Amazon Prime Day 2020 wird vermutlich verschoben

Der Amazon Prime Day 2020 wird vermutlich verschoben werden. Normalerweise findet Amazons Shopping-Event im Juni statt, das soll dieses Jahr wohl anders werden. Der Grund ist natürlich die aktuelle Lage, die in der Welt herrscht – und die in den Lagern von Amazon herrschen würde, wenn der Prime Day wie gewohnt stattfindet. Momentan wird spekuliert, dass der Prime Day 2020 auf den Monat August verschoben wird – das ist aber auch schon der früheste Termin. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet davon, dass Amazon nun erst einmal auf eigener Hardware im Wert von vielen Millionen Dollar festsitze, die schon für den Prime Day produziert wurde und an eben jenen Tagen mit ordentlich Rabatt unter das Volk gebracht werden sollte. Allerdings ist es so, dass nicht nur Amazon betroffen ist, auch Dritt-Händler auf der Plattform könnten einen Verlust durch das Verschieben des Prime Day erleiden.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. BlackadderBlog says:

    First World Problems. Dafür haben die jetzt wegen der Geschäftsschließung ein ordentliches Umsatzplus mit normalpreisigen Artikeln.

  2. Schwierige Lage aktuell, und vor dem Hintergrund sicher eine sinnvolle Entscheidung.

    Das würde die Logistik aktuell nicht mitmachen, und amazon ist ja nicht der einzige Händler ohne nennenswerte Angebote.

    Aktuell in der Osterzeit sind mir auch noch keine nennenswerten Angebote im Netz aufgefallen, bzw. generell sehr, sehr viel weniger als dies normalerweise der Fall wäre.

    • Wollte ich gerade sagen – üblicherweise macht Amazon ja auch einen Oster-Sale. Der wird dieses Jahr wohl ausfallen…

    • paradoxus says:

      Amazon hat doch kürzlich erst, seine Echos, Fire TV-Boxen etc. reduziert unter’s Volk gebracht, oder? Prime-Day & Co. haben sich mir eh nie erschlossen, da gab es schon seit Jahren nichts mehr, was es nicht irgendwann auch mal gab. Gerade Amazon hatte nie was zum Verschenken.
      BTW: Vieles kriegt man auch ohne Amazon, zB lokale Buchhandlungen etc. Sollte man dringend unterstützen.

      • Wenn mir die lokale Buchhandlung ein ähnlich komfortables Online Suchsystem, mit Bewertungen und Empfehlungen zur Verfügung stellt, und mir im Anschluss die Bestellung am nächsten Tag liefert gerne.

        Ansonsten sehe ich keinen Grund überholte Geschäftsmodelle künstlich noch etwas länger am Leben zu halten.

        • Biff Tannen says:

          Ich sehe das genau andersrum. Warum soll ich mein Geld nicht bei dem netten Buchhändler im Ort lassen? Hier kann ich stöbern, mich beraten lassen und wenn ein Buch nicht da ist, dann wird es bestellt und am nächsten Tag abgeholt. Dann fahre ich halt noch mal die drei Minuten mit dem Fahrrad in die Innenstadt. Klar hat das nicht jeder so nah bei sich. Aber eine Buchhandlung als überholtes Geschäftsmodell zu bezeichnen halte ich, ehrlich gesagt für etwas überheblich bzw. zu sehr von sich auf andere schließend…

          • „Überholt“ war vielleicht etwas hart, aber ich denke die Grundrichtung ist klar. Würde ich 3 Minuten von der Innenstadt entfernt in einer Großstadt wohnen sähe ich das vielleicht auch anders. Aber der lokale Buchhandel bei mir würde mindestens zwei Autofahrten nach sich ziehen. Wenn er etwas das ich will nicht vorrätig hat mindestens vier Autofahrten.

          • GooglePayFan says:

            „Ich sehe das genau andersrum. Warum soll ich mein Geld nicht bei dem netten Buchhändler im Ort lassen? Hier kann ich stöbern, mich beraten lassen und wenn ein Buch nicht da ist, dann wird es bestellt und am nächsten Tag abgeholt.“

            Dann dürften sich die lokalen Buchhandlungen ja vor Kunden nicht retten können und wir könnten darauf verzichten die ständigen Aufrufe doch die lokalen Buchhändler zu unterstützten, verzichten?

  3. Bei Amazon gibt es teilweise vorrausichtliche Lieferzeiten von 30 bis 45 Tage. Vermutlich vor allem für Produkte von Dritthändler, die über Amazon ausliefern lassen. Einiges ist auch nicht lieferbar. Wenn die Corona Einschränkungen zurück gefahren werden, dürfte es bei Versandhändler wie Amazon ein Versand Boom geben. Wenn es gut läuft, passiert das ab Ende April. In den USA dürfte das mit den Einschränkungen bis in den Mai weiter gehen. Ein Prime Day im Juni ist Weltweit nicht so sinnvoll.

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