Aldi Nord: Ab 27. Oktober sind ein Notebook und ein Tablet von Medion im Angebot

medion logoAldi Nord hat ab dem 27. Oktober mal wieder zwei Geräte von Medion im Angebot. Dieses Mal handelt es sich ganz konkret um das P6670 Notebook sowie das P10400 Tablet. Letzteres soll 199 Euro kosten und bietet einen IPS-Bildschirm mir 10,1 Zoll bei einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Als Betriebssystem hat Medion Android 6.0 eingespannt. Auch kommt ein Gehäuse aus Metall in den Farben Weiß bzw. Titan zum Einsatz. Im Inneren beherbergt das Medion P10400 einen Intel Atom X5-Z8350 als SoC, 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz.

Via Micro-HDMI lässt sich das Tablet auch an TVs anschließen. Eine Hauptkamera mit 5 sowie eine Webcam mit 2 Megapixeln sind ebenfalls an Bord. Als weitere Schnittstellen nennt Medion noch GPS, Wi-Fi 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, Micro-USB 2.0, microSD und Audio-Out. Das  Medion  P10400 bietet Stereo-Lautsprecher und einen Akku mit 7.000 mAh. Ganz genau misst das mobile Endgerät 259 x 156 x 8 mm bei einem Gewicht von ca. 505 Gramm.

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Im Lieferumfang sind neben dem Tablet selbst noch ein Micro-USB-Kabel, ein Micro-USB-Host-Kabel, ein Netzteil, eine Garantiekarte, eine Kurzanleitung (ausführliche elektronische Bedienungsanleitung
auf dem Gerät vorinstalliert), eine Geräteübersicht sowie ein Sicherheitshandbuch enthalten.

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Ebenfalls ab dem 27. Oktober bei Aldi Nord im Angebot: Das Notebook Medion Akoya P6670 bietet einen IPS-Bildschirm mit 15,6 Zoll Diagonale bei 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Im Inneren sorgen für Leistung ein Intel Core i5-6200U, 6 GByte RAM, eine Nvidia GeForce 940MX, eine Festplatte mit 1 TByte plus ein SSD mit 128 GByte Kapazität. Das Notebook wird im Angebot bei Aldi Nord 599 Euro kosten. Ab Werk ist in diesem Fall bereits Microsoft Windows 10 Home als OS vorinstalliert. Zur erweiterten Ausstattung gehören noch mit Dolby Audio Premium zertifizierte Lautsprecher, eine HD-Webcam, ein DVD-Brenner und die Schnittstellen Wi-Fi 802.11 ac, Bluetooth 4.1, ein Multi-Kartenleser, zweimal USB 3.0, zweimal USB 2.0, Ethernet, HDMI-Out und Audio-Kombo.

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Das Medion Akoya P6670 misst etwa  384 x 28 x 270 mm und wiegt ca. 2,3 kg (inkl. Akku). Im Lieferumfang sind neben dem Notebook selbst plus Akku noch ein externes Netzteil, eine Garantiekarte und eine Bedienungsanleitung enthalten.

Falls eines der beiden Geräte für euch interessant sein sollte: Ab dem 27. Oktober könnt ihr bei Aldi Nord dann bei Interesse entweder beim P6670 Notebook oder P10400 Tablet für 599 bzw. 199 Euro zuschlagen.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

6 Kommentare

  1. Ui, was ist mit Medion los? Tablet mit mehr als 1GB RAM, Gratulation, irgend etwas haben sie verstanden. Wenn das Notebook jetzt noch 14 Zoll hätte, wäre es interessant für mich persönlich. Diese riesen Kisten, verstehe sie wer will.

  2. Karl Kurzschluss says:

    @Saujunge Wieso? Ist doch die ideale Kombination! Für den Alltagskram hast Du das Medion-Tablet. Und wenn es doch mal etwas frickeliger wird und Android nicht weiterkommt, hast Du das Medion-Laptop. Idealer geht’s nicht. Mehr braucht ein Consumer wohl kaum.

  3. Es tut mir leid, aber jedes, wirklich jedes einzelne Gerät von Medion, dass ich gekauft habe, hat „Macken“.
    Der Fernseher, der nicht mehr bootet, wenn an HDMI-Port 3 (von 4) Signal anliegt — nach dem Einschalten darf man dann wieder ein Kabel anschliessen. Das Tablett, bei dem bei niemandem mehr YouTube läuft (Man kann ja im Playstore auf Wunsch nur die Rezensionen für das gleiche Gerät lesen, und niemand mit diesem Tablett kann seit 2 Jahren mehr YouTube nutzen). Der Akku im Gerät, der nach 2,5 Jahren starb. Der ungewöhnliche Prozessor, für den es keine Custom ROMs gibt. Die ungewöhntlche Fernbedienung, die zu früh verstarb und für die es keine kompatible gibt ausser genau so höllenteuer.

    Sorry, ich kauf gern billig und auch keine Premium-Devices, aber laufen muss es schon, und Medion verkauft Sachen, die mackig laufen. Nie wieder.

