Apple iMac 21,5 Zoll 2014 vorgestellt

Viele Stunden war der Apple Online Store heute offline – am Ende kam dabei ein neuer iMac heraus. 21,5 Zoll ist der neue Einsteiger-iMac groß. Apple verbaut hier einen 1,4 GHz starken Intel Core i5 (Dual-Core, Turbo Boost bis zu 2,7 GHz), eine 500 GB große Festplatte und 8 GB RAM. Das Display des kleinen iMac Modell 2014 löst mit 1920x 1080 Pixeln auf, weiterhin sind Thunderbolt, USB 3.0, Bluetooth 4.0 und WiFi 802.11ac an Bord. Für das neue Modell verlangt man bei Apple 1099 Euro, auf Wunsch kann der iMac noch mit zusätzlichem Speicher aufgerüstet werden.Bildschirmfoto 2014-06-18 um 14.14.04

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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35 Kommentare

  1. „Viele Stunden war der Apple Online Store heute online“ – sollte das nicht offline heissen? 🙂

  2. „Viele Stunden war der Apple Online Store heute online…“ ich klugscheisse und sage, er war offline 🙂

  3. 100,- € zu teuer im Vergleich zum nächstgrößeren würde ich sagen.

  4. überteuerter crap

  5. Was hat sich jetzt verändert?

  6. Apfelsaft says:

    Wieder ein Produkt mehr im Portfolio, dessen Preis nicht zur Leistung passt. Ein 11“ Macbook Air mit ähnlicher Hardware kostet nur 900€ und hat eine 128GB SSD. Für 200€ bekomme ich einen Bildschirm+ Tastatur und habe darüber hinaus ein mobiles Gerät. Schön, dass es einen günstigeren iMac gibt, aber wieso sollte man den kaufen?

  7. @jarulin
    2007 habe ich einen iMac für 1100,- statt regulär 1400,- übers internet gekauft. Er funktioniert wie am ersten Tag und ich hatte daher nie das Bedürfnis ihn zu ersetzen. Zu Windows-Zeiten habe ich alle 2-3 Jahre einen neuen Rechner gekauft, der beim nächsten Neukauf nur noch Schrottwert hatte. Mein iMac hat jetzt sogar noch einen Wert von 300-350 Euro.
    Es war wohl die bisher beste Investition in ein Stück Technik, die ich bisher getätigt habe. Daher kann ich nur lächeln, wenn ich sowas wie „überteuert“ lese. 🙂

  8. Die anderen Modelle wurden nicht aktualisiert, so wie es scheint, oder? Schade, ich hatte ja auf ein Grafikupdate gehofft (Maxwell-Grafik) So ist es leider irgendwie nix großartiges…
    Effektiv die Technik des günstigsten Macbook Air mit doppeltem RAM und 500GB-Festplatte… Da erscheint mir Macbook Air + 21,5″-Monitor als sinnvollere Lösung, durch die SSD sollte sich das deutlich knackiger anfühlen…

  9. @apfelsaft
    also wahrscheinlich würde ich das einstiegsmodell auch nicht kaufen, aber einen schlechten deal bzw zu teuer im vergleich zum mb air 11″ finde ich den nicht.
    ich finde vielmerh seltsam dass es einen intel-prozessor gibt, der mit 1,4 ghz getaktet ist und im turbomodus auf 2,7 hochfährt.
    gut dass die jetzt alle 8gb ram haben, es ist heutzutage einfach lächerlich noch 4gb zu verbauen, auch wenn das betriebssystem diesen neuen ram-kompressionsmodus hat.

  10. @HO:
    kaufe dir für 1400€ ein Windows gerät und du hast den selben Effekt.

  11. @HO
    Meine Mutter würde bestimmt auch jahrelang mit einem alten Mac auskommen, falls man aber Grafikbearbeitung, Rendering, aufwendige Spiele oder ähnliches auf aktuellem Niveau tätigen und auch in Sachen Auflösung mitgehen will, muss man auch bei Apple bei Zeit das Gerät austauschen. Wenn man nur surft, Office Anwendungen nutzt oä so reicht auch über Jahre hinweg ein PC mit ähnlicher/besserer Hardware + gleichwertigem Monitor. Mein Bruder ist ein solcher Nutzer und hat seit 2010 einen i5 mit SSD und ist noch absolut zufrieden. Daher kann ich nur lächeln, wenn ich sowas wie „nicht überteuert“ lese. 🙂

  12. @ Apfelsaft die Tastatur und der Bildschirm sind mit drin… also plus minus das selbe wie beim air… der eine muss aber fummeln und Stecker stecken der andere nicht und ist nicht mobil. Das display ist mehr als 200€ wert im iMac… es kommt also auf die Anwendung an.

  13. RAM RAM RAM
    sorry, aber es soll Software insbesondere Betriebsysteme geben die wesentlich besser mit Resourcen umgehen als Windows.
    Ausser man macht Video und Bildbearbeitung ……

  14. @jarulin
    wer professionell 3d, grafik-, foto- und videobearbeitung macht, der ist in der regel sowieso mac-nutzer und gibt für sein arbeitsgerät halt auch mal etwas mehr aus und kauft auch öfters neue geräte. ich als hobby photoshop und indesign nutzer, komme noch gut mit meinem 2007er mac zurecht.
    und die hardcore-gamer sind traditionell windows-nutzer und bleiben es wohl auch immer.

