Apple Music 2.0 für Android bringt frisches Design und neue Funktionen

Apple Music machte sich im November 2015 auf, auch in fremden Gefilden nach Kunden zu suchen, Apple bietet seither auch eine Android-App für den Musikstremaing-Dienst an. Ab sofort ist Apple Music in Version 2.0 verfügbar. Das Update bringt vor allem Designänderungen, die die ganze Geschichte übersichtlicher und näher an die macOS- oder iOS-Version bringen. Aber auch Neuerungen gibt es, so kann man sich nun Songtexte für die aktuell abgespielten Titel anzeigen lassen.

Die neuen Funktionen umfassen außerdem:

– „Aktueller Titel“ – sieh dir Songtexte beim Abspielen an.

– „Mediathek“ – navigiere einfach durch deine Musik und geladene Titel, die du auch offline wiedergeben kannst.

– „Für dich“ – erhalte Empfehlungen für Playlists, Alben und mehr basierend auf deiner Lieblingsmusik.

– „Entdecken“ – hör dir neue Musik und Playlists für jede Stimmung oder Aktivität an.

Wie eingangs schon erwähnt passt das neue Design nun zu dem, was man unter iOS oder in iTunes sieht, wenn man Apple Music nutzt. Es ist definitiv übersichtlicher als vorher und wirkt auch gleich wieder moderner. Dass unter Android neue Funktionen später eingeführt werden als bei Apple selbst, muss man wohl so hinnehmen.

Haben wir eigentlich Apple Music-Nutzer unter den Lesern, die ohne zusätzlichen Mac oder iPad unterwegs sind? Also Leute, die sich für Apple Music unter Android entschieden haben, obwohl nur dort genutzt? Ich kann mir das irgendwie immer gar nicht vorstellen, deshalb lasst mal hören.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Ich hatte das überlegt, weil in unserer Familie IOS und Android genutzt wird. Aber bei Apple genau so wie bei Google hat mich das Familienmodel mit gemeinsamer Kreditkarte abgeschreckt.
    Deshalb ist es Spotyfy Familiy geworden.

  2. @Andi
    (Bei Apple Music) Wenn man die Accounts als „Kinder“ anlegt dann müssen Käufe vorher genehmigt werden. Sind alle „erwachsen“ dann leider nicht 🙁

  3. Apple sollte dringend separate Zahlungsmöglichkeiten bei der Familienfreigabe ermöglich. Es macht keinen Sinn jede Zahlung über den Organisator abzuwickeln wenn die Mitglieder über 18 sind. Aus dem Grund nutzen wird das auch nicht.

  4. man kann einfach per guthaben karten zahlen….dann geht das bei jedem erstmal sein guthaben weg und nicht von kreditkarte…

    und die guthabenkarten gibts doch dauernd irgendwo billiger …

    also alles kein problem 😉

  5. @thomas wem es Spaß macht ständig sich um Guthabenkarten zu kaufen.
    Ich möchte das es automatisch läuft und mich nur drum kümmern wenn ich kündigen weil!
    Nicht alle wollen sich ständig drin kümmern ein paar Euro zu sparen.

    @kleingeldprinz meine volljährige Tochter soll ihre Apps u.a. schön selbst bezahlen.

    @Kalle genau meine Meinung.

  6. Ich nutze Apple Music auf meinem Android Telefon aktiv, ist für mich einfach der Beste Streamingdienst im Moment.

    Schöne Änderungen! Gefällt mir.

  7. Voll vergessen, ich habe kein Apple Gerät im Haushalt und nutze Apple Music.

  8. Unterstützt aber auch nach anderhalb Jahren immer noch keine Tablets und verweigert die Installation (zumindest auf meinen). Daher kommt ein Abo für mich eh nicht infrage.

  9. Henry Jones jr. says:

    Als es mit Apple Music 2015 losging hatte ich die Nutzung über Android in Erwägung gezogen. Kurz vorher bin ich von iOS auf Android gewechselt (hab’s nie bereut) und suchte nach einer sinnvollen Möglichkeit von Android aus, weiterhin via Airplay Musik zu hören.
    Als Apple ankündigte auch auf Android Apple Music anzubieten, ging ich sehr naiv davon aus, dass man nicht so dämlich sein kann und gerade das Alleinstellungsmerkmal Airplay den Android Kunden vorenthalten wollte. Naja, war ein Irrtum.
    Wenn ich richtig informiert bin, ist es bis nicht möglich direkt aus der Apple Music App unter Android an eine Stereoanlage zu streamen. Oder hat sich da etwas geändert?

    Naja, dann kam glücklicherweise Google mit dem Chromecast Audio um die Ecke und die Problematik war (aus meiner Sicht) perfekt gelöst. Ich konnte Spotify weiterhin drahtlos für wenig Geld auf allen meinen Anlagen nutzen und hatte zusätzlich noch einen enormen Komfortgewinn gegenüber Airplay.
    Heute würde ich es überhaupt nicht mehr in Betracht ziehen zu Apple Music zu wechseln.

  10. Ich nutze Apple Music auf dem iPhone, auf meinem Android-Tablet wollte sich die App damals nicht installieren lassen, muss mal schauen ob die neue Version da besser ist.

  11. Spotify > Apple Music
    Eindeutig qualitativ unterlegen, es sei denn, Apple hat auch am Codec geschraubt.
    Spotify ist einfach viel weiter verbreitet.. v.a. In Partner Hardware!!

    Zum Thema Android / iOS
    Seid Android 6.0.1 auf dem Markt war ( bzw. Note 4 damals) war ich relativ überzeugt vom OS!
    Klar nicht so detailverliebt wie unter Apple bzw der eine oder andere Framedrop war noch da, aber nach 5 Jahren sollte man doch das meiste aufgeholt haben… Wenn ich so an das iPhone 4/5 denke, da war der unterschied (je nach Android Device) extremer! .. stimmt schon .. Trotz allem reizt mich ein iPhone mit OLED Display und 3d Touch- Screen schon etwas 😉 mal sehen.

  12. * aber klar, den Aufpreis ist es wahrscheinlich nicht mehr wert. Wäre dann Luxus

  13. @Thomas S.
    Spotify Premium (q9 OGG) und Apple Music (256 AAC) kann man vergleichen. Und beides ist besser als MP3.

  14. Apple Music ist außerhalb von Apple Fanboys nicht wirklich rational Konkurrenzfähig!
    Apple müsste viel mehr in Software außerhalb ihres Systems ( Imessage, Icloud etc.) investieren um mehr Leute vom reinen Software Ökosystem zu überzeugen. Manche würden sich dann vl. doch mal wieder ein Ipad statt einem Android Tablet zulegen wenn das Geld über ist 😉

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