Chrome 55 für Android ermöglicht den Download von Inhalten zur Offline-Nutzung

chrome artikel logoChrome 55 wurde die Tage auf von Google auf den Weg geschickt, auch für Android steht die aktuelle Version des Browsers zur Verfügung. Hier gibt, wie bereits in der Beta vorhanden, ein paar Neuerungen, die sehr interessant sind. Man kann Inhalte nun herunterladen und offline nutzen, egal ob es sich um Videos, Musik oder Webseiten handelt. Das kann praktisch sein, wenn man unterwegs nicht mit bestem Netz versorgt ist oder einfach mobile Daten sparen möchte. Außerdem gibt es die Möglichkeit Downloads direkt in Chrome aufzurufen und auch zu teilen.

Outbank für Android: Erste Open Beta verfügbar

artikel_outbank_betaWer im Bereich Finanzen probierfreudig ist und ein Android-Smartphone nutzt, kann ab sofort die erste Open Beta von Outbank für Android herunterladen. Die Banking-App, die auch für iOS und macOS verfügbar ist, kann zur Verwaltung verschiedener Konten genutzt werden, neben den Banken und Sparkassen kann auch das PayPal-Konto eingebunden werden. Banken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden unterstützt. Open Beta bedeutet, dass Ihr die App ohne weitere Registrierung im Google Play Store herunterladen könnt. Vor einem Monat startete die Closed Beta, nachdem diese im März angekündigt wurde. Folgende Funktionen bietet diese Version:

Google Duo: Version 5.0 bringt verbesserte Videoqualität

google duoGoogle Duo, August dieses Jahres gibt es das Video-Chat-Tool von Google erst, dennoch ist man bereits bei Version 5.0 angekommen. Große Neuerungen sucht man vergebens, aber was möchte man bei einer App mit einer einzigen Anwendung auch groß erwarten jedes Mal. Stark verbessert wird mit dem Update dafür die Videoqualität. Das ist bei einer App, die auf Video setzt, nicht so unerheblich. Neunutzern wird es außerdem leichter gemacht, sich für Google Duo zu registrieren. Außerdem wurde ein Bug gefixt, der das Abspielen von Sound verhinderte. Zu guter Letzt wurde auch die Drehung der Kamera „nahtlos“ gestaltet, wie Justin Uberti wissen lässt. Das Update steht sowohl für iOS als auch Android bereits zur Verfügung.

Android: Update-Größen für Apps schrumpfen um durchschnittlich 65 %

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Google hat an der Größe der App-Updates geschraubt: Anfang des Jahres stellte Google bereits auf bsdiff um. Mit dem Algorithmus konnte man die Größe von App-Updates bereits reduzieren. Jetzt geht man einen Schritt weiter und setzt auf File-by-File-Patching. Im Durchschnitt erreiche man nun eine Reduzierung um 65 %, wenn man mit der Größe der vollständigen App vergleicht. Über das Thema hatten wir auch bereits im Juli gebloggt. Teilweise lassen sich auch Verringerungen um 90 % erreichen. Das hängt letzten Endes natürlich davon ab, wie viele Dateien im Zuge einer Aktualisierung verändert werden müssen. Laut Google spare man durch die neue Methode täglich ca. 6 Petabytes an Datentransfers für die Nutzer ein.

Vertraute Kontakte: Ich habe mir Googles Lokalisierungs-App angeschaut

vertrauenswuerdige-kontakteIm ganzen Trubel um Googles Veröffentlichung von Android 7.1.1 vielleicht etwas untergegangen: die neue App „Vertrauenswürdige Kontakte“ von Google. Eine App, deren Gedanke nicht neu ist – die aber Akzeptanz erfahren dürfte, weil sie von Google ist (oder trotz der Tatsache?). Was die App macht, ist schnell erklärt: Sie erlaubt den Zugriff auf die Standortdaten eines Kontaktes. Das muss dieser logischerweise abnicken. Vergleiche mit Messengern werden hier hinken, denn es handelt sich nicht um eine klassische App, mit der man seinen Standort teilt, stattdessen ist die App eher als Notfall- und / oder Kontroll-App gedacht. Ich habe mit die App mal angeschaut.

