Amazon Alexa: Mehr Kontrolle über die Audio-Wiedergabe (Start in den USA)

In den USA bekommt Alexa meistens früher Neuerungen verpasst, dennoch werfen wir gerne einen Blick auf jene, denn wer weiß: vielleicht ist eine der neuen Funktionen ja früher als gedacht in Deutschland. Ich selbst würde beispielsweise gerne die Favoriten-Funktion sehen.

Was noch so gestartet ist? Über Alexa-Lautsprecher gehörte Inhalte wie Musik, Radiosender oder Podcasts können nun auf einen anderen Echo „verschoben“ werden und sie laufen nahtlos dort weiter. Quasi: Alexa, spiele meine Musik nun in der Küche ab.

Klappt auch mit Gruppen: Wenn Nutzer in ihrem Schlafzimmer einen Podcast oder eine Wiedergabeliste hören, aber in die Küche gehen möchten, um einen Snack zuzubereiten, sagen sie einfach: „Alexa, verschiebe meinen Podcast in die Küche“ oder „Alexa, verschiebe meine Musik in die Küche“. Ebenso soll das Ganze mit Pausieren hinhauen. Sagt einfach „Alexa, Pause“ zu dem Echo-Gerät, das Musik abspielt, und sagt „Alexa, Musik hier fortsetzen“ oder „Alexa, Radio hier fortsetzen“ zu dem Gerät, auf dem ihr die Wiedergabe fortsetzen möchtet.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

10 Kommentare

  1. Das verschieben der Wiedergabe ist ein echter Bonus. Die Funktion habe ich vermisst.

  2. Meiner bescheidenen Meinung nach, sollten die Entwickler erst einmal vorhanden Bugs beseitigen, oder hat noch niemand bei der Wecker-, oder Timerfunktion versucht, mit den Worten „ALLE“ Wecker oder Timer auszuschalten und sich narrisch über die Reaktion gefreut?

  3. Nachwievor lässt sich die Lautstärke für Musik und Sprachausgabe nicht getrennt regeln. Für mich das größte Manko bei Alexa bzw. Echo. Nach Raumfüllender Musikwiedergabe schreit mich Alexa dann immer an…und ich zurück…“ALEXA LEISER…ALEXA LEISER…ALEXA LEISER!!!

    • Du kannst Alexa auch sagen: Alexa, Lautstärke 2.

      • Ja, schon klar! Ist aber nicht so lustig!

      • < Du kannst Alexa auch sagen: Alexa, Lautstärke 2.

        Ja, da hast du zwar Recht, aber eine wirkliche Lösung ist das nicht.
        Eine getrennte Lautstärkenregelung würde ich mir auch sehr wünschen.

        Ich benutze Alexa wirklich gerne für Wecker, Timer, Musik und Licht.
        Aber es verwundert mich doch immer wieder was alles NICHT umgesetzt ist
        wie wäre es zb. mit Verknüpften Anfragen?
        "Alexa, Licht an im Wohnzimmer UND spiele Musik".
        Das oben genannte "alle wecker aus" ist mir auch schon aufgefallen.
        Da gäbe es viele Sachen die doch eigentlich nicht so schwer umsetzbar sein sollten…

        Aber ok. Musik verschieben finde ich durchaus schonmal sehr gut 🙂

  4. Neben der Möglichkeit, die Lautstärke der sprachausgabe getrennt von der der medienwiedergabe einzustellen, wäre auch ein Audiorouting wünschensweert. Damit meine ich: sobald eine externe Widergabesenke , also z. B. ein gerät über den Klinkenanschluß oder bluetooth verbunden ist sollte es möglich sein, festzulegen daß die Sprachfeedbacks von Alexa dennoch über den internen Gerätelautsprecher kommen. Also Music Pure über z. B. Aktivboxen und der dödige Mini-Lautsprecher in einem Echo-Dott dann für die Echo-Sprachausgabe. nebst aller Echo-Signaltöne , auf der Hifi-Komponente solte nur der pure mediensound hörbar sein. Wäre ein echt schönes Feature , denn ich nutze gern Dotts um damit gute Aktivboxen , selbst ural-Schätzchen ins moderne Streaming-zeitalter zu „liften“ und das für quasi münzgeld

  5. Wir haben so viele Dinge die uns stören, woran dringend gearbeitet werden müsste:
    1. Schwiegermutter hat neulich Musik über unseren Echo Show gehört als sie unser Haus und Getier gesittet hat. Seither bekommt meine Frau immer wenn sie „ihre Musik“ abspielen lassen will Schlager zwischenrein. Toller Mix: Iced Earth, VNV Nation, Andrea Berg, Volbeat, Faun, Helene Fischer, … – Nachfrage beim Support wie man den Mix anpassen kann / bereits gehörte Musik entfernen kann aus dem Verlauf um die Empfehlungen wieder normal zu haben: Geht nicht.
    2. Wenn man noch so deutlich die gewünschten Lieder aufspricht: Oft genug findet die KI was ganz Anderes. Jetzt hat man sogar den Echo Show und selbst da kann man es nicht von Hand eingeben!
    3. Wenn man bei den Bluetooth fähigen Echos beispielsweise einen PC verbindet, dann geht das Ding immer wieder mal in den Ruhemodus. Soweit ok. Nur wenn es aufwacht, weil es ein „Ding“ abspielt, dann kommt jedes Mal die nervige Meldung „Musik wird von „Rechnername“ abgespielt“. Und das wie hier schon erwähnt natürlich megalaut, weil man es auch nicht leiser als die Musik einstellen kann. Das Problem gibt es auch schon jahrelang und Leute haben sich sogar Tools gebaut, die einfach nur Stille abspielen auf dem Lautsprecher, damit er nicht schlafen geht und nervt. Unglaublich…

    Dann war ich so schlau und hab den Echo 4 versucht mit dem TV zu koppeln per Kabel, weil unser TV scheppert und ich nicht extra eine Soundbar kaufen wollen o.ä. – wenn das Teil schon dasteht … Leider hat das Gerät eine dermaßen große Verzögerung, dass es beim Versuch blieb – Sprache versetzt zu den Lippen wahrnehmen ist einfach zu irritierend und sogar noch weitere Boxen mit anbinden wäre definitiv ein Durcheinander sondersgleichen – meine JBL Partybox hat andere Nachteile und ist auch nicht dafür gedacht, aber die Verzögerung via Kabel gab es definitiv nicht!

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.