Chrome warnt, wenn Einstellungen unwissentlich geändert wurden

1. Februar 2014 Kategorie: Backup & Security, Google, Internet, geschrieben von:

Seit einiger Zeit haben die Nutzer des Browsers Google Chrome die Möglichkeit, den Browser auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, wenn irgendetwas schief gelaufen ist. Diese Möglichkeit befindet sich in den erweiterten Einstellungen von Google Chrome unter dem Punkt „Browsereinstellungen zurücksetzen“. Hier bekommt man dann quasi ein sauberes Profil eingespielt, Erweiterungen und Co werden deaktiviert – sollte bei Google Chrome nicht so schlimm sein, dank Cloud-Synchronisation kann man sich Lesezeichen und Co ja wieder ratz fatz reinziehen.

Bildschirmfoto 2014-02-01 um 09.44.38Die Gründe für das Zurücksetzen sind wahrscheinlich klar: irgendetwas läuft nicht mehr wie gewünscht. Aber warum? Weil vielleicht irgendeine Software Schadsoftware auf euer System geschlört hat und sich am Browser zu schaffen gemacht hat. Google selber hat den Schutz noch etwas verbessert und versucht nun zu tracken, ob irgendeine Software an euren Browser-Einstellungen gefuckelt hat. Man ist an so einem System also noch nicht soweit, dass man erkennen kann, ob eine Software gewünscht oder unerwünscht Einstellungen geändert hat und deswegen bekommen Windows-Nutzer ein zusätzliches Sicherheits-Polster.

Reset Prompt v1

Sie bekommen nun eine Warnung angezeigt (siehe zweiter Screenshot), wenn Chrome der Meinung ist, eine Software hätte unerwünscht Einstellungen verändert. Hier können sie dann auswählen, ob der Browser auf die Ursprungseinstellungen gesetzt werden soll. Vielleicht sollte man die Warnung auch nicht blind akzeptieren, sondern vielleicht in den Einstellungen wühlen  oder auf irgendwelche Anomalien achten.


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Quelle: chrome blog |

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