HTC One M9 im Test: Aus alt mach neu

23. März 2015 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von:

Was haben Apple, HTC und Samsung gemeinsam? Richtig, sämtliche Spezifikationen der aktuellen Flagschiff-Modelle wurden bereits Wochen oder gar Monate im Voraus bis ins kleinste Detail geleakt, sodass keine große Überraschung mehr bei der eigentlichen Präsentation übrig blieb.

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Apropos ausgebliebene Überraschungen: das HTC One M9 überraschte bei der Vorstellung lediglich durch die Konstante im Design, denn dieses hat sich seit dem ersten HTC One M7 aus dem Jahr 2013 kaum verändert. Lediglich unter der Haube wurde etwas mehr Power hinzugefügt und die Megapixel-Anzahl in der Kamera hat sich nebst kleinerer kosmetischer Änderungen in der Button-Platzierung geändert. Reicht das also für das bereits seit längerem angeschlagene Unternehmen HTC aus, um aus der Krise wieder herauszukommen?

Die Kristallkugel kann und will ich heute nicht aus dem Schrank holen, denn das dürfen andere ausknobeln. Vielmehr möchte ich erzählen, was ich während des Testzeitraumes mit dem neuen HTC One M9 gut und was ich schlecht fand. Um eines vorweg zu nehmen: während viele dem One M9 nur durch Sichtung des Datenblattes den Todesstoß versetzt haben, hat mich das Gerät an vielen Ecken begeistert. Doch fangen wir der Reihe nach an.

DAS STECKT IM HTC ONE M9

  • Display: 5,0 Zoll (12,7 cm) LCD bei 1920 x 1080 Pixeln (441 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 810, Octacore 64 Bit, 4 x 2,0 GHz + 4 x 1,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 3 GB RAM
  • Speicher: 32 GB (erweiterbar via MicroSD-Karte um bis zu 2 TB), abzgl. 9,34 GB Systemdaten
  • Kamera: Rückseite 20 MP (Saphirglaslinse), ƒ/2,2, 27,8-mm-Objektivm 4K-Videoaufnahme / Front 4 MP HTC Ultrapixel (Saphirglasabdeckung),, BSI-Sensor, ƒ/2,0, 1080p-Videoaufnahme
  • Betriebssystem: Android 5.0.2 Lollipop mit HTC Sense 7 UI
  • Akku: 2.840 mAh (nicht austauschbar)
  • Abmessungen: 144,6 x 69,7 x 9,61 mm, 157 Gramm
  • Verbindungstechnologien: 4G LTE, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz), Bluetooth 4.1, NFC, A-GPS, GLONASS, DLNA, IR-Sensor auf der Oberseite
  • Farben: Silber (mit Roségold-Rahmen) / Gunmetal Gray / Gold auf Gold

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HAPTIK UND OPTIK

Das HTC One M9 kommt optisch, wie eingehend erwähnt, ziemlich identisch zum Vorgänger daher. Doch das geschulte Auge sieht hier den einen oder anderen Unterschied. So dürfte der offensichtlichste Unterschied in der Form der Kameralinse liegen.

War diese beim HTC One M8 noch rund, so ist sie beim One M9 eckig. Zudem ist die zweite Kamera über der Hauptkamera vom One M8 beim Nachfolger verschwunden. Diese sorgte – mehr oder minder zuverlässig – für einen Unschärfe-Effekt. Diese Funktion ist im neuen HTC One M9 softwareseitig gelöst und funktioniert recht gut, doch dazu später mehr.

Ein kleiner, kaum merkbarer Unterschied liegt im schwarzen Rahmen unter dem Display, der auch das prominente HTC-Logo in silber beherbergt. Dieser ist minimal schmaler geworden, was auf die allgemein kompakter gewordenen Abmessungen des HTC One M9 zurückzuführen ist. Hat das HTC One M8 noch 146,36 x 70,6 x 9,35 mm in der Abmessungen auf die Skala gebracht, misst das HTC One M9 nun 144,6 x 69,7 x 9,61 mm. Bedeutet, dass es kürzer und seitlich schmaler, dafür aber um 0,26 mm dicker geworden ist. Merkt man beim bloßen in der Hand halten jedoch nicht wirklich.

Was man jedoch merkt, ist das Gewicht des Gerätes. Auch hier hat das HTC One M9 ein wenig abgespeckt und wiegt mit 157 Gramm rund 3 Gramm weniger als sein Vorgänger, dennoch liegt das Smartphone ziemlich schwer in der Hand. Dies mag für viele ein K.O.-Kriterium sein, jedoch ist die Haptik durch die kurvige und ergonomische Rückseite sehr gut.

