Apple iPhone: Gekrümmte Displays und neue Touch-Möglichkeiten sollen auf der Agenda stehen

Bloomberg will es wissen. Vor kurzem will man erfahren habe, dass Apple ab 2020 ohne Intel klarkommen möchte, nun hat man angeblich Neuheiten zu kommenden iPhones erfahren. Wie immer gilt das Ganze lediglich als Gerücht.

Diese besagen, dass Apple künftig auf gekrümmte Displays setzen (technologisch soll sich dies aber von Samsungs derzeit eingesetzter Lösung unterscheiden) und zudem neue Gesten einführen könnte – diese sollen sogar berührungslos auszuführen sein.

Mit dieser Funktion können iPhone-Benutzer dann einige Aufgaben ausführen, indem sie ihren Finger in die Nähe des Bildschirms bewegen, ohne ihn tatsächlich anzutippen. Die Technologie wird wahrscheinlich nicht in den nächsten zwei Jahren bereit für die Prime Time sein, selbst wenn Apple beschließt, dahingehend stark aktiv zu werden.

Und das Display? OLED –  oder organische Leuchtdioden – können im Gegensatz zur weniger flexiblen LCD-Bildschirmtechnologie früherer iPhones gekrümmt, ja sogar gefaltet werden. Aber auch hier sagen die vertrauten Personen, dass das Ganze noch etwas dauert – sicher zwei bis drei Jahre. Apple wird auch MicroLED nachgesagt, aber hier ist die Entwicklung noch weit von dem entfernt, was wir Marktreife nennen können – drei bis fünf Jahre.

Letzten Endes – egal, wer etwas erfindet: Erfrischende Nachrichten. Ich finde es gut, wenn Firmen Geld für Entwicklung in die Hand nehmen und Dinge besser machen wollen. Das dauert natürlich seine Zeit. Und gerade bei Displays, Akkus und ähnlichem ist es ja so, dass auch Forscher an die Grenzen der Physik gebunden sind.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Mal wieder zeigt sich Copytino.

  2. Also mir wäre es lieber die Herstelle würden sich mal um die Akku´s kümmern. Oder wie wäre es mit nem Smartphone mit Solarmodulrückseite. Weil was bringt einem das teuerste beste Display wenn der Akku nach einem Tag schlapp macht. Zurück vor 20ig Jahren als man noch mit einer Akkuladung ne Woche weit kam

    • Das geht doch schon Heute, auch für kleines Geld, will man nur nicht weil dadurch das Smartphone etwas dicker und etwas schwerer wird. Es ist viel praktischer immer ein Ladegerät mitzunehmen oder eine Powerbank mit sich herum zu tragen.
      15 Stunden Screen on Time sind auch heute schon kein Problem, damit kommt man im Normalfall locker 2 tage, bei weniger Gebrauch auch gerne mal 4-5.

  3. Apple muss halt einfach alles von Samsung kopieren. Aber genau genommen kauft Apple ja sowieso nur die Komponenten, die Samsung vorher entwickelt hat und nun Apple verkauft. Das war schon beim ersten „Retina“ Display so und geht bis zum aktuellen OLED-Display im iPhone X.

    • Das mag stimmen, aber ich musste im letztem Jahr feststellen, dass die beste Hardware nichts bringt wenn die Software sch***** ist. Samsung & Co missbrauchen das System Android immer so, dass es nach einer gewissen Zeit nicht mehr zu gebrauchen ist. Warum das bei Android immer so ausartet weiß ich nicht. Bei Windows macht das doch auch kein Hersteller.

  4. Ähem Zitat „Ich finde es gut, wenn Firmen Geld für Entwicklung in die Hand nehmen und Dinge besser machen wollen.“ Ich kann leider nichts in der Aufzählung finden das ein Smartphone „besser“ macht. Bessere Laufleistung wäre auch bei mir an oberster Stelle, wobei ich mit dem X sogar ganz zufrieden bin, Akku hält in der Regel zwei Tage ich habe das Ding aber auch nicht permanent in der Hand.

  5. Gekrümmtes Display hatte ich im Galaxy Nexus, Gestensteuerung im S5. Bei ersterem fand ich es toll, dass es nicht verkratzt, wenn es auf dem Display liegt. Die Gestensteuerung war für mich unbrauchbar, das wird bei Apple bestimmt besser, wenn sie was nachmachen, dann gut.

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