Evernote Beta für Android unterstützt Fingerabdruckscanner

23. Juni 2017 Kategorie: Android, Software & Co, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Evernote ist für viele Nutzer die Notizverwaltung der Wahl, auch wenn Evernote längst nicht mehr so herrschend ist wie noch vor ein paar Jahren, als die mobile Notizverwaltung praktisch noch neu war. Nichtsdestotrotz, auch bei Evernote bastelt man natürlich immer wieder an neuen Funktionen. Diesmal gibt es eine Neuerung für Android-Nutzer, bei der man sich allerdings schon fragen muss: Warum erst jetzt? Es geht um die Unterstützung für Fingerabdruckscanner.

Unter iOS funktioniert das bereits seit 2014 und auch Android-Smartphones haben nicht erst gestern Fingerabdruckscanner erhalten. Im Gegenteil, Android ist sogar schon in der zweiten Runde, bedient die Scanner nun schon länger über eine Fingerprint-Schnittstelle, statt das Ganze selbst zu implementieren, wie es Samsung seinerzeit gemacht hat.

Jetzt ist die Unterstützung für Fingerabdruckscanner auch in der Android-Version zu finden, vorerst allerdings nur in der Beta der App. Aktiviert ist die Funktion schnell, sofern man denn bereits einen Passcode nutzt, um Evernote betreten zu dürfen. Dann findet man in den Einstellungen unter Account, wo man den Passcode auch einrichten kann. Letzteres müsst ihr tun, um das Fingerprint-Menü zu sehen, logisch, wo kein Passcode, da auch kein Fingerprint-Unlock.

Neu ist in der Beta außerdem, dass sich Bilder nun nicht mehr nur als Bild, sondern auch als PDF speichern lassen. Solltet Ihr die Evernote Beta unter Android noch nicht nutzen, könnt Ihr Euch an dieser Stelle für das Beta-Programm anmelden (Play Store) oder einfach die APK bei APKMirror laden. Version 7.12 liegt als Beta vor, die Stable-Version ist weiterhin 7.11.

(via Android Police)

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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