Die auf Hochglanz gebürstete Aluminium-Rückseite ist dank einer Beschichtung auch nicht zu rutschig, sodass ich mir keinerlei Gedanken machen musste, dass es mir aus der Hand fällt. Einzig schade: das Gerät wird sehr schnell warm bei der Benutzung. Diesen Umstand versprach HTC während des Testzeitraumes mit einem Software-Update zu fixen, jedoch hat sich daran, zumindest bei meinem Gerät, auch hinterher nichts geändert. Ergo: die warme Alu-Rückseite sorgt für leicht schwitzige Hände und die Haptik kann dementsprechend schnell wieder flöten gehen.

Alles in allem macht das HTC One M9, wie auch schon die beiden Vorgänger, einen soliden und hochwertigen Eindruck. An dem Gerät knarzt oder biegt sich gar nichts. Auch die beiden frontseitig ausgerichteten BoomSound-Lautsprecher fügen sich immer noch nahtlos in das Design des One M9 ein. Für die Design-Kritiker dürften jedoch nach wie vor die Antennenbänder auf der Rückseite des Geräts ein Dorn im Auge sein, die nun nicht mehr schwarz sondern weiß sind (außer in der Gunmetal Gray-Version). Was ich jedoch nicht so ganz nachvollziehen kann am Design des One M9 ist die Farbwahl. Wer nicht sonderlich auf dunkle Smartphones abfährt, muss in der silbernen Ausgabe zwingend mit einem roségoldfarbenen Rahmen leben. Alternative? Komplett in Gold. Nicht mein Fall. Hier wäre eine Version mit Aluminium-Rahmen sicherlich angenehmer für viele gewesen sein.

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DAS DISPLAY

HTC hat sich bewusst gegen den 2K- und 4K-Displaywahn entschieden und im HTC One M9 erneut „lediglich“ ein 1080p Full HD-Display verbaut. Und dass Qualität nicht zwingend mit der bloßen Auflösung zu tun haben muss, hat HTC erneut bewiesen, denn das Display des One M9 ist meiner Meinung nach eines der besten am Markt. Die Farbwiedergabe ist knackig, der Schwarzwert für ein LCD verblüffend echt, die Schriften sind scharf und das Display ist insgesamt sehr hell. Einziges Manko hier ist, dass das Display bei seitlicher Betrachtung leicht abdunkelt. Dennoch ist das 5 Zoll große Display mit 441 ppi ein echter Hingucker.

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DER AKKU

Der Akku ist für mich der größte Kritikpunkt beim HTC One M9. Der 2.840 mAh Akku sieht auf dem Blatt eigentlich ziemlich stark aus und dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen. Diese wurden jedoch schnell zerstört. Auch hier sollte das, mittig des Testzeitraumes ausgerollte, Update von HTC eigentlich nachbessern, da offenbar irgendwelche Prozesse am Akku herumlutschten und dieser, wie erwähnt, schnell warm wurde. Dass hier im Moment noch Kinderkrankheiten auftreten, die sicherlich auch mit der noch recht verbuggten Version 5.0.2 von Android zusammenhängen, muss man sicherlich noch mit einkalkulieren. Daher kann ich lediglich die Akkulaufzeit des Pre-Release-Gerätes bewerten. Und diese ließ mich nur schwer über den Tag kommen – auch bei geringer bis moderater Nutzung des One M9.

Doch da manch gefühlte Eindrücke häufig täuschen, habe ich erneut die Benchmark-Keule herausgeholt und wollte es genauer wissen. Dieser synthetische Benchmark wurde wie immer bei unseren Tests unter entfernter SIM-Karte, 50% manueller Displayhelligkeit und bei eingeschaltetem WLAN sowie Benachtigungen durchgeführt. Anschließend führt der Benchmark eine Reihe an Tests durch, wie zum Beispiel Web-Browsing, Grafik-Rendering, Bilder- sowie Textbearbeitung und Videowiedergabe. Dieser Test läuft so lange, bis der Akku auf 20% runter ist. Hier erhält man dann einen zeitlichen Wert, aus dem man die verbleibenden 20% Akkulaufzeit mathematisch ausrechnen kann. Klar sollte jedem sein, dass dieser Test zwar an echte Nutzungsszenarien grenzt, dieser jedoch keine definitive Aussage zur echten Akkulaufzeit abgibt. Die Akkulaufzeit hängt IMMER von der persönlichen Nutzung des Geräts, der Anzahl installierter Apps und deren Hintergrunddienste sowie anderen Begebenheiten ab.

Jedenfalls erhielt ich schlussendlich nach dem Test eine Akkulaufzeit von insgesamt 6 Stunden und 4 Minuten. Dies ist bei der Größe des Akkus, eher als mittlerer Wert zu betrachten. Selbst der Akku des Moto X aus dem Jahr 2013, der mit schmaleren 2.200 mAh daherkommt, schaffte in unserem Test eine Laufzeit von 6 Stunden und 37 Minuten. Ich hoffe, dass HTC bald den Absprung von Android 5.0.2 schafft, auf 5.1 updatet und die Software überarbeitet, denn zum aktuellen Zeitpunkt ist der Akku viel zu wankelmütig.

