Adobe kündigt neue Creative Cloud Android-Apps für den Sommer an

Für iOS hat Adobe bereits kräftig in der App-Schublade gewühlt und zahlreiche Apps veröffentlicht, die bereits auf Creative Cloud setzen. Zu Android schwieg man sich bisher aus, aber auch die Nutzer des meist verbreiteten mobilen Betriebssystems müssen nicht länger bangen. Wie Adobe heute mitteilte, wird die erste der neuen Apps noch diesen Sommer kommen, einen genauen Termin kann man allerdings nicht nennen.

Adobe Creative Cloud

Das ist aber nicht alles, denn auch an einer Android-Version des Creative SDKs. Auf diese Weise können Android-Entwickler in ihren Apps eine Verbindung zu Adobes Creative Cloud für die Nutzer realisieren. Warum das alles so viel länger dauert als die Entwicklung für iOS? Man will es richtig machen bei Adobe, das System und das Design optimal nutzen. Das dauert anscheinend. Bis dahin können Android-Nutzer ja die bereits verfügbaren Apps Behance, Creative Portfolio, Creative Cloud (Preview) und Lightroom mobile nutzen.

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*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Die Entwicklung von Adobe Fireworks wurde eingestellt, stattdessen entwickelt man nun touch Apps. Ich halte gar nichts davon. Ein ernsthafter Designer arbeitet doch nicht mit so was!? Ob der der durchschnittliche Smartphone/Tablet Besitzer Adobe Software benötigt, stelle ich auch mal in Frage. Da gibt es doch genügend kleine Apps, um die Fotos etwas kontrastreicher oder schwarz-weiss zu machen…

  2. „Man will es richtig machen bei Adobe, das System und das Design optimal nutzen.“
    Deswegen haut man eine Lightroom-Variante raus, die nur auf Smartphones und nicht auf Tablets nutzen kann… Und selbst dort ist die Usability etwas komisch. Ich finde da nicht mal die Möglichkeit, mir die Metadaten eines Bildes anzeigen zu lassen. Oder den Dateinamen.

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