grob gerechnet: 5 Minuten Song / 9,6 MB bei 256 kbps.

  49. Sebastian says:

    @Dirk K. Tja, iTunes Downloaden mit Account anmelden, Einstellung setzen und ggf. iTunes wieder deinstallieren. Eine andere Möglichkeit (z.B. Online) habe ich nicht gefunden.

  50. Grosser Vorteil von Apple: eigene Songs die nicht in der Sammlung sind, können hochgeladen werden und sind dann verfügbar. Spotify muss ich PC synchronisieren.

  51. Hallo Cashy 3 Minuten für eine Antwort ! Bin beeindruckt DANKE

    Das wäre aber ziemlich viel, oder ? Für spotify hat ich mir mal 5 MB je song gemerkt.
    Kann das jemand bestätigen ?

    Ich habe mich schon halbtot gegoogelt, aber zu diesem Thema nix gefunden.

    Für mich ist der Speicherbedarf DAS Kriterium, ob ich spotify kündige

  52. @Jens3: Ich weiss nicht, was Spotify in der Grund-Variante liefert, aber in HQ-Einstellung sind es 320 kbps – und das verbraucht dann mehr Speicher.

  53. Musikvideos… gekauft

  54. AppleMusic ist für den Mac in der neuen iTunes Version da!

  55. iTunes Installations-Zwang? Nein Danke. Nie wieder.

    Warum bekommt Apple im Jahr 2015 kein Browser-basiertes Streaming hin (so wie andere Anbieter) und zwingt seine Opfer zu seiner proprietären Software? Können sie es nicht – oder wollen sie es nicht?

  56. @Peter.
    Spotify braucht auch Flash so wie ich das sehe. Das wird Apple sicherlich nicht machen 😉
    Das Browser DRM-Gewurschtel ist ja gerade erst im Kommen.

  57. Sobald Youtube offiziell Teil von Google Music > Acess All oder wie das heißen wird, wird es wieder einen 7,99 Deal geben. Dann werde ich lediglich meinen Email Account wechseln aber andere werden zuschnappen und dann ggf wieder von Google Music wechseln…

    Die „Apple Image – Mitläuferschaft“ wurde aber hier als Zielgruppe völlig außer Acht gelassen. Die wird Apple kaufen und würde es auch für 15 Euro Standard kaufen 😉

  58. Ich bin grade in England und habe mich mit einer deutschen Apple ID (ohne Probeabo) an Beats One probiert. Ergebnis: Kein Zugriff (Error 403) auf Beats One als auch auf alle anderen Radio Sender. Ein Freund von mir, der zurzeit in den USA ist, hat mit seiner deutschen Apple ID die gleichen Probleme. Wenn man sich über ein VPN nach Deutschland verbindet läuft es hingegen für uns beide ohne Probleme. Soviel zum Thema Apple Music auf Reisen. Für mich ist das ein echtes Ausschlusskriterium.

    Spotify bietet selbst für Free Accounts eine 2-wöchige Nutzung im Ausland an bevor man automatisiert ausgeloggt wird bis man sich von Deutschland aus wieder einloggt. Paid Spotify Accounts sind hingegen weltweit (auch in Ländern, die offiziell kein Spotify haben) ohne irgendwelche Einschränkungen nutzbar. So habe ich meinen deutschen Paid Spotify Account dieses Jahr bereits ohne Probleme (ohne VPN) sowohl in Indien als auch in China(!) nutzen können obwohl Spotify in beiden Ländern nicht aktiv ist.

    Ich werde später mal testen wie es nach der Aktivierung des Probeabo bei Apple Music aussieht aber das ist schon ein dicker Hammer. Denn grade auf Reisen machen Streaming Angebote aus meiner Sicht Sinn.

  59. Nette Geschichte aber für mich, genau wie die kostenpflichtige Variante von Spotify, noch uninteressant. Zum einen kann man die Dienste mit den aktuellen mobilen Inklusivvolumen sowieso nicht sinnvoll nutzen, und zum anderen ist mir der Preis zu hoch für ein Streamingangebot. Würde maximal 5 Euro für einen solchen Dienst im Monat zahlen.

  60. Also bin auch direkt von Deezer zu Apple Music gewechselt, paar Sachen die ich bei Deezer habe fehlen zwar noch. Sollen, aber nach den Künstlern im Laufe der nächsten Tage erscheien.

    Das einzige was mit noch fehlt, sind Playlisten z.B Top 100 für die Freundin, oder so. So muss ich die Tracks jetzt selbst auf ne Playlist ziehen.

  61. Sehe aktuell keinen Mehrwert zu Spotify.

  62. „nur mit Album“

    Habt ihr das auch? Gewisse Tracks konnte man damals nur zusammen mit dem Album kaufen. Und genau die fehlen auch in apple music – z.B. 36Grad von 2raumwohnung aus dem gleichnamigen Album.

    Ich hoffe das wird noch gefixt….

  63. Weiß jemand, ob es möglich ist über iTunes Apple-Music-Playlisten mit einem iPod (shuffle/nano) zu synchronisieren?

  64. Apple bietet es dem Nutzer nicht an die Songs von Spotify nach Apple Music zu holen? Dumm.

  65. Anscheinend stellt spotify keine API dafür zur Verfügung (und Apple seinerseits auch nicht)

  66. Schon auffällig – bereits am ersten Abend kamen aus der Verwandt-/Bekanntschaft Anfragen, ob Apple Music was Gescheites ist und ob man sich nicht am Familienabo beteiligen könnte. Mußte teilweise auf später vertrösten, da Androidgeräte verwendet werden. Dabei sind auch welche, die mit Streaming bisher nie was am Hut hatten… kam das gestern etwa in der Tagesschau? 😉

  67. Bei mir sind einige Lieder Grau hinterlegt. Werden die noch hinzugefügt oder muss ich dafür irgend etwas einstellen?

  68. Nach einer kurzen eingewöhnungsfase finde ich Apple Music echt net schlecht.
    Eines stört mich nur gewaltig daran, wenn ich eine Playliste erstelle beim IPhone, habeich sie nicht nei mir in ITunes oder iPad air oder mini.
    Laut tel. Support ist dies nicht verfügbar.

