Entwickler können Apps für Google Home entwickeln

google-home-teardown-4Google Home und der Google Assistant. Beides Zugpferde für Googles Zukunft in Sachen AI und Smart Home. Bislang haben deutsche Nutzer nur bedingt Nutzen von beiden Geschichten. Google Home ist in Deutschland noch nicht verfügbar und der nackte Assistant ist Google Pixel-Geräten vorbehalten. Alternativ muss der Nutzer zu Google Allo greifen und bekommt dort dann Zugriff auf den hierzulande noch recht lahmen Assistenten. Das wird sich aber vielleicht bald ändern, denn wie versprochen öffnet Google das Entwicklerprogramm.

Bluetooth 5 ab sofort verfügbar

Bluetooth logoEnde der 90er war Bluetooth für mich das Schlimmste in Sachen Konnektivität. Wenn möglich, machte ich einen großen Bogen darum. Mittlerweile ist viel passiert, Bluetooth für wohl keinen mehr wegzudenken. Nun steht die nächste große Version ins Haus, die auf den Namen Bluetooth 5.0 hört. Das hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) diese Woche bekannt gegeben. Neben einer höheren Reichweite und Geschwindigkeit gehört auch eine höhere Übertragungskapazität sowie eine verbesserte Interoperabilität und störungsfreie Nutzung mit anderen drahtlosen Technologien zu den wichtigsten Neuerungen. Bluetooth 5 ermöglicht einfache und mühelose Interaktionen über weite Strecken mit vernetzten Geräten und fördert dadurch die Nutzung des Internet of Things (IoT).

Kurz angeschaut: Logi Circle Überwachungskamera

logi-circle-thumbIn der letzten Zeit habe ich mir so einige Kameras für den Verbraucher angeschaut. Die meisten Lösungen setzten mittlerweile auf die Cloud, man will es dem Anwender ja möglichst einfach machen. Eigener Speicher oder gar SD-Karten? In den Augen vieler Anbieter zu kompliziert. Des Weiteren ist so eine Cloud natürlich ein schöner Zusatzverkauf. So bieten die meisten Hersteller Zeitraum X der Überwachung gratis an, wer mehr will, der darf bezahlen. Kennt man beispielsweise von Canary, Netgear oder der Logi Circle, um die es hier gehen soll.

Devolo Home Control: Neue App veröffentlicht

devoloSmart Home und das Internet of things. Themen, die sich derzeit nicht mit viel Ruhm bekleckern. Entweder man bekommt etwas in die Hand gedrückt, was selten bis nie ein Update erhält – oder man bekommt Hardware, die sich in ihrem eigenen Kosmos bewegt, nicht mit anderen Komponenten arbeitet. Oder beides. Ein bisschen anders sieht es bei Devolo aus, denn hat man eine Home Control, so kann man auch Z-WaveKomponenten nutzen – oder aber auch Philips Hue einbinden.

Canary: App-Update bringt Tablet-Optimierung, Unterstützung für Android Wear und App für Apple TV

canaryDie Überwachungskameras von Canary hatten wir schon ein paar Mal im Blog, Caschy hat sich ein Sicherheitssystem der Firma auch einmal genauer angeschaut. Heute gibt es ein App-Update, sowohl für Android als auch für iOS und ganz neu eine App für tvOS. Das Android-Update scheint dabei umfangreicher. Neben der Optimierung für Tablets, kann die App nun auch auf Android Wear Smartwatches genutzt werden. So hat man Zugriff auf die Kamera und deren Sensoren vom Handgelenk aus. Das kann durchaus nützlich sein, die Umsetzung sieht zudem angenehm übersichtlich aus.

Amazon plant angeblich eine Premium-Variante des Echo-Lautsprechers

artikel_echoDer smarte Lautsprecher Amazon Echo mit der Sprachsteuerung Alexa ist in Deutschland noch gar nicht so lange auf dem Markt. Dennoch soll Amazon angeblich bereits an einer Premium-Variante tüfteln, welche dann auch einen Bildschirm integrieren könnte. Damit wolle Amazon sich noch weiter von der Konkurrenz durch beispielsweise Google und Apple absetzen. So hat Google ja mit Home einen ziemlich direkten Rivalen für den Amazon Echo vorgestellt und spannt hier seinen eigenen Assistant ein. Allerdings klingen die Behauptungen, dass Amazon für den Premium-Echo einen Touchscreen mit 7 Zoll Diagonale einspannen wolle, in meinen Augen schon arg bombastisch.

Philips Hue: App jetzt auch für das iPad angepasst

philips huePhilips hat sich wirklich Zeit gelassen, nun aber hat man die App zum Steuern eurer Hue-Beleuchtung auch für das iPad angepasst. Viel zu erzählen gibt es da nicht, ihr habt den Spaß halt nun auch auf dem großen Bildschirm und könnt dort eure Szenen einrichten, das Licht steuern und und und. Ein Mehr an Funktionen bietet die iPad-Ausgabe der Philips Hue-App nicht. Dennoch ist das Update nicht uninteressant, sofern ihr ein iPhone mit Unterstützung von 3D Touch einsetzt. Steuerte man vielleicht die eingerichteten Szenen bislang über Widgets, so zeigen diese sich nun, wenn man das App-Icon entsprechend drückt und einen 3D Touch auslöst.

Juke! ist ab sofort zu Multiroom-Produkten von Denon kompatibel

juke-logo-thumbJuke! ist die Entertainment-Plattform der beiden Ketten Media Markt und Saturn, welche den Dienst dann auch recht aggressiv pushen. Im Gegensatz zu Konkurrenten wie Spotify bietet Juke! aber nicht nur Abonnements für Musikstreaming an, sondern z. B. auch den Kauf von E-Books, Filmen und Spielen. Jetzt hat man bekannt gegeben, dass Juke! in Denons Multiroom-Produkte integriert wird. Sprich man kann auf den Dienst auch über die offizielle HEOS-App von Denon zugreifen. Das ist für den Anbieter sicherlich ein wichtiger Schritt, nutzen doch mehr und mehr User Multiroom-Setups, um ihre Musik raumübergreifend abzurufen.

Synology: Chat, Office und Kalender sind aus der Beta

Artikel_SynologyIm Oktober startete Synology für sein NAS-Betriebssystem DiskStation Manager einen Betatest für einige Module. Mittlerweile ist das Ganze ja mehr als nur ein System zur Verwaltung des NAS, einige Module eignen sich ja für die direkte Arbeit auf dem NAS. So fand man in der Beta beispielsweise einen Chat, einen Kalender oder aber auch ein Office vor. Den Chat nutzt man sinnvollerweise sicherlich mit mehreren Personen, aber auch das Office ist nicht zwingend auf Einzelnutzer ausgelegt. Synology bietet hier Grundfunktionen an, es lassen sich Textdokumente oder Tabellen erstellen, auf Wunsch auch verschlüsselt.

Anker will mit Eufy RoboVac 11 Staubsaugerroboter ins Smart Home

robovac-11-1Smart Home und Home Appliance sind so zwei Sachen, die in den nächsten Jahren explodieren werden. Für Hersteller und Nutzer ist das eine große Chance, sofern das Internet of things nicht das Internet of shit wird – sprich: nie aktualisierte Smart Home-Geräte zum Super-Botnet werden und alles mögliche lahmlegen. Den frischen Einstieg in den Bereich Smart Home wagt Anker. Den meisten ist Anker wahrscheinlich als Zubehörmarke für Smartphones im Kopf. Eufy ist dabei eine Untermarke, die auch hierzulande an den Start gehen wird, initial mit einem Staubsaugerroboter.



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