Affinity Publisher erscheint: Zum Start gibt es 20 % Rabatt

In den Kommentaren habt ihr das Programm schon hin und wieder diskutiert, denn eine Vorab-Version des Affinity Publishers stand ja schon seit September 2018 zur Verfügung. Nun ist es aber soweit, und man hat die Konkurrenz für Adobes InDesign offiziell veröffentlicht. Zum Start gibt es 20 % Rabatt, so dass ihr euch die Software für 43,99 Euro statt 54,99 Euro sichern könnt.

Außerdem legt Serif aktuell einen Bonus drauf, denn kostenlos gibt es zum Launch des Affinity Publishers auch noch die RetroSupply Co. Font Collection obendrauf. Die 20 % Rabatt gewährt man im Übrigen momentan nicht nur auf den Affinity Publisher, sondern auch auf Affinity Photo sowie den Affinity Designer. Auch die Versionen für die Apple iPad erhaltet ihr neben den Desktop-Varianten aktuell mit dem Rabatt günstiger. Damit zelebriert man nach wie vor die kürzlich veröffentlichte Version 1.7.

Der Affinity Publisher richtet sich in erster Linie an Mediengestalter, die etwa Layouts für Magazine, Bücher, Poster oder dergleichen erstellen. Durch StudioLink soll die nahtlose Vernetzung mit Affinity Photo und dem Designer möglich sein. Ihr könnt also quasi im Publisher an euren Seiten arbeiten und direkt zu den erweiterten Bildbearbeitungsfunktionen aus Photo wechseln oder die Vektor-Tools aus dem Designer einbinden, ohne den Publisher verlassen zu müssen.

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Video-Link: https://vimeo.com/343292533#t=15m55s

Mehr zu StudioLink verrät euch auch das obige Video. Serif hebt abermals hervor, dass ihr für den Affinity Publisher kostenlose Upgrades erhalten werdet, bis Version 2.0 erscheint. Außerdem vermeidet man weiterhin Abonnements – ihr zahlt also einmal und damit hat es sich.

Man verfolgt also die gleiche Strategie, wie auch mit seinen anderen Apps. Alle Features des Publishers aufzuzählen würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen, also schaut am besten selbst mal bei Serif und der Übersichts-Website zu den Funktionen vorbei, wenn ihr noch tiefer in die Materie eintauchen wollt bzw. den Kauf abwägt.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Christian EM says:

    Gut investiertes Geld 🙂

  2. Stefan aus Oldenburg says:

    StudioLink super schneller wechsel + unsplash pixabay und pexels direkt eingebunden – echtes wow feeling

  3. Ich nutze Affinity Photo und Designer seit Erscheinen beider Anwendungen auf dem Mac und dem iPad. Obwohl ich momentan keinen akuten Bedarf am Publisher habe (bisher ging auch alles „irgendwie“ mit MS Word), habe ich die Anwendung gekauft und bin begeistert, StudioLink für sich ist schon klasse, der Rest vom Publisher natürlich auch 🙂

    • Christian EM says:

      Jupp, mit StudioLink isses jetzt quasi wie ne Familie. Publisher die Mutter, die alles vereint und Photo und Designer sind die Kinder ^^

    • StudioLink ist ne kleine, nette Sache. Wenn ich aber den vollen Funktionsumfang eines Designer/Photo nutzen will, bleibt mir keine andere Wahl als einen manuellen Roundtrip zu machen indem ich (wenn eingebettet) exportiere und dann importiere / ersetze. Das geht, aber für die Zukunft wäre ein echter (automatisierter) Roundtrip wirklich wünschenswert. Aber die Software ist ja noch jung. 🙂

  4. No Subscription ist einfach ein Segen…

  5. Gut investiertes Geld, aber aktuell spinnt Affinity Photo die ganze Zeit herum und ist unbrauchbar.
    Seit dem Update auf 1.7 möchte gar nichts mehr funktionieren.

  6. Hi, weiß jemand ob es die Fonts auch bei Kauf über den Apple Store dazugibt?

    • Peter Brülls says:

      Ja. Lohnen sich meines Erachtens aber nicht, wenn man deutsche Texte hat. Nur zwei haben überhaupt Umlaute. So doll sehen sie m.E. auch nicht aus, aber ich setze persönlich auch sehr sehr selten Zierschriften ein, obwohl ich selbst für meine private Korrespondenz und meinen e-Reader eigens gekaufte Hausschriften benutze, also schon ein überdurchschnittliches Interesse an typographie habe.

      Jedenfalls startet man die Software auch aus dem AppStore und sie weist gleich auf das Angebot im Affinity Store hin. Einloggen und dann kann man die OTFs laden.

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