Apple bietet zur EU Code Week kostenlose Programmier-Sessions an

Apple hat für alle, die sich für das Programmieren interessieren, ein gute Neuigkeit: Im Rahmen der EU Code Week bietet der Hersteller kostenlose Programmier-Sessions in seinen Stores in ganz Europa an. Los geht es schon am 6. Oktober. Bis zum 21. Oktober will Apple über 2.000 kostenlose Sitzungen anbieten. Laut dem Unternehmen aus Cupertino wird es in jedem Apple Store in ganz Europa mindestens eine Gratis-Session pro Tag geben.

In den Programmierer-Sessions erhaltet ihr Tipps und Tricks für die ersten Schritte beim Programmieren, die Grundlagen der App-Entwicklung und speziell für Kinder auch die „Kids Hour: Sphero Labyrinth Challenge“. Apple bleibt in diesem Bereich ohnehin am Ball, denn ganzjährig hat man auch Kurse im Rahmen des „Today at Apple“-Programms in petto.

Programmieren ist eine entscheidende Fähigkeit, die Menschen jeden Alters die Möglichkeit gibt, ihre Ideen zu entwickeln und diese mit der Welt zu teilen„, sagt Tim Cook, der CEO von Apple dazu. Das Angebot zur EU Code Week richtet sich vor allem an Lehrer sowie Schüler, sollte man dazu sagen.  Völlig altruistisch handelt Apple dabei natürlich nicht: Man will sozusagen seine Programmiersprache Swift in den Köpfen verankern.

Laut Apple sei der Lehrplan „Jeder kann Programmieren“ in Kombination mit den neuen Programmier-Herausforderungen, die Apple für die EU Code Week entwickelt hat, für Swift-Workshops in Bildungseinrichtungen und Programmierschulen in ganz Europa geeignet. Zum Beispiel richtet sich die Incredible Code Machine, eine neue Herausforderung für Swift Playgrounds, an Einsteiger. Erfahrenere Entwickler können sich an einer Herausforderung zur App-Erstellung mit Swift oder einer Swift-Herausforderung in Xcode versuchen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Die Begeisterung zu dem Thema sagt schon alles. Apple hat das Problem das es im Vergleich zu Android nur wenige brauchbare Apps gibt. Da will man nun die Leute motivieren u. animieren um Apps zu bauen. Scheint hier aber auch nicht anzukommen, was wiederum alles sagt.

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