Aktuell kostenlos für Android: Manual Camera (4,09 Euro sparen)


Kamera-Apps für Smartphones gibt es wie Sand am Meer, jeder kann sich da seinen persönlichen Favoriten heraussuchen, der genau das macht, was der Nutzer eigentlich erwartet. Manual Camera : DSLR Camera Professional (Procam) erlaubt dem Nutzer das Erstellen von Bildern mit manuellen Settings. Er muss sich also nicht auf eine Software verlassen, die dann das bestmögliche Bild herausholt, sondern kann alle Parameter manuell einstellen.

Neben den manuellen Einstellungen bietet die App auch zahlreiche Effekte und Filter, die man anwenden kann, um die Aufnahmen noch zu perfektionieren. Normalerweise werden für die App gut 4 Euro fällig, heute könnt ihr sie noch kostenlos erhalten. Leider auch nur noch heute, sorry also, falls ihr das Angebot verpasst habt.

Vielleicht ist das Angebot auch gar nicht so schlecht, um einfach mal auszuprobieren. Laut Rezensionen sind die Ergebnisse auf verschiedenen Smartphones durchaus unterschiedlich.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lensesdev.manual.camera.pro

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Weil es thematisch passt: Für manuell eingestellte Fotos nehme ich Open Camera, klasse App, kostenlos und open source.

    • Jupp, mittlerweile auch meine Wahl.
      Die Einstellungsmöglichkeiten bieten kaum offene Wünsche an; auch die HDR-Funktion ist äußerst „nice“.

  2. Tolle Sache, wenn man davon Ahnung hat. Sobald ich ISO, Blende oder Belichtung lese, gebe ich auf. Ohne den Automatikmodus der Kamera wäre ich aufgeschmissen. Respekt an die Leute, die das richtig gut beherrschen.

    • Bei einem Smartphone dürfte die Blende immer gleich sein, da ja das mini Objektiv keinen Öffnungsspielraum bietet. Somit ist das Thema Tiefenschärfe uninteressant, weil man sie nicht andern kann.
      Was bleibt, sind iso und Belichtungszeit, und dies spielt bei wenig Licht eine Rolle. Es muss ein Kompromiss zwischen Bildrauschen und Verwacklungsrisiko gefunden werden. Eimfach mal mit den beiden Werten rumspielen, dann merkst du schnell, was Sache ist.

  3. Als ob manuelle Einstellmöglichkeiten für Fokus, Blende, ISO und Verschlusszeit die einzigen Unterschiede zwischen einer DSLR und einer Handykamera wären…

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