Lenovo: Neue Moto Mods vorgestellt und erneuter Appell an die Community für Ideen

moto-z-play-250x250Lenovo hat just zwei neue Mods für seine Moto Z-Serie vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um ein neues Akkupack, zum anderen um eine Art Kfz-Halterung in Form eines Mods. Letzterer nennt sich Incipio Vehicle Dock und lässt das Smartphone angeblich easy per Magnet andocken und via Hebel-Mechanismus ebenso schnell wieder abnehmen. Angebracht wird das Ganze an den Lüftungsgittern des Autos. Mit dem Autoradio verbindet man sich dann entweder per Bluetooth oder aber via 3,5 mm-Klinkenanschluss. Die Mod unterstützt 15W-Fast Charging und beinhaltet vor allem Android Auto, um sein Smartphone via Sprach-Kommandos steuern zu können.

Pebble-Übernahme durch Fitbit: Pebble Core wird nicht produziert, auch Erstattung für Time 2

artikel_pebble2hrFitbit möchte Pebble übernehmen, wir berichteten bereits. Diese Übernahme soll nun weiter fortgeschritten sein und kurz vor der Verkündung stehen, berichtet Bloomberg. Nach den ersten Hinweisen auf die Übernahme, die das Aus für Pebble bedeuten wird, kam natürlich die Frage auf, was mit den Produkten passiert, teilweise wurde die letzte Kickstarter-Kampagne noch nicht abgeschlossen, das Pebble Core-Gadget noch nicht einmal begonnen auszuliefern. Dazu wird es wohl auch nicht mehr kommen, das Produkt wird eingestellt und Backer (auch der noch nicht ausgelieferten Time 2) werden ihr Geld zurückbekommen. So möchte es eine Person, die mit der Sache vertraut ist, wissen.

Dropbox: Ordner offline vorhalten wird möglich

Artikel_DropboxWas Dropbox ohne Hilfsmittel mobil nicht kann? Komplette Ordner offline vorhalten. Das ist nervig, denn nur einzelne Dateien lassen sich offline zwischenspeichern, ansonsten muss man zu Sync-Tools greifen, sowohl unter Android als auch unter iOS findet man dafür Lösungen. Nun hat Dropbox aber angekündigt, dass man Offline-Ordner unterstützen werde. Nutzer wählen in der App einen Ordner aus, der dann offline verfügbar ist. Das geschieht über die Dropbox-App selber. Ob es einen Haken an der Sache gibt? Sicherlich. Dropbox möchte natürlich auch Geld verdienen, dementsprechend steht die Funktion Nutzern von Dropbox Pro, Business und Enterprise zur Verfügung. Die neue Funktion kommt frisch in die Android-App in den kommenden Tagen, iOS-Nutzer müssen sich bis Anfang des Jahres gedulden. Keine Ambitionen zum Pro-Abo? Dann für diese Funktion mal unter iOS die App Documents anschauen – oder auch Dropsync unter Android (oder FolderSync).

Instagram: Neue Tools sollen für mehr Sicherheit bei Kommentaren sorgen

artikel_instagramKommentare unter Beiträgen in sozialen Netzwerken, sie sind Fluch und Segen zugleich. Ein perfektes Mittel, um sich mit Follwern oder auch Lesern auszutauschen, aber irgendwie auch sehr anziehend für Menschen, die der Meinung sind, sich nicht an Spielregeln halten zu müssen. Bei Instagram ist der Kommentarbereich das Hauptkommunikationsmittel für die Nutzer. Zusätzlich zu dem seit September aktiven Filter für Kommentare, den jeder Nutzer einrichten kann, wird es künftig die Möglichkeit geben, Kommentare komplett zu deaktivieren. Auch eine Reaktivierung ist möglich. Die Deaktivierung kann entweder in den erweiterten Einstellungen direkt beim Posten vorgenommen werden, jederzeit aber auch über die Bearbeiten-Funktion von bereits veröffentlichten Posts.

Google Pixel: Neue Bewegungs-Optionen mit Android 7.1.1

google-chrome-pixelGoogle hat Android 7.1.1 mit einigen Neuerungen veröffentlicht. Klassisch bekommen Nexus- und Pixel-Besitzer als Erste die neue Version zu Gesicht, entweder durch Flashen des Updates oder durch das OTA-Update, welches im Falle des Pixels schon angestoßen wurde und bei Nutzern eintrudeln dürfte. Google hat beim Pixel exklusive Funktionen eingeführt, die auf dem Markt nicht wirklich neu sind, aber eine Unterscheidung zu anderen Geräten von Google bieten. So bietet man in den Einstellungen im Bereich „Bewegungen“ beispielsweise an, dass Nutzer die Benachrichtigungen einsehen können, wenn sie auf der Rückseite des Smartphones von oben nach unten über den Fingerabdrucksensor wischen.



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