Leistungsschutzrecht: Google News kürzt Inhalte der VG Media

Wir alle erinnern uns an die absurde Diskussion rund um das Leistungsschutzrecht. Google nimmt kurze Texte, beziehungsweise Auszüge in Google News auf, dazu ein Thumbnail und bringt so Millionen Leser täglich auf die Webseiten diverser Anbieter. Sehen die Verlage anders, sie wollten Geld dafür, dass ihre Vorschaubilder und Auszüge angezeigt werden. Blödsinn, oder? Finde zumindest auch ich. Google zog in Part 1 die erste Bremse und bot jedermann, der in den News gelistet ist, den Ausstieg an.

Google Office

Google Play Store zeigt nun In-App-Kauf-Preisspannen und Entwickler-Informationen an

Die neuen Richtlinien für Entwickler deuteten bereits darauf hin, jetzt hat Google den Schalter umgelegt und zeigt neue Informationen im Google Play Store an. In der Webversion des Google Play Stores sind die neuen Informationen bereits für jeden sichtbar, in der Play Store App kommt es anscheinend auf die Version an. Unter “Weitere Informationen” auf einer App-Seite sieht man ab sofort – bei Apps, die In-App-Käufe bieten – die Preisspanne, in der sich die In-App-Käufe bewegen.

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Google Drive for Education: ab sofort mit unbegrenztem Speicherplatz

Google gibt weiter Gas im Bildungssektor. Google Apps for Education ist bereits ein kostenloses, werbefreies Angebot, dass sich an Schulen / Schüler richtet. Dieses wird nun um Google Drive for Education erweitert. Schüler erhalten somit den gleichen Premium-Service wie Google Drive for Work Nutzer. Das beinhaltet auch unbegrenzten Speicher in Googles Cloud. Die Maximalgröße einer Einzeldatei beträgt 5 TB. Ebenso wird Google Apps Vault bis zum Ende des Jahres kostenlos zur Verfügung stehen. Auch wird es noch ein Tool geben, mit dem man die Aktivität von Dateien ansehen kann.

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Google erhöht Prämien für Meldung von Bugs und potenziellen Sicherheitslücken

Google hat im Rahmen seines Chromium-Projekts in der Vergangenheit viel Geld an findige User ausgeschüttet, die Fehler und potenzielle Sicherheitslücken im Chrome-Browser aufgedeckt haben. Ab heute will Google diesen Menschen noch mehr Liebe (und Geld) zukommen lassen, indem man den “Finderlohn” um bis das Dreifache erhöht, je nach Relevanz des Fehlers – und das rückwirkend.

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Google vor Redesign: Das Ende von Mr. Jingles?

Google wird seit langem eine Umstellung diverser Webdienste nachgesagt. Ob Gmail oder Google+ – man rechnet eigentlich täglich mit einem neuen Anstrich. Eine minimale Veränderung ist einem unserer Leser im Bugtracker aufgefallen. Ein Mitarbeiter am Chromium-Projekt hat einen Bug gemeldet und passend dazu einen Screenshot gepostet.

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Zu sehen ist im Hintergrund ein Google-Dienst, allerdings nicht mehr mit der klassischen Benachrichtigungsfunktion, die in “Person” von Mr. Jingles daherkommt, stattdessen sieht man einen nackten Counter, der die Zahl der Benachrichtigungen visualisiert. Ihr dürft nun diesen Beitrag bookmarken und bei Gelegenheit wieder herausholen – ich behaupte, dass diverse Google-Dienste in naher Zukunft einen Neuanstrich bekommen – und wir sehen hier schon einmal eine Unified Notification, die übergreifend arbeiten wird.

Google Mail ab sofort mit Inline Foto-Ansicht

Kurz notiert: Google Mail hat ein Update freigeschaltet, dass es euch ab sofort ermöglichen soll, eure im Anhang befindlichen Fotos direkt inline vergrößert anzusehen. Vorher war es lediglich möglich, das Bild in der Größe angepasst in der Email selbst zu betrachten. Von hier aus musstet ihr das Bild bislang entweder auf die Festplatte oder in eurem Google Drive speichern, um es in der vollen Größe anzuschauen. Aber keine Angst, die Speichermöglichkeiten bleiben euch auch weiterhin erhalten.

Gmail

Google Formulare erhält neue Optionen für Fragen und andere Verbesserungen

Google hat sein Formular-Tool verbessert. So können ausfüllbare Formulare noch individueller und auch einfacher und mit mehr Optionen gestaltet werden. Diese lassen sich dann auch gleich noch auf mehrere Arten mit anderen teilen. Erst kürzlich hatte Google ermöglicht, das Design von Formularen anzupassen.

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Maps Views: Google verteilt großzügig Zusatz-Speicher

1UDQEYHGoogle scheint fleißigen Nutzern von Google Maps Views etwas mehr Speicher im Google Drive zuzuschustern. Ein Nutzer bemerkte aktuell eine Steigerung seines Google Drive Speichers um 8 GB, eine Zusatzleistung, die offenbar auch nicht verfällt und sich zu den generell kostenlosen 15 Gigabyte gesellt. Doch diese 8 GB müssen nicht alles sein, denn ein deutscher Nutzer vermeldet hier sogar 72 GB Bonusspeicher. Google belohnt hierbei wohl alle Nutzer, die Photospheres und/ oder Fotos in die Google Views Community einstellen. Der Nutzer, der 72 GB Bonusspeicher vermeldete, hat insgesamt 82 Photosspheres eingestellt. Bislang wurde seitens Google nicht kommuniziert, ob der Speicher dynamisch zu Views-Einreichungen steigt, oder ob dies eine einmalige Aktion ist. Ob ihr auch begünstigt wurdet, könnt ihr in eurer Google Drive Speicherübersicht sehen.

Adobe Photoshop: jetzt auch für Chromebooks

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Es gibt viele Menschen, die Chromebooks nicht nutzen, weil keine klassischen Apps existieren. Stattdessen muss man auf Webdienste oder Webdienste als Offline-App verpackt zurückgreifen. Die, die ein Chromebook oder generell Chrome OS nutzen, haben nun einen weiteren Dienst zur Verfügung, der zu den Großen gehört. Adobe Photoshop will sich Marktanteile sichern und wird sicherlich nicht grundlos Adobe Photoshop als Streaming-App zur Verfügung gestellt haben. So gibt es ab sofort die Creative Cloud für Chromebooks, die erst einmal mit Photoshop als Dienst startet. Initial wir der Dienst US-Nutzern zur Verfügung gestellt, die die kostenpflichtigen Education-Abos von Adobe nutzen. Adobe Photoshop für Chrome OS wird als Dienst im Browser ausgeführt, ist so immer auf dem neusten Stand und zudem eng mit Google Drive verknüpft.

Chrome OS visualisiert Energiefresser

Googles Chrome OS bekommt in der aktuellen Entwickler-Version gerade neue Tricks beigebracht. So lassen sich in den Einstellungen nach dem Klick auf das Batterie-Symbol im Bereich der Geräte explizite Energiefresser auflisten. Chrome OS listet alle Seiten und Apps nach Energieverbrauch aufgeschlüsselt auf, sodass ihr vielleicht sehen könnt, welchen der vielen geöffneten Tabs Ihr eventuell schließen solltet, wenn ihr hart am Akkulimit arbeitet.Dazu müsst ihr nicht zwingend den Tab besuchen, eine Auswahl der betreffenden Seite aus der Liste bietet das Stoppen an.

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