Mozilla streicht WebRT in Firefox für Android und Desktop-PCs

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Mozilla entfernt WebRT alias WebRuntime vollständig aus sowohl der Desktop- als auch der Android Version des Browsers Firefox. Über WebRT ließen sich Web-Anwendungen in den genannten Systemen installieren und nutzen, als wenn es stinknormale, native Anwendungen wären. Was in der Theorie nach einer genialen Idee klingt, konnte sich in der Praxis aber nie recht durchsetzen und sorgte stattdessen für Sicherheitsrisiken und Bugs. Zumal Mozilla recht stiefmütterlich mit dem Projekt umgesprungen ist. Insofern ist die Entfernung aus Firefox für Desktop-PCs und Android nur konsequent.

Chirimen: Entwicklerboard für Firefox OS

Firefox os logoErst im Dezember 2015 hatte man seitens Mozilla verlauten lassen, dass man Firefox OS als System für Smartphones einstellt. Dennoch sprach man davon, dass das System als solches noch lange nicht ad acta gelegt werden solle.  So sickerten Geräte durch, die zukünftig mit dem offenen Betriebssystem laufen sollen. Hierbei handelte es sich um ein Tablet, einen Router einen TV-Stick und eine Tastatur – nicht zu vergessen die Existenz auf Smart TVs, Panasonic setzt beispielsweise auf Firefox OS als das System.

Portable Firefox 43.0.3 für Windows

firefox logo artikel neuDauerfeuer bei Mozilla. Auf Firefox 43.0.2 folgt Firefox 43.0.3. Hauptsächlich wurden beim Firefox mit der letzten Version kleinere Bugs behoben bzw. allgemein die Stabilität verbessert. Außerdem nutzt Mozilla bei Firefox und Thunderbird mittlerweile für die Windows-Builds das Global-Sign-SLL-Zertifikat SHA-256. Mit der Version 43.0.3 wird wieder Bugfixing betrieben. Unter Microsoft Windows will man zudem (laut Mozilla) die Decodierung von YouTube-Videos beschleunigt haben. Außerdem wurde ein Problem mit dem Nvidia Network Access Manager behoben, das unter bestimmten Setups zu Programmabstürzen führen konnte.

Mozilla Firefox 43.0.3 steht stramm

firefox logo artikel neuErst vor wenigen Tagen ist der Browser Mozilla Firefox in der Version 43.0.2 erschienen. Jene Version hat im Wesentlichen kleinere Fehler behoben sowie unter Windows SHA-256 als Standard für SSL-Zertifikate eingebunden. Schwupps, nun ist es soweit: Mittlerweile steht das nächste, kleinere Update bereit. Mozilla Firefox in der Version 43.0.3 enthält dabei zwei kleine, aber feine Neuerungen.

Portable Firefox 43.0.2 und Thunderbird 38.5.0

firefox logo artikel neuIn den letzten Tagen sind wieder einige Updates für Software erschienen. Bei Mozilla war man beispielsweise fleißig und so haben Thunderbird und Firefox gleich Updates erhalten. Hauptsächlich wurden beim Firefox kleinere Bugs behoben bzw. allgemein die Stabilität verbessert. Außerdem nutzt Mozilla bei Firefox und Thunderbird mittlerweile für die Windows-Builds das Global-Sign-SLL-Zertifikat SHA-256. Thunderbird selber merkt sich nun im Adressbuch-Manager, welches Adressbuch zuletzt von euch ausgewählt wurde. Zudem wurden fünf Sicherheitslücken im Open Source-Mailer geschlossen, von denen zwei als kritisch eingestuft wurden.

Mozilla Firefox 43.0.2 steht zur Verfügung

firefox logo artikel neuMozilla hat diese Woche die neue Firefox-Version 43.0.2 freigegeben. Damit hat man nur vier Tage nach der Veröffentlichung der Variante 43.0.1 bereits nachgelegt. Wie der kleine Sprung in der Nummerierung andeutet, hat sich aber nur in den Details etwas bei diesem Weihnachtsgeschenk getan. Hauptsächlich wurden demnach kleinere Bugs behoben bzw. allgemein die Stabilität verbessert. Außerdem nutzt Mozilla mittlerweile für die Windows-Builds das Global-Sign-SLL-Zertifikat SHA-256. Ansonsten ist bei Mozilla Firefox in der neuen Version alles beim Alten geblieben. Nutzer des Browsers bekommen von den Veränderungen hinter den Kulissen also direkt eher wenig mit.

Mozilla Firefox OS: Vier neue Geräte sind durchgesickert

firefox osErst kürzlich hatte Mozilla bekannt gegeben, das Firefox OS als Betriebssystem für Smartphones ad acta zu legen. Zeitgleich hatte man aber eingeräumt weiter mit anderen „connected devices“ mit Firefox OS zu experimentieren. Nun sind Dokumente durchgesickert, die etwas mehr Aufschluss zu den potentiellen Geräten liefern. Es handele sich laut den Leaks um ein Tablet, einen Router einen TV-Stick und eine Tastatur. Mozilla selbst hat sich zu den durchgesickerten Informationen leider eines präzisen Kommentares enthalten.

Netflix: Firefox unterstützt nun ebenfalls den HTML5-Player

artikel_netflixKurz notiert: Nutzer des Firefox Browsers, die darüber auch auf den Videostreamingdienst Netflix zugreifen möchten, bekommen unter Windows schon bald einen HTML5-Player präsentiert. Netflix verteilt das Feature beginnend diese Woche. Firefox ist der letzte große Browser, der bisher auf den HTML5-Player verzichten musste. Anfang 2016 soll dann auch die Unterstützung für Firefox auf dem Mac folgen. Durch die Video Extensions, die mit Firefox ausgeliefert werden, ist auch das adaptive Streaming möglich, sodass immer die bestmögliche Qualität für die jeweils verfügbare Bandbreite abgerufen werden kann.

LastPass nun für Firefox 43 verifiziert

Lastpass Logo ArtikelKurz notiert: Vorgestern berichteten wir, dass Mozilla den Firefox Browser 43 in die digitale Welt entlassen hat. Eine der Neuerungen hierbei ist, dass Browser-Erweiterungen verifiziert werden müssen, damit sie im Browser funktionieren. Zuletzt hatten Nutzer von LastPass hier leider in die Röhre geguckt, da man unter den zahlreichen Entwicklern weilt, die noch keine verifizierte Erweiterung für Firefox 43 veröffentlich haben. Bis jetzt, denn LastPass ist nun – gerade mal einen Tag nach Veröffentlichung von Firefox 43 – verifiziert und mit der neuen Browser-Version kompatibel. Dies meldet man auf dem hauseigenen Blog. Das Add-on von LastPass für Firefox gibt’s >>HIER.

Portable Firefox 43 für Windows

firefox logo artikel neu43 – das ist die aktuelle Versionsnummer des Browsers aus dem Hause Mozilla. Zu den Neuerungen der neuen Version von Firefox gehört unter anderem der verbesserte API-Support für das Playback von .m4v-Dateien, WebRTC-Streaming beim Multi-Monitor-Betrieb oder die Möglichkeit, eine zweite, vom Nutzer auswählbare Blockliste für den Trackingschutz beim privaten Browsing-Modus zu verwenden.



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