    Das ist für mich das K.O. Kriterium so das ich hier für mich keinen Grund sehe von Spotify zu gehen.

  69. @Tono: mit aktivierter Cloudmediathek tauchen meine Playlisten überall auf-

  70. ebenfalls in ITunes??

  71. Ich habe keine Kreditkarte..kann ich dieses Abo auch irgendwie ohne abschließen?

  72. Ich habe Click and Buy

  73. Warum Apple noch mehr Geld in den Rachen werfen ????
    Als nächstes kommen die auch noch mit Mobilfunk … ( Apple Sim )Filme und so weiter ….
    Bald gibt es nur noch Apple und Google ,und der Kunde ist der dumme ……ist schon irgendwie beängstigend !
    Ich bleibe bei spotify , und hoffe dass mein Geld mehr oder weniger in Europa bleibt !

  74. 1. hab beatles nicht gefunden..
    2. kann man das probeabo von single auf familie stellen? bzw muss man dann sofort bezahlen ohne testphase?

  75. „zugriff auf ihre icloud mediathek fehlgeschlagen“

  76. besucherpete says:

    @Matthias: Ich habe nicht das Gefühl, dass der Kunde der Dumme ist, im Gegenteil. Ich jedenfalls nutze ja ohnehin schon in der Hauptsache Apple und vor allem Google, einfach, weil sie mir die beste User-Experience und ein gutes P/L-Verhältnis bieten. Also mich stört es nicht … allerdings finde ich 10 EUR irgendwie auch zu viel, losgelöst vom Anbieter, schließlich gibt es ja tausdende von Radionstationen im Internet für lau … 🙂

  77. Warum muss ich ein Guthaben in meinem Itunes KIonto haben um die kostenlose 3 monatige Testversion zu installieren? Wenn ich installieren will kommt immer so etwas wie „Ihr Guthaben auf deinem Ituneskonto reicht nicht aus…

  78. @klarluck ja, das geht und das Probeabo läuft dann als „Familie“ weiter.

  79. Auch noch mal hier:

    Wie so oft verstehe ich nicht, warum hier keiner von rdio spricht…die haben ein 1a Familienmodell. Und zwar eins bei dem es egal ist ob jemand ios, google oder windowphone als Mobilesbetriebssystem hat. Davon ab hat rdio immer noch die beste UX und eine super Bedienbarkeit. Kosten? 29€ für 5 Personen – jeder mit völlig eigenen Account und natürlich das Premium-Angebot! Jeder nur 6€ im Monat. 30 Tage Laufzeit. Keine Netzneutralitäts-Kacke, keine Unterstützung eines weiteren Riesen-Konzerns (Leute wir töten unsere eigene Freiheit wenn sich alles was wir brauchen oder wollen njr auf wenige Großkonzerne konzentriert!). Wir haben die Freiheit – nutzen wir Sie. Davon ab möchte ich auch einfach, dass Künstler auch Geld verdienen UND bekommen!

    PS: Was ist mit Web-Interface? Mit meinen rdio Account kann ich auf jeder Party zu jeder Zeit mich einfach mit jeden beliebigen Webbrowser einloggen und die Leute beschalllwn.

  80. Besucherpete says:

    @Jan: Ganz ehrlich, gerade für die, für die es da ist, nämlich Familien, sind 29 € pro Monat einfach zu teuer für so einen Dienst. Trotzdem, ich gucke mir das Angebot mal an. Das hatte ich nämlich tatsächlich noch nicht auf dem Schirm.

  81. @Besucherpete:
    Ja, 29€ sind viel Geld. Aber für 5 mal zugriff auf 30+ Songs – einfach super. Zumal rdio auch auf sonos und Blackberry läuft. Und das Gute, wie bei einigen anderen auch, zählt es nicht zu den 5 Accounts. Theoretisch kann man also rdio im Familienabo auf 5 Endgeräten hören und 5 sonos Systemen.

    29€ zu viel für eine Familie? Naja, wenn dort 2 Töchter, ein Sohn und die Ehefrau alle ein Apple Gerät haben (weil das muß ja zwingend beim Apple Music Familienabo), dann können 15€ im Monat auch nicht Welt sein…wenn schon für tausende Euro Apple Geräte im Haus sind. Und die 14€ mehr für rdio erst recht nicht, zu mal dann auch andere Mitglieder mit google oder windows phone daran teilhaben können.

    Und davon ab, man muss ja nicht in einer Familie sein – ich hab das rdio Familienabo mit meinen Neffen, meiner Freundin und einen Kumpel – alle übrigens die unterschiedlichsten Betriebssysteme.

    So lange das alles Apple nicht anbietet, fange ich noch nicht drüber nach zu denken an zu wechseln.

  82. Ich bin mir nicht sicher ob ich legal unterwegs bin. Ich habe einen kleinen Laden mit Kundendurchlauf(sprich öffentlicher Bereich) und dort steht auch ein Mac von mir auf dem zur Zeit ununterbrochen Itunes Musik läuft. Ich bezahle die Family-Option mit knapp 15€. Muß ich für meinen kleinen Laden hier GEMA abdrücken? oder ist durch das „Zahlen“ der Künstler „befriedigt“ und die gierige GEMA läßt mich in Ruhe? in den AGB finde ich hier keine genaue Definition. Hat sich da einer mal Gedanken gemacht?

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