 

DIE PERFORMANCE

Von der dunklen Seite kommen wir nun zur hellen: die Performance. Der Qualcomm Snapdragon 810 Octacore 64-Bit Prozessor passt dem HTC One M9 wie angegossen. Der Finger fliegt nur so durch die Menüs, die Oberfläche und Apps. Auch mit der neuen HTC Sense 7 Oberfläche, die HTC so gut es geht an das Material Design von Android Lollipop angepasst hat, hat HTC meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Ich habe während der gesamten Testlaufzeit nicht einen einzigen Ruckler oder einen Lag registriert. Das hat bislang nicht mal Samsung mit der extrem potenten Hardware im Galaxy Note 4 hinbekommen. Auch grafikintensive Games wie Asphalt 8 laufen butterweich.

Im Grunde genommen ist das HTC One M9 das erste Android Smartphone, das ich bislang nutzte, das Android performancetechnisch so umsetzt, wie ich es mir immer wünschte: ruckelfrei und frustfrei. Auch der allseits beliebte AnTuTu Benchmark-Test gibt mir da absolut recht, und so erhielt das HTC One M9 satte 53.283 Punkte. Damit hängt das Gerät die Konkurrenz um das Meizu MX4, das Galaxy Note 4 von Samsung oder das OnePlus One noch mal um ein ganzes Stück ab.

DIE KAMERA

Nun sind wir an dem Punkt angelangt, an dem sich die Geister scheiden, nämlich der neuen 20 Megapixel Rückkamera des HTC One M9. Auch wenn HTC sich dazu entschieden hat, der Kamera mehr Pixel zu spendieren, weiß jeder: reine Pixel machen keine guten Bilder. Die Kamera war eine weitere Baustelle, die HTC mit dem Software-Update fixen wollte, doch einen großen Unterschied konnte ich ehrlich gesagt nicht feststellen. Die Kamera unterliegt leider nach wie vor der gleichen Krankheit wie die im HTC One M8. Bilder am hellichten Tag sind klasse, wenn auch mangels HDR-Modus häufig – je nach Motiv und Lichtverhätnissen – unter- oder überbelichtet. Dennoch sind die Bilder detailliert, farbgetreu und weder auf der übersättigten, noch untersättigten Seite.

Doch sobald sich die Lichtverhältnisse gegen Abend ändern, ist die Freude vergangen. Wer keine ruhigen Chirurgen-Hände besitzt, wird häufig mit verwackelten Bildern konfrontiert, die jegliche Details und Farbtreue verlieren. Der Autofokus fängt an Zumba zu tanzen und wenn er es dann mal geschafft hat tatsächlich sein Ziel zu fokussieren, ist die Geduld meist schon am Ende. Vom Bildrauschen und dem Restlichteinfall in den Bildern möchte ich gar nicht erst anfangen. Leider ist die Kamera genauso wie der Akku definitiv, zum aktuellen Zeitpunkt, deutlich durchgefallen. Auch hier wird HTC sicherlich versuchen mithilfe von Software-Updates nachzujustieren, vielleicht auch noch vor dem offiziellen Release des Smartphones, aber im Moment reicht das leider nicht.

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DIE SOFTWARE

Ab Werk wird das HTC One M9, wie erwähnt, mit Android 5.0.2 Lollipop ausgeliefert. Darübergelegt befindet sich HTCs Oberfläche Sense 7, die sich optisch an das flache Material-Design von Android Lollipop anpasst. Sämtliche Icons und Menüs wurden zwar von HTC abgeändert, jedoch finde ich, dass HTC mit der Anpassung einen wesentlich besseren Job macht als beispielsweise Samsung mit TouchWiz.

Wem die Optik nicht ganz so zusagt, kann die Oberfläche jedoch fast durchgehend dank Personalisierungsoptionen anpassen. Weitere Schriftarten, Themes und Icons können heruntergeladen und nach Belieben zusammengewürfelt werden. HTC lässt dem Nutzer hier sehr viele Freiräume. HTC hat zudem Sense 7 und Android Lollipop nahezu perfekt abgeglichen, sodass hier zu keiner Sekunde irgendetwas ruckelte.

Auch HTCs Blinkfeed, der sich ganz links in der Sense-Oberfläche einnistet, läuft zuverlässig und bietet mit seiner Kacheloptik ausreichend Übersicht zu aktuellen Neuigkeiten aus sozialen Netzwerken oder Nachrichten. Eine nette Addition von HTC, die man auf Wunsch auch deaktivieren kann.

