Adobe CC: Demnächst kein Support mehr für 32-Bit-Versionen von Windows

Ist jemand von euch noch mit einer 32-Bit-Version von Windows unterwegs? Könnt ihr diese Frage mit „Ja“ beantworten und seid gleichzeitig Nutzer von Adobe CC, dann ist das eine relevante Information für euch. Adobe hat über den Adobe CC-Blog bekanntgegeben, dass das nächste große Release keine 32-Bit-Version von Windows mehr unterstützen wird. Aktuell genutzte Software und das nächste Release von Adobe Acrobat werden noch lauffähig sein.

Wer dann ein Update machen will, kommt nicht um ein Upgrade auf ein 64-Bit-Windows herum. Die aktuellen System-Anforderungen von Adobe CC findet ihr auf dieser Adobe-Support-Webseite.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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3 Kommentare

  1. Ich warte nur auf die ersten Kommentare der User, die ständig am Alten/Vergangenen festhalten wollen und meinen, dass es ein Recht auf lebenslangen Support für Ur-Altsachen gibt. Es soll ja heute noch Menschen geben, die es für eine Frechheit halten, dass man den XP-Support nach gefühlten 634 Jahren eingestellt hat.

    Ich sehe bezogen auf Adobe CC überhaupt kein Problem. Ehrlich gesagt gibt es keine nachvollziehbaren Gründe mehr, warum man noch auf ein 32-Bit-System setzen sollte. Und wie Franz schon völlig richtig geschrieben hat: Selbst mit einem Low-Performance-PC kann man ohne Probleme auf 64-Bit setzen.

  2. Ich denke seit Windows 7 (2009) – welches bald eingestellt wird – ist 64-bit ohnehin fast die Standard-Variante welche man installiert hat. Außer jemand hat alte Hardware, wo es z. B. keinen Treiber für Win10 in der 64-bit Varriante bei Bluetooh oder WLAN gibt, weshalb 32-bit noch genutzt wird.

    @Dennis: Die Schnittmenge welche Uralt-Hardware verwenden, aber die neueste Software haben wollen dürfte relativ gering sein. Der Schritt von Adobe wird die wenigsten Nutzer treffen.

  3. Ich bin ja der Meinung, dass man Abkürzungen zumindest 1x im Text ausschreiben sollte. Das ist guter journalistischer Stil. Nicht jeder weiß, was Adobe CC (Adobe Creative Cloud) ist.

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