3D Mark für Android mit Unterstützung der Hersteller

Die mobile Plattform entwickelt sich für immer mehr Menschen zu einem Alleskönner. Längst sind nicht nur Telefonate und Co drin, auch Spiele werden immer komplexer und aufwendiger. Der alte Primus in Sachen Benchmark wird es sich deshalb nicht nehmen lassen, auch auf der Android-Plattform vertreten zu sein. Die Rede ist vom 3D Mark, der noch dieses Jahr für Android erscheinen soll.

Damit die Benchmarks halbwegs aussagekräftig sind, hat man ein Benchmark Development Program ins Leben gerufen. Prominente Mitglieder? Microsoft, NVIDIA, Samsung, AMD und neuerdings auch Acer, Intel, Qualcomm und SingTel-Optus. Bechmarkwerte sind natürlich nicht alles, dennoch liefern sie zumindest einen ersten Anhaltspunkt, wie das Gerät in bestimmten Dingen leistungstechnisch zu bewerten ist. (via)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

6 Kommentare

  1. Hallo Caschy,

    Ich habe mir gedacht: Seid nem halben Jahr liest du mit, und bist großer Fan, dann musst du jetzt auch mal nen Kommentar schreiben 😀
    Ich finde es beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit sich mobile Geräte entwickeln, und vor allem, wie wichtig sie sind. Ohne mein Handy wäre ich absolut aufgeschmissen, und ich überlege auch schon, mir das Nexus 7 zu kaufen.
    Achja, zum Schluss noch eine Frage: Zur Zeit ist ja der Raspberry Pi sehr häufig im Internet zu sehen. Ich möchte mir so ein ding anschaffen, und als Homeserver verwenden, also mit meinem Laptop an eine an dem Raspberry angeschlossene Festpallte zugreifen, über das Heimnetzwerk. Allerdings weiß ich nicht wie das geht, bzw. irgendwie verstehe ich das noch nicht so ganz mit Samba und und den Konsolenbefehlen und so. Und ne deutsche Anleitung findet man eigentlich nicht so gut wie garnicht. Nun zur Frage: Könntest du eine Anleitung dafür schreiben ? Wäre wahrscheinlich nicht nur für mich interessant.
    Danke schonmal.
    Gruß Simon

  2. Hi Simmi! Da ich keinen Pi habe, kann ich da nichts schreiben,…

  3. ColaCheater says:

    Tag Simmi,

    ich bin mittlerweile im Besitz von so einem netten RasPi, bin aber die nächste Zeit weg sodass ich nicht so viel damit anstelle momentan.

    Der Samba-Server sollte nicht all zu schwer einzurichten sein.
    Such am besten einfach einmal nach einer Anleitung für Debian bei Google – das ist die Linux Distribution (Version) die soweit ich im Moment weiß auf dem Pi am ehesten einfach einzurichten ist.
    Um grundsätzlich ersteinmal ein Debian Linux auf den RasPi zu bekommen sieht diese Anleitung (auf Deutsch) recht gut aus: http://raspberrycenter.de/handbuch/images-aufspielen-sichern-usb-image-tool

    Wenn du ein wenig Englisch verstehst und nicht auf Deutsch beschränkt bist habe ich gerade speziell für den RasPi diese Anleitung für die Samba Einrichtung gefunden: http://elinux.org/R-Pi_NAS
    Normalerweise ist das Englisch in Anleitungen gut zu verstehen, auch wenn man nur wenig Englisch kann.

  4. @Simmi
    Ich habe eine Seagate Dockstar mit Debian als Samba Server laufen und ein Pogoplug Classic mit ArchLinux habe ich auch noch hier rumfahren, der RasPi kommt bei mir alleine aus dem Grund nicht in frage de er kein GB LAN beherrscht.
    Mit etwas Bastelei (ich denke nicht das das einrichten eines RasPi viel Leichter sein wird) Bekommst du auch einen Pogoplug, der Classic Kostet wenn du das Abo für ein Jahr laufen lässt derzeit darüber unter 30€ https://pogoplug.com/promo/introfamilybill , mit ArchLinux als Homeserver aufgesetzt: http://archlinuxarm.org/platforms/armv6/pogoplug-provideov3
    Samba und co. habe ich bei mir mit Hilfe des Wikis von mein.homelinux.com:
    http://mein.homelinux.com/wiki und Ubuntuusers.de http://wiki.ubuntuusers.de/Serverdienste eingerichtet (wobei ich schon etwas Linux Erfahrung hatte da auf meinen Desktops und Laptops meist Linux läuft). Die Wikis sollten bei jedem Debian Basseierenden System (egal ob auf der Dockstar oder dem RasPi hilfreich sein, beim pogoplug (für die Aktuellen Modelle gibt es anscheinend nur ArchLinux) mit ArchLinux muss man hingegen die befehle zum installieren von Paketen noch etwas anpassen und wohl am besten noch ein Arch Wiki suchen.
    Ich hoffe ich konnte dir etwas weiterhelfen.
    ps. Christoph von http://linuxundich.de hat ein RasPi vielleicht bist du mit dem Thema dort in den Kommentaren im Blog etwas besser aufgehoben 🙂

  5. Vielen Dak für die interessante info.

  6. Vielen Dank, hat geholfen glaube ich 🙂