DOT VIEW COVER, HTC BOOMSOUND UND IR-SENSOR

Auch beim neuen HTC One M9 darf das separat erhältliche Dot View Cover nicht fehlen. Das Flip-Case schützt nicht nur das Gerät vor Kratzern und Schmutz, sondern hat ein großartig durchdachtes Benachrichtigungs-Feature. Die komplette Vorderseite ist mit kleinen, ausgestanzten Punkten versehen, die bei eingehenden Anrufen oder Benachrichtigungen aufleuchten und Euch wissen lassen, um welche Benachrichtigung es sich handelt. Zudem besitzt das Dot View Cover eine vollwertige Sleep-Wake-Funktionalität beim Auf- bzw. Zuklappen des Gerätes. Nicht nur das: Anrufe können per Wischgeste auf dem Cover angenommen oder abgelehnt werden. Im Ruhezustand zeigt Euch das Dot View Cover per Doppeltap die aktuelle Uhrzeit, das Wetter sowie eben Benachrichtigungen an. Dank der ziemlich hohen Anpassungsmöglichkeit, die HTC Sense 7 mit sich bringt, kann nun auch eine Art farbliches Wallpaper speziell für das Dot View Cover auswählen.

Leider hat das Flip-Case auch einen für mich zu großen Nachteil. Denn das Zurückklappen der Vorderseite auf den Rücken des Smartphones gestaltet sich durch die kurvige Bauart des One M9 als eher schwierig. Will man das Smartphone mit zurückgeklapptem Frontcover nutzen, wackelt es unheimlich stark herum. Zudem ist der Mechanismus des Scharniers zwar ziemlich stark, dennoch klappt das Frontcover beim Kopfüberhalten leider auf und wird nicht durch Magneten oder ähnliches am Gehäuse festgehalten. Demnach ist die Funktionalität des Covers zwar super, aber nicht besonders praktikabel, wenn man mit dem Smartphone selbst arbeiten möchte.

Ebenfalls beim HTC One M9 wieder dabei: BoomSound. Zwei frontgerichtete Lautsprecher oben und unten im Gehäuse sorgen für echten Stereoklang sowie für einen volleren Sound. So zumindest das Marketing. Die Lautsprecher werden tatsächlich immer noch sehr laut und der Stereoeffekt ist wirklich klasse, aber meiner Meinung nach ist der Klang sowohl im Theater- als auch im Musikmodus ein ganzes Stück zu hohl. Ein etwas vollerer und mittenlastigerer Klang wie ich ihn beispielsweise vom iPhone her kenne, würde dem Namen BoomSound viel besser zu Gesicht stehen. Dennoch sind die BoomSound-Lautsprecher wirklich gut und heben sich von der Konkurrenz in puncto Stereoklang definitiv ab.

Der Infrarot-Sensor auf der Oberseite des HTC One M9 findet auch wieder an seinen Platz zurück. Genauso wie beispielsweise beim Samsung Galaxy S5 oder Galaxy Note 4 könnt Ihr Euer Smartphone als Universalfernbedienung für Geräte mit IR-Empfängern verwenden. Ich persönlich habe es eigentlich nie an meinem Fernseher genutzt, dafür bin ich wohl zu „oldschool“ bezüglich der mitgelieferten Fernbedienung, aber ein nettes Gimmick ist es allemal.

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FAZIT

Eine Art Fazit aus dem HTC One M9 zu ziehen ist schwieriger als ich erwartet hätte. Das Design, die Verarbeitungsqualität und allem voran die Performance machen das Gerät zu einem der besten Android-Smartphones, die ich je genutzt habe. Dem vollen Glück steht aber noch die Tatsache im Wege, dass aktuell noch einfach zu viel unrund läuft. Der Akku ist, gemeinsam mit der Wärmeentwicklung des Gerätes, eine ziemliche Katastrophe und lässt mich erstmals seit langem öfter Ausschau nach einer Steckdose halten. 

Zudem hat HTC mit der Präsentation der Kamera erneut einfach zu viel Marketing in den Mund genommen und sich zu weit aus dem Fenster gelehnt. Bei Tageslicht kann die 20 Megapixel-Kamera tatsächlich mehr als brauchbare Bilder produzieren, sobald die Dämmerung einsetzt ist sie kaum mehr zu gebrauchen.

Ich bin mir sicher, dass HTC vor und auch nach dem offiziellen Launch des One M9 durch Software-Updates nachbessern wird. Sollte HTC diese Probleme in den Griff kriegen, ist das HTC One M9 ein überragend gutes Smartphone und reiht sich in meine Lieblingsgeräte-Liste ganz oben mit ein.

Das HTC One M9 wird voraussichtlich am 4. April 2015 zu einem Preis von 749 Euro erhältlich sein.


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Über den Autor:

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