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1Password: Jeder Business-User bekommt einen kostenlosen Family-Account dazu

Dass sichere Passwörter wichtig sind und dennoch immer noch nicht durchgehend genutzt werden, zeigte wieder die letzte Ermittlung der beliebtesten deutschen Passwörter durch das Hasso Plattner Institut (HPI) in Potsdam. 123456 ist immer noch auf dem Thron und wird da wohl nicht so schnell verschwinden. Zur Verwaltung der vielen unterschiedlichen Passwörter bietet sich ein Passwort-Manager an, auch davon gibt es viele, sei es Enpass, Keepass, LastPass und Co. Auch 1Password gehört in diese Kategorie und ist seit Jahren bei Carsten und mir das Tool der Wahl. Auch nach der Umstellung auf das Abo-Modell sind wir dabei geblieben, weil die Pflege des Tools und der Support bisher ziemlich gut waren.

Seit längerem bietet 1Password auch eine Lösung für Unternehmen an, dort kann man dann alle Mitarbeiter mit dem Tool versorgen, Passwort-Richtlinien definieren und vieles mehr. Nun informiert das Unternehmen darüber, dass jeder 1Password-Business-Nutzer automatisch einen Familien-Account für 5 Nutzer geschenkt bekommt – kostet normalerweise 5 Dollar pro Monat.

Der private und der Business-Account sind dabei vollkommen getrennt und teilen sich lediglich den Abo-Status. Euer Unternehmen sieht also nicht, welche Passwörter ihr mit eurer Familie nutzt. Solltet ihr das Unternehmen verlassen, werden die Daten eures Familien-Accounts in den Lese-Modus gesetzt, bis ihr entweder eine eigene Zahlungsmethode hinterlegt oder erneut zu einem Unternehmen mit 1Password for Business wechselt. Dann wird automatisch bei Verknüpfen der Accounts der Abo-Status aktualisiert. Ist vielleicht ganz hilfreich, falls ihr in einem Unternehmen arbeiten solltet, in dem 1Password bereits eingezogen ist. Eine Hilfe-Seite erklärt euch, wie ihr die Accounts miteinander verbindet. 

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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12 Kommentare

  1. Das wird glaube ich schon eine ganze Weile so angeboten. Komisch, dass es erst jetzt so beworben wird seitens 1Password. 🙂

    • Ich bin auch etwas erstaunt. Die kostenlosen Familien-Konten gibt es schon seit einer ganzen Zeit als Zugabe zu den Geschäfts-Konten. Da hatte die Sozial-Media-Abteilung bei 1Password wohl ein wenig Langeweile, oder die Umsätze mit der Business-Version entwickeln sich nicht so wie erwartet. 🙂

  2. Wenn das das Finanzamt mitbekommt… 😮

  3. Ich halte 1Password für den besten Kennwort-Manager überhaupt und für jeden Cent wert. Aber das Teil wird so oft als Promotion und gratis angeboten, dass man sich als normal-zahlender, stummer Kunde verschaukelt vorkommt.

    Vor etwa zwei Jahren wurde auch verkündet, dass in den USA alle Apple-Mitarbeiter und ihre Familien 1Password kostenlos erhalten.

    Apple sollte diesen Laden einfach kaufen, die Software in macOS und iOS einbinden und gut ist.

  4. Warum ist 1Password gegenüber Dashlane zu bevorzugen?
    Dashlane läuft hier immer unter „ferner liefen“, obwohl das privat hier gut funktioniert und sehr angenehm wahrgenommen wird.

    • Bei Stiftung Warentest wurde meines Wissens das Handling von Dashlane positiver bewertet, als das aller anderer Kandidaten inklusive 1Password. Und ich sehe gerade, dass sie sich vom Springbock verabschiedet haben. Eine gute Entscheidung. Für mich waren damals zwei Dinge entscheidend, als ich mich für 1Password und damit auch aktiv gegen Dashlane entschieden habe: unter Android funktionierte Autofill nicht zuverlässig und bei 1Password fand ich den Check auf stolen/compromised/weak etc. Passwords und Logins besser integriert. Außerdem fand ich den Darkweb-Check von Dashlane irgendwie suspekt. Bei intransparenten Funktionen denke ich immer an einen Marketing-Gag.

    • Meine Dashlane-Jahreslizenz ist gerade abgelaufen und ich kann dir sehr klar sagen warum ich nicht verlängere sondern alles umziehe:
      Es gibt keine Familien-Lizenz.

      Dashlane ist teurer, sehr teuer im Vergleich zu anderen. Es ist auch gut, vielleicht sogar das beste. Aber meine Frau soll jetzt auch mit einem Personal-Manager versorgt werden und Dashlane für zwei Personen kostet- wie war das? Faktor VIER zu 1password? Irgendwie so die Größenordnung meine ich.
      Es kann so gut sein wie es will, Preis x4 ist es sicher nicht wert.

  5. Jemand der Geld für seine eigenen Passwörter bzw dessen Verwaltung bezahlt dem ist nicht mehr zu helfen! xD

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