  4. @Jörg
    Genau das gleiche habe ich mit Markengeräten, fühle dich also bei Medion gut aufgehoben:

    X230 Lenovo Notebook, ich habe inzwischen das 3., jedes hatte ein anderes Problem: Tota Lanbuchse, totes WLAN, Display kaputt.

    Samsung Fernseher (Modell vergessen), wenn ich keinen USB-Stick drin stecken habe: USB-Überspannung. Bei diesem Gerät war die Garantie gerade zwei Wochen abgelaufen, Hilfe seitens des Herstellers: keine

    Z3 Compact von Sony: Irgend ein Problem mit dem internen Speicher, Garantie gerade abgelaufen, alle zwei Wochen waren irgendwelche Daten futsch, Gerät unbrauchbar, ganz davon abgesehen, dass der Rücken des Geräts aus Glas ohne nennenswerte äußere Einwirkung einen Riss bekam.

    Ich habe auch Geräte, die Ausnahmen waren, aber darunter waren auch Medion-Geräte: WLAN-Router, der von der ersten Stunde bis heute keinen einzigen Reboot brauchte und wie ein Uhrwerk läuft, als einziges Firmware-update bekam er irgendwann mal WPA, im Wekszustand konnte er nur WEP. Ich nutze ihn immer noch als Gäste-WLAN, obwohl er gerade einmal 54 Mbit kann.
    Bluray-Player, der bis jetzt jedes Medium verstand, keine Ruckler, Fernbedienung funktioniert immer noch, Baujahr 2010.
    Ein Grundig Fernseher (ist weiß Gott keine Marke mehr), den ich als Ersatz für den Samsung von oben kaufte, gebraucht bei Ebay für keine 100 €, Baujahr 2006, läuft immer noch ohne Fehl und Tadel,

    Glück kann man überall haben. Medion hat den Vorteil, dass man immerhin 3 Jahre Garantie hat. Der Samsung von oben wäre also zurück gegangen…

  5. @Saujunge: Bei dir verteilen sich aber alle Katastrophen auf mehrere Hersteller. Bei mir ist wirklich alles von Medion Schrott.

    Gut, man kann Pech haben, aber auf jeden Fall verbaut Medion Komponenten, die zu nichts und niemandem da draussen kompatibel sind, siehe Prozessor, siehe Fernbedienung — das heisst, dass jeder Reparatur, jeder Austausch gleich teuer, unmöglich oder unsinnig wird. Was nützt es, am Gerät zu sparen, wenn die Ersatz-Fernbdienung dann 50 Euro statt 9 Euro kostet?

  6. @Jörg
    Auch den Ärger kann ich nachvollziehen. Meine Medion-Geräte waren aber sowas von kompatibel, ich kann mich nicht beschweren. Ein Medion-PC hatte ein Standard-ATX-Netzteil. 4 Schrauben, 8 Kabelbinder (zugegeben, ärgerlich), altes raus, neues rein, die Kiste lief wieder.

    Dagegen ein Rechner von Fujitsu Siemens: Netzteil sah zwar aus, als wäre es ein ATX-Netzteil, war aber kürzer. Immerhin hat Fujitsu in diesem Teil Ersatz geliefert, aber statt beim PC-Laden um die Ecke das Netzteil einfach mitnehmen zu können, hat das ein paar Tage Support und Postlaufzeit gedauert.

    Der Prozessor, der ein einem Handy oder Tablet genutzt wird, verrät das Datenblatt, spätestens der Test zu Hause. Wenn da Intel oder MediaTek drin steckt, dann ist die Versorgung mit custom roms übel, das ist richtig, bei Medion oder den kleinen Serien der Markenherstellern ist das aber ohnehin so. Fernbedienungen, die nicht kompatibel sind, sind auch ärgerlich, das stimmt. Mein Grundig-Fernseher und mein Panasonic-Verstärker teilen sich übrigens IR-Frequenzen (Fernseher Programm vor, Programm zurück, Verstärker Laut, Leise). Wenn ich also zappe, wird der Ton lauter oder leise, wenn ich leiser mache, verstellt sich der Sender. Das ist mal witzig. Wer von den beiden Herstellern nun geschlampt hat, weiß ich nicht, es ist super nervig, und es ist wieder nicht Medion. Mein Bluray-Player hat keine Doppelbelegungen, und lässt sich mit meiner Universal-Fernbedienung tadellos nutzen.

    Meine Grundaussage bleibt: Man ist als Kunde Beta-Tester für Elektroschrott, und das ist man bei den Markenherstellern ebenso wie bei Medion. Medion ist dafür preisgünstiger, wenn bei Aldi gekauft mit einer zweiwöchigen Testphase ausgestattet, und man bekommt drei Jahre Garantie. Dennoch kaufe ich Medion echt selten, bei mir hängt das aber vor allem damit zusammen, dass die Endgeräte selten meine Bedürfnisse treffen: Fernsehr haben 60 Hz, Laptops entweder Atoms oder ähnliches, oder 15 Zoll oder mehr in der Diagonale, Androids bekommen keine Updates, usw.