Bloggen: aller Anfang ist leicht

12. Juli 2009 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Ganz oft erreichen mich Mails in denen gefragt wird, wie man am besten bloggen könnte. Die Frage ist wirklich schwieriger zu beantworten als vor ca. 4,5 Jahren – da fing ich an. Mittlerweile gibt es einen Haufen Dienste im Netz die um die Gunst der Nutzer buhlen. Des Weiteren hat man weiterhin die Möglichkeit selber WordPress auf einer eigenen Domain zu nutzen. Klar, das selbst gehostete WordPress ist mächtig und anpassbar – doch viele haben gar keinen Nerv sich um Themes, Plugins und Updates zu kümmern. Sie wollen einfach Text in das Internet bringen. Privat als Gedächtnisstütze – ohne sich irgendwelche Gedanken machen zu müssen. Für diese Leute wollte ich mal eben zwei Empfehlungen aussprechen.

Fangen wir mit Posterous an. Definitiv der Dienst für Minimalisten. Keine großen Einstellungsmöglichkeiten. Nicht einmal ein Konto anlegen muss man sich. Kann man natürlich. Veröffentlichen kann man im Backend oder aber auch per E-Mail. Das klappt wirklich gut. Neben Text kann man natürlich auch direkt Bilder, Musik und auch Videos veröffentlichen. Schön dass man anonym veröffentlichen darf – muss man sich zumindest keine Gedanken um das Urheberrecht machen wie die Leute mit Top Level-Domain ;).

Zweiter Tipp: Tumblr. Anmeldung nötig. Jede Menge Themes vorhanden. Bloggen per Backend. Dateien auch möglich. Jede Menge an On- und Offline-Apps zur Verwaltung / Benutzung.

So, vielleicht kannte der Eine oder Andere diese beiden Dienste noch nicht und fängt nun ab zu bloggen. Themen gibt es ja genug auf der Welt 🙂


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Über den Autor:

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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