Microsoft Office mit Google Docs synchronisieren
Mai 19, 2009 Kategorie: Google, Internet, Software & Co, Windows
Der Tipp ging heute schon durch einige Blogs und durch Twitter – und da ich denke, dass einige von euch Google Docs und / oder Microsoft Office benutzen gibt es ihn auch hier zu lesen. OffiSync ist eine kostenlose Software für Windows die in Verbindung mit Microsoft Office 2003 / Office 2007 läuft. Einmal installiert bietet sie eine eigene Schaltfläche um Dokumente direkt in eurem Google Docs-Account öffnen, bearbeiten und abspeichern zu können.
Wer will, der kann zudem noch Mitarbeiter zur Bearbeitung des Dokumentes via Google Docs einladen.
Gespeicherte Dokumente werden, wie gesagt, direkt bei Google gespeichert – ihr könnt diese dann via Office oder online öffnen und bearbeiten. Eine Video dazu könnt ihr auf YouTube betrachten.
Wer keine Mitarbeiter oder Onlinebearbeitung benötigt, der kann seine Dokumente zur Benutzung auf mehreren Rechnern auch prima via Dropbox synchronisieren. Dies hat den Vorteil, dass alle Betriebssysteme darauf zugreifen können.
Für OpenOffice gibt es auch eine ähnliche Erweiterung – bisher habe ich diese aber nicht getestet und kann also nicht großartig was dazu sagen.
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11 Kommentare zu “Microsoft Office mit Google Docs synchronisieren”
Andi sagt
Hm, also auf der einen Seite rufen wir PANIK! wg. Datensicherheit etc, auf der anderen Seite laden wir freiwillig unsere Dokumente bei Google hoch!?
verwirrt
Kommentar am 19. Mai 2009 um 22:24 geschrieben.
MaxFragg (
@MaxFragg) sagt
naja manchmal muss man halt doch mit anderen zusammenarbeiten und dabei gehts ja nicht immer um vertrauliches
Kommentar am 19. Mai 2009 um 22:33 geschrieben.
mim sagt
danke für den tipp
Kommentar am 19. Mai 2009 um 22:44 geschrieben.
Oliver sagt
@Andi
So ein wenig stimm ich Dir ja zu.. aber:
der große Unterschied ist, dass ich selber entscheide, was ich an google hochlade.. und wenn ich dem Dienst nicht vertraue, dann kann ich es einfach lassen und nichts passiert.. das Thema, was im moment hochkommt ist sicher zum einen die Sicherheit der einzelnen im Internet.. zum anderen sicher aber auch, dass dieses kleine System… (wir sperren Kinderponographie) halt im Ansatz nicht durchdacht ist, weil es nichts bringt und keiner genau weiß, was hinter den Kulissen noch gesperrt wird.. das ist nen anderer Ansatz.. ich hab selber einfach keine Kontrolle darüber und kann es nicht prüfen.
Kommentar am 19. Mai 2009 um 22:46 geschrieben.
Andi sagt
Was ist schon (nicht) vertraulich!? Klingt irgendwie nach “ich hab eh nix zu verbergen”
gute nacht
Kommentar am 19. Mai 2009 um 22:47 geschrieben.
Zunkel (
@Zunkel) sagt
mhh, ich weis nicht, meien Dokumente will ich Google nun wirklich nicht noch anvertrauen, bin ja gerade glücklich von gmail weggekommen

Da reichen mir doch die Suchdaten die erhoben werden… und die Daten meines meinen Readers… und mein Feedburner… und mein Youtube Account… … ist ja sowieso eigentlich schon zuviel des guten, aber der Suche konnte ich dank FF Addon CustomizeGoogle immerhin einiges “böses” abgewöhnen
Aber andere Suchmaschinen, wie ask, gefallen mir einfach nicht, es fehlt das “google” feeling xD blöde paradoxe Situation…
Kommentar am 20. Mai 2009 um 01:11 geschrieben.
Rene sagt
Und wer eine hervorragende Mail-Alternative zu Google sucht, der sollte sich unbedingt einmal Yahoo Mail anschauen. Unbegrenzter Speicherplatz! Super gemachte Oberfläche, toller Kalender usw.
Kommentar am 20. Mai 2009 um 07:18 geschrieben.
Hannes Riehl sagt
@Rene: Naja, dann bekommt halt Yahoo deine Daten =)
Kommentar am 20. Mai 2009 um 10:43 geschrieben.
LuNeX (
@LuNeX) sagt
Ob jemand Google-Dienste nutzt oder nicht bleibt letztlich doch jedem selbst überlassen. Fakt ist, das von Caschy oben beschriebene Tool funktioniert einwandfrei.
Kommentar am 20. Mai 2009 um 13:11 geschrieben.
3lektrolurch sagt
Danke für den Tipp, Caschy. Bisher habe ich schon eine OpenOffice-Erweiterung mit ähnlicher Funktion genutzt, die auch super funktioniert.
Zum Thema Datenschutz und GoogleMail wollte ich noch sagen, dass man ja auch GoogleMail über Thunderbird mit Enigmail nutzen kann. Ist anfangs etwas lästig, aber irgendwann vollkommen einfach und schnell im Gebrauch.
Kommentar am 21. Mai 2009 um 14:12 geschrieben.
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