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Apple HomePod mini: Der durchschnittliche Stromverbrauch

Lautsprecher, Intercom, smarter Assistent und auf Wunsch Smart-Home-Zentrale. Der Apple HomePod mini verspricht einiges für den Preis von unter 100 Euro, muss sich aber sicher auch klanglich erst einmal beweisen. Nun ist es ja so, dass mittlerweile viele Haushalte mehrere dieser smarten Lautsprecher haben. Hier einer, da einer. Das Gute: im Stromverbrauch sind die Geräte nicht mehr so ins Gewicht fallend. Doch bekanntlich können auch kleine Fische stinken. Beim Einsatz in einem Haus mit mehr als einem Lautsprecher kann sich das aufs Jahr gerechnet summieren. Genaue Summen kann man nie nennen, denn das hängt von der Nutzung ab. Dennoch hier ein kleines Rechenbeispiel anhand eines HomePod mini.

Im Low Power Mode, auf Befehle wartend, werden 0,71 Watt verbraucht. Bei Musik sollen es durchschnittlich schmale 1,28 Watt bei 50 Prozent Lautstärke sein. Das ist schon sehr wenig, was Apple da angibt. Was das aufs Jahr bedeuten würde? Fällt kaum ins Gewicht. Im Ruhemodus wären dies nicht einmal 1,75 Euro, wenn man von einem Preis von 28 Cent pro kWh ausgeht. 3,31 Euro wären es übrigens, wenn man das Jahr über Musik hört. Aber wie erwähnt: Das darf man nie so rechnen, denn sobald der HomePod mini als Zentrale für Smart Home agiert, ihr häufiger Musik rüberflankt etc., dann wird er auch etwas mehr Strom verbrauchen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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16 Kommentare

  1. Da kann Sonos sich mit seinen teilweise über 3 Watt im Standby gerne mal eine Scheibe abschneiden

    • 3 Watt ist schon recht viel. Gibt es nicht sogar eine Vorschrift, nach der Geräte im Standby nur weniger als 1 Watt verbrauchen dürfen? Vielleicht liege ich da aber auch daneben.

    • Ein Play:5 der ersten Generation kommt auf stolze acht Watt, wenn er nur so herumsteht und auf über 14 W, wenn er leise spielt…

  2. Dirk der allerechte says:

    Bin mal klanglich auf die Wunderkiste gespannt, hab zwar alles mit Echo Show stehen, bin aber trotzdem interessiert bei gravis letztens mit – 15 € Gutschein

  3. Jonas Wagner says:

    Habe gerade meinen SONOS Wert ausgerechnet. Bei 10 Geräten in der Wohnung komme ich auf 41,2 Watt was bei meinem (wenigstens Öko-) Strom im Jahr 79 Euro an Kosten nur im Standby sind. Und gerade jetzt mit Home Office laufen mehrere Lautsprecher eigentlich von 8 bis 23 Uhr aktiv.

  4. Apple führt auch da die Industrie an.

  5. Hat jemand einen Referenzwert, was der normale HomePod im Vergleich verbraucht?

  6. Entweder da stimmt was nicht oder das Ding ist Müll.

    Zitat: „Bei Musik sollen es durchschnittlich schmale 1,28 Watt bei 50 Prozent Lautstärke sein.“

    Wenn das Ding also ohne Verstärker 0,71 Watt verbraucht, bleibt für den Verstärker ja nur 0,57 Watt übrig bei 50% Lautstärke. Sofern man überhaupt 100% Lautstärke ohne groß Verzerrungen nutzen kann, ergäbe das 2x 0,57 Watt Verlustleistung des Audioverstärkers. Also 1,14 Watt. Bei einem Wirkungsgrad zwischen 90-96% des Class-D Verstärkers hätte der Homepod mini also nur max. 1 Watt Sinusleistung. Hä? Damit nen Raumbeschallen? Unmöglich!

    Also entweder hier im Text wurde totaler Blödsinn geschrieben oder der Homepod ist totaler Schrott. Ich glaube ersteres…

    • Mike Fedders says:

      Sehe ich auch so. Mit wie viel Watt sind denn die Netzteile angegeben? Die sind ja sicherlich nicht 5-fach überdimensioniert! Beispiel Netzteile: Amazon Echo dot3 15 Watt, Echo plus 30Watt

    • Die Brüllkugel ist sowieso nicht als Partybeschallung gedacht. Das ist bei den geringen Abmessungen eh nicht drin. Das Teil hat lediglich einen Lautsprecher, der nach unten feuert, und seitlich zwei Passivmembrane. Meiner Meinung nach klingt das durchaus passabel: https://youtu.be/zJNn-yfkLe8?t=234
      Echo Dot trägt zwar dicker auf, klingt aber leicht übersteuert, etwas blechern und bricht bei 100% weg, nur um etwas lauter zu sein.

    • Wie (u.a.) mein Messtechnik-Prof. immer zu sagen pflegte:
      Wer misst, misst Mist, und wer Mist misst, misst Mist.

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