Amazon Echo Input Portable Smart Speaker Edition vorgestellt

Smarte Lautsprecher mit Anbindung an Amazon Alexa sind nicht neu – und auch irgendwelche Bausätze, um einen Echo Dot portabel mit einem Akku auszustatten, gibt es schon lange. Offenbar gibt es Bedarf an einem portablen Echo-Lautsprecher. Erst einmal speziell für den indischen Markt hat Amazon aus diesem Grunde die „Amazon Echo Input Portable Speaker Edition“ mit 448 Gramm Gewicht vorgestellt.

Das Gerät kostet umgerechnet rund 76 Euro und ist ein kleiner Echo mit wiederaufladbarem Akku aus einem Guss. Dieser Akku ist 4.800 mAh stark. Damit soll man bis zu 10 Stunden Musik hören können. Im Standby verbraucht das Gerät natürlich auch Energie, hier werden bis zu 11 Stunden angegeben.

Den Status des Akkus kann man sich anzeigen lassen, 4 LEDs  visualisieren diesen. Die üblichen Smart-Home-Geschichten funktionieren natürlich auch, sofern die Amazon Echo Input Portable Smart Speaker Edition Zugriff auf eine Internetverbindung hat.

Bislang gibt es keine Informationen, ob Amazon den Start auch in anderen Ländern plant.


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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. *****Damit soll man bis zu 10 Stunden Musik hören können. Im Standby verbraucht das Gerät natürlich auch Energie, hier werden bis zu 11 Stunden angegeben.****
    Also 10 Stunden Musikhören und nur 11 Stunden Standby? Also dann würde ich ja immer Musik durchlaufenlassen 😉

  2. Ich frag mich, wann endlich das Ende von Micro USB eingeläutet wird.

    • Das habe ich mich auch gerade gefragt, als ich das Bild gesehen habe. Ich will meine Micro USB Kabel auch endlich mal ein einmotten. Ich verstehe das Problem nicht?

      • Viel schlimmer finde ich überhaupt das Lösen von möglichen Standards bei den Echo Geräten. Warum nicht 2 USB-C Anschlüsse und dem Kunden wird überlassen welches Netzteil er nimmt. Ja selbst zwischen dem Echo Dot und dem Echo Plus hat man unterschiedliche Netzteile und unterschiedliche Spannungen.

  3. Sehr schechte energieausbeeute wenn man das mit nem Overearkopfhörer vergleicht

    • Wie kommst du auf die Idee, einen Kopfhörer mit einem akkubetriebenen Echo zu vergleichen der immer auf Empfang ist? Äpfel und Birnen, oder?

  4. Im Grunde ja eine logische Erweiterung des Produkts: quasi ein Echo Dot, den man bei Bedarf auch mal vorübergehend in einen Raum mitnehmen kann, der nicht permanent ein Gerät drin hat. Nur … elegant ist das nicht, mit dem Stromstecker, den man dazu dann reinfummeln und rausrupfen muss. Ein Cradle oder Wireless-Charging am Boden wäre schön gewesen, sodass der Echo seinen festen „Stammplatz“ hat.

    Ich habe aber die leise Vermutung, dass das Ding nicht nur „zuerst woanders“ auf den Markt kommt, sondern gar nicht für unseren Markt gedacht ist, wo Amazon ja „einen Echo für jeden Raum“ pusht (siehe Echo Flex). Märkte, in denen ein einzelner Echo schon eine Investition ist, die man dann im ganzen Haus verwenden will.

  5. Der Bedarf oder die Nachfrage nach einem Echo mit Akku ist zumindest nach meinem Empfinden schon immer da gewesen. Und ich selbst habe damals auch fest damit gerechnet, dass zumindest im Dot ein Akku integriert ist, das drängt sich doch geradezu auf – und das, obwohl ich nicht mal zu denen gehöre, die da besonderen Wert drauf legen … 😉

  6. Auch wenn ich dafür keine Verwendung habe finde ich die Idee gut … ABER … warum zu Hölle macht man da keine Ladeschale oder ähnliches … dann könne man das ding einfach drauf stellen und wenn mans braucht nimmt mans mit … ganz ohne Kabel Gedöns … muss kein QI sein … Proprietärer Anschluss wär in dem Fall auch OK

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