Amazon Prime Video Channels: Einige Kanäle gibt es aktuell für 99 Cent im Monat

Die Prime Video Channels bei Amazon sind oftmals eine ganz nette Angelegenheit, um zusätzliche Inhalte sehen zu können, die im Flatrate-Angebot von Prime nicht enthalten sind. Momentan kann man einige Channels wieder günstiger buchen, 99 Cent zahlt man da pro Monat – maximal 3 Monate kann man das vergünstigte Angebot nutzen. Sprich: Knapp 3 Euro werden für einen Prime Channel für 3 Monate fällig. Das Angebot beinhaltet einige Kanäle: Home of Horror, Filmtastic, StarzPlay, Arthouse Cinema, hayu oder auch ARD 1 Plus. Wie immer gilt: Bei Nichtgefallen das Kündigen nicht vergessen!

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. CatchyFan says:

    ARD 1 Plus verstehe ich einfach nicht.

    Wieso noch auf die ÖR-Gebühren eine Zusatzgebühr?

    Dafür gibt es doch die ÖR Mediatheken!

    • ÖRR darf dank Lobby nicht alle Inhalte dauerhaft in der eigenen Mediathek hinterlegen. Die Inhalte werden daher zusätzlich über andere Partner vermarktet. Ob man das zusätzlich braucht, ist eine andere Frage.

    • Bedanke dich da bei RTL, PRO7 und co. Für sie war das unlauter Wettbewerb, dass die ÖR alles unbegrenzt anbieten, also müssen diese ihre Mediatheken künstlich beschneiden.

      • Da müsste man sich mehr einsetzen, als Privatmensch , Politiker und betroffene Sendeanstalt.
        Wär schön wenn die Filme und Nachrichten und Serien und Beiträge die mit den Rundfunkgebühren erstellt wurden dauerhaft für alle im Netz verfügbar wären ohne extra Kosten.

        • Hannes G. says:

          Ich verstehe die Intention, nur bedenkst Du dabei nicht, dass die dauerhafte Bereitstellung dieser Medien einen enormen Kostenfaktor darstellen würde. Dieser würde sich dann bei der Berechnung der Gebühr ziemlich stark niederschlagen, zumal das Volumen täglich zunehmen würde. Dies hätte zur Folge, dass die Kosten nicht nur marginal sondern eklatant steigen würden und das bei jeder einzelnen Berechnungsrunde der Betrag der Haushaltsabgabe steigen würde. Bei den Nachrichten gebe ich Dir recht, dass ist Zeitgeschichte und sollte dauerhaft zur Verfügung stehen, in Wort, Bild und Ton – außer den Radio-Nachrichten. Aber muss man 50 Jahre Polizeibericht 110, jeden Tatort, die Rosenheim-Cops, die Schwarzwaldklinik, die Lindenstraße oder den ZDF-Fernsehgarten zur Verfügung stellen? Ich denke nicht, dass die Resonanz dafür groß genug ist, die Kosten so explodieren zu lassen.

          • paradoxus says:

            Generell hast du nicht unrecht, mit den Kosten (die kriegt man in den Griff, wenn man die Zahl der Rundfunkanstalten und MitarbeiterInnen halbiert, mindestens) — aber: meinst du nicht, dass die depublizierten Filme etc. nicht noch irgendwo auf Servern liegen (oder legen die das bei Amazon Glacier ab)? Ob die Kosten wirklich so sehr explodieren würden, wenn für die Filme auch eine URI vorhanden wäre & die gestreamt oder heruntergeladen (das wäre dann eh nur 1x) werden können? Und letztlich gilt das alles ja auch nur für Content, der originär ÖR ist. Eingekaufte Ware kann wg. der Lizensierung eh nie ewig vorgehalten werden.

            • Hannes G. says:

              Das Problem ist nicht, dass die Medien jetzt schon gespeichert sind, sondern wie sie zur Verfügung gestellt werden müssen – und da ist der Kostenfaktor entscheidend. Archiv-Server sind von den Kosten relativ überschaubar (wobei wir hier immer noch von einer riesigen Menge an Daten reden). Um diese aber auch für das Streaming vorhalten zu können, müssen diese Daten auf High-Performance-Servern liegen und das mehrfach redundant. Der Traffic kommt auch noch hinzu, der allein dadurch, dass seit Jahren alles von den ÖR mindestens in HD aufgenommen und vorgehalten wird, ebenfalls hoch ist. Momentan liegt das Zeug, wenn es nicht in den Mediatheken ist, auf Archiv-Servern. Das meiste ist jedoch noch immer auf Band in den Archiv-Räumen. Wenn das alles digitalisiert und der breiten Masse zur Verfügung gestellt werden muss, entstehen horrende Kosten, die mag ich gar nicht berechnen (obschon möglich). Ich bleibe aber trotzdessen dabei, dass Nachrichten definitiv zur Verfügung gestellt werden müssen, da es zeitgeschichtlich relevant ist.

  2. Klaus Mehdorn Travolta says:

    Starzplay ist mal nicht schlecht, lohnt sich in meinen Augen auf jeden Fall für Serien-Nerds.

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