IllumiRoom: Microsoft lässt die Grenzen zwischen virtueller und reeller Welt verwischen

11. Januar 2013 Kategorie: Software & Co, geschrieben von: caschy

Nettes Konzept für Gamer, welches Microsoft da hingelegt hat. IllumiRoom verwendet die Xbox 360 und einen Beamer um die Grenzen zwischen virtueller und reeller Welt verschwinden zu lassen. Wie das Ganze funktioniert? Aus Spielinfos und per Kinect abgemessenen Rauminfos zaubert der Beamer ein Bild in euren Raum, welches so wirkt, als sei es eine Erweiterung dessen, was da auf dem Bildschirm geschieht.

So können zum Beispiel Informationen aus Spielen außerhalb des TV angezeigt werden  - zum Beispiel Skizzen und Co. Teilweise ist es aber auch so, dass bestimmte Dinge live berechnet werden, um ein umfassendes Ambiente zu erzeugen. Das Ganze könnte ein völlig neues Erlebnis bieten, wenn es denn mal mehr wird, als ein Konzept.

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16 Kommentare

Thalon 11. Januar 2013 um 08:05 Uhr

Wieso dann nicht direkt auf dem Beamer spielen? Das würde den hässlichen Übergang Fernseher Umgebung gleich mit eliminieren..

paulchelariuPaul 11. Januar 2013 um 08:09 Uhr

Das scheint genial zu sein. Großartige Idee !

eRKa 11. Januar 2013 um 08:14 Uhr

Ambilight 2.0

zockerap 11. Januar 2013 um 08:46 Uhr

Vor einer weile wurde diesbezüglich ein Patent eingereicht, wo die Projizierung allerdings noch zentral an der Xbox durchgeführt wurde, statt durch einen separaten Beamer. Das ist ja zurzeit auch noch ein Forschungsprojekt. Da kommt mit Sicherheit noch mehr. Hoff ich jedenfalls ;)

retradnews 11. Januar 2013 um 08:57 Uhr

Geil – will ich haben ^^

Swaddy 11. Januar 2013 um 09:00 Uhr

Warum nicht gleich auf dem Beamer spielen?
Szneario in ein paar Jahren: Fernseher knackig scharf in 4k und der Rest drum herum kann dann mit einem günstigen Beamer in z.B. FullHD den Gesammteindruck erweitern (wie Ambilight)

Frank 11. Januar 2013 um 09:20 Uhr

ganz ehrlich? … genial … als zubehörteil zur Xbox irgendwann nen XBeamer kaufen, der nur dafür da ist ein paar Lichteffekte in ausreichender Auflösung an die Wand hinter dem Fernseher zu schmeißen. Das Teil dann noch mit geringer Bauform und preislich nicht überteuert … das wäre sicher ein Kaufargument.

Tim Lammert 11. Januar 2013 um 09:52 Uhr

Shut up and take my Money :)

kjvision 11. Januar 2013 um 09:52 Uhr

schade das apple sowas noch nicht erfunden hat, sonst würden die leute schon heute vor dem Laden stehen ;-) was in ein paar Jahren kommt. ;-)

Thalon 11. Januar 2013 um 09:54 Uhr

@Swaddy
Wo ist der Unterschied zum 4k-Beamer? Außer dass der Raum ggfs. dunkler sein muss?

Andreas 11. Januar 2013 um 11:04 Uhr

sehe ich genauso wie Thalon.
Was soll das ?
Wenn ich nen Beamer habe, dann habe ich auch eine Leinwand und muss nicht auf die Schrankwand projezieren.

Harald Bootz 11. Januar 2013 um 12:43 Uhr

weil im Demo nicht nur auf die Wand (und da wäre eine Leinwand), sondern auch mitten in den Raum projiziert wird? Z.B. die Effekte auf dem Boden etc?

Thalon 11. Januar 2013 um 12:57 Uhr

@Harald Bootz
Das lässt sich mit einem Beamer doch auch machen? Der Platz muss ohnehin möglichst frei sein. Im Regal kann man nicht mehr wirklich etwas erkennen (siehe auch das Foto oben). Ich verstehe nur nicht weshalb ich hier 2 stromfressende Geräte laufen lassen soll..
Für mich bietet der Fernseher in diesem Szenario keinen Mehrwert.

Thalon, der zuhause auch alles auf Beamer umgestellt hat

rony 11. Januar 2013 um 14:06 Uhr

Wenn du das TV bild auf einem Beamer bringst, dann wird es nur größer… Hier geht es jedoch um “Erweiterung”.

Tchooe 11. Januar 2013 um 15:04 Uhr

So, wie es im Video gezeigt wird, ist es alberner Blödsinn ohne Mehrwert.

Thalon 11. Januar 2013 um 15:18 Uhr

@rony
Macht doch technisch wenig Unterschied. Kleinere “Bilschirmfläche” für das eigentliche Spiel (den Fernseheranteil), mehr drumrum.


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