Apple: iOS 12 auf 60 Prozent der Geräte – Apps müssen zügig an neue Geräte angepasst werden

Gerade erst hat Apple unter anderem sein neues iPad Pro (dritte Generation) vorgestellt und auch das iPhone XS, beziehungsweise XS Max und XR sind frisch auf dem Markt. Damit den Käufern jener Gerätschaften bei der Bedienung auch ja keine Probleme entstehen, weist das Unternehmen nun Entwickler darauf hin, ihre Apps möglichst schnell an die Auflösungen der neuen Geräte anzupassen

Dazu ist vor allem das Update auf Xcode 10.1 notwendig, welches ebenfalls bereits verteilt wird. Außerdem müssen ab spätestens März 2019 alle an den App Store übermittelten Apps mit dem in Xcode 10.1 integrierten iOS 12.1 SDK (oder neuer) erstellt worden sein. Des Weiteren müssen die Apps dann natürlich auch schon mit dem Design des iPhone XS Max oder dem 12,9-Zoll iPad Pro (3. Generation) kompatibel sein.

Zu guter Letzt müssen ebenso ab März 2019 sämtliche App-Einreichungen (bezieht sich auch auf die universellen Apps) Screenshots beinhalten, die den Bildschirmen des iPhone XS Max oder dem 12,9-Zoll iPad Pro (3. Generation) entsprechen. Alle Apps, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen, werden seitens Apple keine Zulassung mehr für den App Store bekommen.

iOS 12 weiter auf dem Vormarsch

Gleichzeitig informiert Apple auch ganz nebenbei darüber, wie die derzeitige Verteilung seines Betriebssystems iOS zum Zeitpunkt Oktober 2018 aufgestellt ist. Dabei nutzen immerhin bereits ganze 63 Prozent aller iOS-Geräte, die in den letzten vier Jahren (seit September 2014) vorgestellt wurden, iOS 12. 30 Prozent jener Geräte laufen noch mit iOS 11 und die restlichen sieben Prozent nutzen noch immer iOS 10 oder älter.

In der Gesamtverteilung stellt es sich so dar, dass von allen derzeit aktiven iOS-Geräten immerhin 60 Prozent mit iOS 12 unterwegs sind und 29 Prozent auf iOS 11 setzen. 11 Prozent der iOS-Nutzer sind noch immer mit iOS 10 oder älter unterwegs.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Es wäre doch super, wenn mal jemand was zu diesen wöchentlichen unnützen Updates vieler namengafter Anbieter schreibt, nur um im Ranking weit oben zu sein.
    YouTube
    YouTube Music
    Google Music
    Usw.

    Noch nichtmal eine Anpassung an das Xs Max bekommen die bis heute hin. Und dann gibt es die immer gleichen pfiffigen Updateschreibungen. Peinlich.

  2. Die schnellen Updates von 11 auf 12 kann ich nachvollziehen, schließlich hat man sich die großen Einschränkungen vorher schon erkauft. Die rund 10% älter sind dann vermutlich die Zwangsnutzer (alte Geräte) bzw. Sys-Admins die noch Mac-Adressen im Netz sehen wollen…

  3. in meinem Apple Zoo sind noch iphone 4 und 4s als Telefone im Einsatz.
    ich bin dann vermutlich die 10%.

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