Vor kurzem noch in der Betaversion der Android-App zu haben, nun schon final in der iOS-, Mac- und Web-Variante zu finden: Erinnerungen in Evernote. So kann man zum Beispiel Notizen anlegen und sich zu einem bestimmten Datum wieder an diese erinnern lassen. Wer innerhalb von Evernote mit Checkboxen und Listen arbeitet, kann sich so sein eigenes ToDo-Tool basteln, denn die Erinnerungen erscheinen In-App oder erscheinen als E-Mail-Alarm.
Erinnerungen sind einfach zu nutzen, einfach den kleinen Wecker innerhalb der Notizen anklicken und eine Erinnerung hinzufügen. Damit man weiterhin organisiert bleibt, kann man die Erinnerungen sortiert nach Notebook darstellen lassen – so hat man einzelne Projekte unter Umständen besser im Auge. Interessant wird die Sache bei geteilten Notizbüchern, denn hier werden auch die Erinnerungen dargestellt. Was meint ihr, wird Evernote nun auch noch zum ToDo-Tool für einige Menschen? Ich würde sagen, dass diese Erinnerungen vielen langen könnten.
Das WordPress Backend und der integrierte Editor ist nicht unbedingt jedermanns Sache. Es ist je nach Auslastung etwas träge und macht nicht jedem Spaß, darin seine Artikel zu verfassen. Zum Glück gibt es wie immer Alternativen, Windows Live Writer oder die ganz neue erschienene, inoffizielle Chrome Erweiterung WP Write.
Für viele Menschen ist Flickr auf einen Schlag attraktiver geworden. 1 Terabyte kostenloser Speicherplatz, bei maximalen Bildgrößen bis zu 200 MB. Für einen Menschen wie mich heißt dies: komplette und kostenlose Backup-Lösung bei voller Auflösung meiner Fotos – habe ja in den letzten Jahren “nur” 70 Gigabyte angehäuft.
Könnte man die Fotos nicht auch bei Google+ lassen? Natürlich, hier sind allerdings “nur” Speicherkapazitäten von 15 Gigabyte gratis möglich, alternativ muss man in der Größe beschnittene Fotos nutzen, die eine Kantenlänge von maximal 2048 Pixeln haben. Diese Größen werden nicht auf den Speicherplatz angerechnet.
Nachdem die letzten Tage durch die Google I/O das Thema Google Music mal wieder in den Blickpunkt gerückt ist, wollte ich dieses mal wieder ausführlicher benutzen. Allerdings nutze ich dafür hier unter anderem ein Mediacenter auf dem Raspberry Pi mit XBMC, somit benötigte ich noch eine Integration von Google Play Music. Zum Glück gibt es hierfür auch ein passendes Add-on, welches man wie gewohnt sehr einfach nachträglich installieren kann.
44 Tage noch, dann stellt der Google Reader seine Dienste ein. Caschy schwört bisher auf Feedly als Ersatz, sicher eine der derzeit populärsten und empfehlenswertesten Dienste seiner Art. Gefällt mir persönlich allerdings weniger und ich schaue mir immer mal wieder Alternativen an, möglichst Open-Source-Software und im Optimalfall zum selber hosten. Neuester Kandidat nach Tiny Tiny RSS und einem Plugin für ownCloud ist CommaFeed.
Kurznews: das letztens veröffentlichte Humble Double Fine Bundle ist heute aufgerüstet worden. Bislang war folgendes im Bundle zu finden: Costume Quest, Psychonauts und Stacking. Erst ab 8,08 Dollar bekommt man Brütal Legend, ab 35 Dollar Broken Age. Alles Spiele sind inklusive Soundtrack für Windows, Mac OS X und Linux zu haben. die heutigen acht Spiele, die unter Prototype-Label herausgegeben werden?
Autonomous, Black Lake, Hack n’ Slash, Spacebase DF-9, The White Birch, Costume Quest prototype, Happy Song und Brazen – diese sind aber nur für Windows. Bekommt man automatisch dazu, wenn man jetzt noch zuschlägt und mehr als der momentane Durchschnitt zahlt. Auf der Humble Bundle-Seite gibt es für jeden Prototypen Videos, manche sehen ganz spannend aus.
Ich muss beruflich häufig präsentieren. Standard in den Unternehmen ist natürlich Powerpoint, allerdings bin ich kein wirklicher Freund dieses Programms.
Seit dem Aufkommen und der größeren Verbreitung von HTML5 habe ich mir immer mal wieder verschiedene HTML5-Präsentationsframeworks angeschaut, die meisten konnten mich aber nicht richtig zufrieden stellen. Daher war ich froh, als ich kürzlich auf Pik7 von Peter Kröner gestoßen bin.
Solltet ihr damals bei Microsofts Super-Sonder-Günstig-Upgrade-Aktion nicht mitgemacht haben und so den Sprung auf Windows 8 verpasst haben, so könnt ihr diesen jetzt noch einmal für die schmale Summe von 29 Euro nachholen. Saturn bietet nur heute das Windows 8 Pro Upgrade in 32- und 64Bit für 29 Euro an. Hierbei handelt es sich um ein Upgrade, offiziell müsst ihr im Besitz der Vorgängerversion sein.
Fotos sind gut. Bewegtbilder sind besser. Wenn sich in diesem Fall beide Zutaten die Hand geben, kann also nichts schlechtes dabei rauskommen. Die Rede ist also von Zeitraffer-Aufnahmen. Ich steh total drauf. Jedoch eher auf Time Lapses wo ordentlich was passiert. Keine Sundowner oder den abermillionsten Wolkenzug.
Der Time Lapse Assembler kommt schlank und schlicht daher und übernimmt für euch das Zusammensetzen des Videos. Ohne viel Hickhack und selbsterklärend möchte er nur mit einem Ordner voll mit Fotosequenzen gefüttert werden. Alles Weitere lässt sich mit wenigen Mausklicks einstellen.
Ich hatte mich schon ein wenig gefreut, als ich Samsung Side Sync in der Videodemonstration sah. Das Tool, welches auf dem Galaxy-Smartphone und auf dem PC installiert sein muss, bringt beide Geräteklassen näher zusammen. So lassen sich zum Beispiel Dateien per Drag & Drop auf das Smartphone kopieren, oder aber auch Text aus der Zwischenablage. Auch lässt sich der Bildschirm des Galaxy-Smartphones 1:1 auf dem PC abbilden.
Ebenfalls könnte man auf Wunsch automatisiert Daten vom Smartphone auf den Rechner sichern. Wie erwähnt: setzt auf beiden Seiten eine Software voraus. Die entsprechende App befindet sich im Android-Store von Samsung. Problematik? Samsung setzt bislang zwingend voraus, dass der PC oder das Notebook auch von Samsung ist, ansonsten verweigert die Software ihren Dienst. Eigentlich schade, diese Begrenzung einzubauen, nicht wahr? Naja, zumindest kann man mittels Teamviewer für Samsung-Geräte auch den Bildschirm von Android-Geräten auf den Rechner holen. (via SammyHub)