Amazon arbeitet angeblich an Kühlschrank mit Innenraum-Überwachung

„Oh Mist, ich habe die Butter vergessen!“

Derlei Sätze kurz nach dem Einkaufen könnten bald der Vergangenheit angehören. Einem Bericht des Insider nach, soll Amazon nämlich an einem smarten Kühlschrank arbeiten, der die Technik aus den Amazon Go Stores nutzt und damit den Innenraum überwacht. Das heißt, dass euch der Kühlschrank selbst darüber informiert, was gerade fehlt oder das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht und beim Kauf unterstützt. Dazu muss man natürlich vorher definieren, was zu einer guten Kühlschrank-Füllung gehört.

In den Amazon-Go-Läden funktioniert das Ganze wohl schon ziemlich gut, dort wird getrackt, was die Käufer in ihren Körben haben. Die Abrechnung erfolgt dann automatisch. Das Team von Amazon Fresh und Lab126 ist wohl auch in das Projekt involviert. Die Herstellung soll wohl ein Haushaltsgeräte-Hersteller übernehmen.

Neben der vereinfachten Bestellung bei Whole Foods oder Amazon Fresh soll das Gerät wohl auch in der Lage sein, Rezeptvorschläge basierend auf dem Inhalt zu machen. Kann ganz nützlich sein, wenn man selbst ideenlos ist, was mit dem Bestehenden wohl anzustellen ist.

Die Idee ist nicht wirklich neu, ich bin aber gespannt, ob Amazon da tatsächlich was Brauchbares auf die Beine stellt. Eine Timeline für das Projekt ist nicht bekannt.

 

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

12 Kommentare

  1. Dann noch die Möglichkeit alle Alexa und Fire Geräte zu verknüpfen und es direkt via Amazon zu bestellen und ich bin Happy!

    Das erleichtert dann so einiges.

  2. Na endlich!
    Endlich ein Tool um die alte Frage zu beantworten:
    Brennt im Kühlschrank noch Licht?

  3. jemand anders says:

    ich warte so sehnsüchtig darauf 😀 hoffentlich kann man einen bestell/lieferzeitraum festlegen.. wäre doof, wenn man jeden tag 1 tomate oder 1 kartoffel geliefert bekommt 😀

  4. Tolle Idee … dann klärt sich auch endlich die quälende Frage jedes Kühlschrankbesitzers ob die Lampe bei Schließen des Kühlschrankes auch tatsächlich aus geht.

  5. Ich weis was du letzten Sommer im Kühlschrank hattest…

  6. Dass dann nicht Alexa immer fehlenden Sekt anstatt Bier meldet.

  7. wenn es das essen für mich auch essen würde, wäre ich happy.

  8. Na, alles erst der Anfang… Gene Roddenberry hat sich geirrt: Picard sagt natürlich: „Alexa, Earl Grey – hot“!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.