Apple Karten: Melden von Unfällen und Gefahren in Deutschland möglich

Mit einer Beta von iOS 14.5 Anfang des Jahres bekam die Navigations- und Kartenlösung Apple Karten die Möglichkeit, dass Nutzer Unfälle und andere Gefahren melden können. Damals war das Ganze nur in den USA möglich, mittlerweile haben auch deutsche Anwender Zugriff auf diese Funktion.

Wenn Apple-Karten-Nutzer in der Navigationsansicht nach oben wischen, taucht ein Button auf, der sie an der aktuellen Stelle eben genannte Dinge melden lässt.

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Apple Karten fragt nicht noch einmal nach, sondern schickt die Meldung direkt an Apple, wo das Ganze dann verarbeitet wird. Wenn genügend Nutzer den Unfall melden oder bestätigen, wird er allen zur Verfügung gestellt und in die Navigationsberechnungen mit einbezogen.

Auch Siri kann dabei helfen, ihr könnt also einfach per Sprache einen Unfall ansagen. Ferner hat auch CarPlay einen Button dazu.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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18 Kommentare

  1. Selbst Apple ist hierzulande schneller dran als Google Maps

    • Hanni, das Nilpferd says:

      Joa, aber dafür muss ich als Fast-Only-Apple-Nutzer sagen: Wie oft hat mich dieses Kack-App schon woanders hingeschickt, als ich wollte, bzw. einen längeren Weg genommen, als Google Maps. Mag sein, dass das in den USA besser ist – Hilft mir nur leider hier nicht weiter.

      • Amen & Willkommen im Club der “Falsch Abgebogenen”. Dein Text könnte mein Text sein.

        Wenn es Google Maps nicht auch für iOS/CarPlay geben würde, hätte ich im Auto längst irgendeine billige Android-Schindel kleben, nur für die Navigation.

      • Ja, Apple Maps kann man leider wirklich durch und durch vergessen.
        Da ist ein himmelweiter Unterschied im Vergleich zu Google Maps, und Apple schafft es einfach nicht hier zumindest mal gleichzuziehen.

        • Ich habe genau die Gegenteilige Erfahrung gemacht, Google hat mich schon über abenteuerliche Wege geführt, über einen Feldweg mitten durch ein Maisfeld. War als befestigte Straße gekennzeichnet.
          Auch sind viele Karteileichen im Material, Läden, die es seit Jahren nicht mehr gibt zum Beispiel. Habe das schon mehrfach gemeldet, passiert ist nie was. Schade.

    • ist wirklich verwunderlich, dass Google maps das hierzulande noch nicht hat…
      ich mein es gab mal eine Testphase und gelegentlich werden mir auch Pannen/Gegenstände auf der Straße angezeigt, aber es gibt keine Regelmäßigkeit.

  2. Waze.
    Kann das schon lange.

  3. Coole Sache. Wäre cool wenn die Blitzer irgendwann dazukommen

    • Kannst du doch als Gefahr melden.

    • Offiziell wird es das nicht geben, da es mit den aktuellen Änderungen dazu nicht mehr legal ist seit diesem Monat – daher wohl bewusst auch nicht integriert, wie in manch anderen Ländern.

      Wie es dann letztlich die Benutzer handhaben und ob man Blitzer als „Gefahr“ einstuft, wird die Praxis künftig zeigen.

      • „Legal“ war das ja noch nie, sondern eine rechtliche Grauzone. Ich darf als Fahrer nicht die Blitzer App benutzen aber mein Beifahrer und mich dann warnen…

  4. wie ist es mit blitzern?

  5. Ist ein Blitzer eigentlich eine „Gefahr“ ?

  6. Ich rufe selten nach der EU, aber warum gibt die nicht allen Navi anbietern vor, dass Gefahren nach bestimmtem Katalog einheitlich gemeldet und auch in allen Navis angezeigt werden.
    Der Sicherheitsgewinn ist doch hier enorm. Schneller weiß nicht mal die Polizei, wo Gegenstände liegen, Unfälle sind, Nebel/Pfützen sind… Waze wird gewarnt und Google Maps knallt in die Gefahr…

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