  15. DancingBallmer says:

    Ach herrje, die alten Preisdiskussionen. Ich bin selber aus verschiedenen Gründen kein Apple-Freund, aber es gibt schon ein paar Gründe nicht einfach die Hardwarepreise direkt zu vergleichen. Apple subventioniert durch den höheren Preis sein Betriebsystem, auch hat Apple früher auf gut abestimmte Hardware geachtet. Wenn man Vergleiche anstellen möchte, dann sollte man dies doch bitte auch mit Windows All-in-one Rechnern machen. Vergleicht man hier die Preise, so unterscheidet sich Apple preislich nicht mehr ganz so deutlich von anderen Herstellern. Was Apple eben nicht anbietet, sind wirklich günstige Standardmacs. Den eigentlich als Einstiegsgerät prädestinierten Mac Mini pflegt man leider auch nicht mehr.

    Klingt alles ziemlich nach Fanboy, ich weiß, trotzdem gibt es für mich einen Grund derzeit grundsätzlich von Apple und insbesondere den aktuellen iMacs abzuraten – man kommt selber kaum noch an die Hardware ran, alles ist verklebt oder festgelötet. Selber kostengünstig aufrüsten oder notfalls irgendwie an die Daten von der Festplatte oder SSD kommen, sehr schwierig bis kaum möglich. Bei Notebooks wie dem Macbook Air könnte ich das ja teilweise noch verstehen, da alles kompakter sein muß, aber bei normalen All-in-One Rechnern oder normalen Macbooks Pro habe ich da kein Verständnis.

    Und zum Thema 5-7 Jahre alte Rechner – von der Prozessorleistung würde die Leistung für normale Anwender immer noch locker ausreichen, außer man macht Videobearbeitung oder CAD. Viel interessanter ist dagegen das Aufrüsten des Arbeitsspeichers und der Wechsel zu SSDs. Letzteres konnte man bei älteren iMacs und Macbooks noch, heute gehr das leider eben nicht mehr.

  16. iFixit.com, selbst bei den neuen iMac’s lässt sich da einiges tauschen! CPU, Festplatte & Arbeitsspeicher. Lediglich der Grafikchip ist fest!

  17. überteuerter crap

    Abgesehen von der Mac Book Air Kombi kann man für den Preis auch einen Mac Mini kaufen. Von dem übrigen Geld, kann man sich dann nach belieben seine(n) Monitor aussuchen.
    Aus dem Grund sehe ich den iMac auch als überflüssig an, nur der 27er hat durch die dedizierte Grafikkarte noch seine Daseinsberechtigung.

    Windows lass ich mal bewusst außen vor.

  18. DancingBallmer says:

    @Peter
    Nicht bei den aktuellen 22″ Modellen, besonders den neuen Einstiegsmodell. Von der Apple-Seite: 8 GB 1600 MHz LPDDR3 Arbeitsspeicher (On-Board). On-Board bedeutet festgelötet, wie bei den Macbooks Pros. Übrigens, Apple bietet selber derzeit auch keinen Ram-Upgrade an! Festplatte kann man per Aufpreis umrüsten lassen. Die anderen iMacs haben in der Tat noch Arbeitsspeicher-Slots, wobei diese nur bei dem 27er frei zugänglich sind.

    Keine Ahnung wann die Umstellung hin zum Kleben bei den iMacs kam, ich glaube das war von 2011 auf 2012. Der Zugriff auf die Komponenten wurde deutlich erschwert, was auch von IFixit bemängelt wurde. Gleiches Problem auch bei den Macbooks Pro, wo man nur noch das alte 13er einfach nachrüsten kann.

  19. Haben die Grafikkarten nicht eher ein Degrading bekommen? Intel HD 5000 oder Intel Iris Pro…

    Ich weiß nicht inwieweit die vergleichbar sind, aber mein Einsteiger IMac von 2011 hatte eine Ati HD 6750M mit 512mb Grafikspeicher…
    Mit den üblichen Notebook Grafiken ist da doch eher nichts mit Gaming?

  20. @HO: 1,4 GHz bis 2,7 GHz da das ding einen ULV prozessor hat; wie auch in den ultrabooks verbaut! daran merkt man ja schon, dass das ding nix ist…
    außer gut auszusehen sehe ich da wirklich keinen grund das model zu kaufen. da fährt man mit macbook air plus monitor einfach wesentlich besser. selbe leistung und man ist mobil. außerdem kann man sich dann einen monitor kaufen der keine blendende glasscheibe hat und höhenverstellbar ist….
    und zu dem altersvergleich: früher musste man einfach immer einen neuen pc kaufen, weil die anforderungen selbst für standardanwedungen stetig gestiegen sind. heutzutage kann man selbst mit einem pc aus dem jahre 2007 alltagsanwendungen ohne probleme bearbeiten. einzig eine SSD würde ich selbst da empfehlen. das steigert den spaß am alten pc noch mal ums 5-fache!

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