Gardena smartsystem: Arbeitet ab Q3 2016 mit Sensoren

27. Juli 2016 Kategorie: Smart Home, geschrieben von: caschy

gardenaAlles wird smart, ob innerhalb der eigenen vier Wände oder im heimischen Garten. Ich hatte vor einiger Zeit das Gardena smartsystem im Einsatz. Dieses bietet eine Bewässerungssteuerung, die auf Basis Zeit erfolgen kann, alternativ kann der Nutzer der Hardware per App auf Zuruf „Wasser Marsch!“ befehlen. In meinem Test des Gardena smartsystem bemängelte ich, dass die Hardware sehr teuer ist – und zudem nicht einmal auf den im Paket enthaltenen Sensor zurückgreift, um aufgrund äußerer Eckdaten wie Helligkeit oder Temperatur automatisch zu wässern. Denn außer einer reinen Information über äußere Bedingungen liefert der Sensor nichts, ist im ganzen System also kein integraler Bestandteil. Bisheriges Fazit: Liefert keinen großen Mehrwert. Dies hat auch Gardena offensichtlich erkannt, denn zukünftig möchte man mit Sensoren arbeiten, die dann bei bestimmten Bedingungen die Wasserzufuhr regeln. Ab dem dritten Quartal 2016 soll es damit losgehen. Ob dies den Absatz ankurbelt, wird spannend zu beobachten sein. Die klassischen Bewässerungssysteme auf Basis Uhrzeit sind weiterhin wesentlich günstiger – auch wenn der Preis des Gardena-Systems seit meinem Test schon gefallen ist.



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Über den Autor: caschy

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