Apple veröffentlicht häufigste Gründe für App Store Ablehnungen

1. September 2014 Kategorie: Apple, iOS, Mobile, geschrieben von:

Apple verweigert immer wieder Apps den Zugang zum App Store, der einzigen Möglichkeit, um Apps auf normalem Weg auf iOS-Geräte zu bringen. Die Gründe sind vielfältig, ebenso wie die Regeln im App Store selbst. Auf einer extra Unterseite hat Apple nun nicht nur die häufigsten Gründe für eine Ablehnung aufgelistet, sondern gibt auch gleich noch Tipps, wie man dies vermeiden kann. Für 58 Prozent der abgelehnten Apps in den 7 Tagen des Zeitraums 22. – 28. August, sind 10 Gründe verantwortlich.

Top10_Reasons_AppStore

Wie man sehen kann, gibt es nicht den einen Grund, der dafür sorgt, dass Apps es nicht auf den ersten Anlauf in den App Store schaffen. Vielmehr sind es viele Gründe unterschiedlicher Art. Den größten Posten nimmt jedoch Informationsmangel ein. Mit 14 Prozent ist es der häufigste Grund für eine Ablehnung. Immerhin 8 Prozent der Apps werden aufgrund von Bugs abgelehnt. Erstaunlich, wenn man bedenkt, wie viele Apps auch im App Store völlig verbuggt durchgelassen werden.

Total_AppStore

Die restlichen Zahlen seht Ihr selbst, keine großen Ausreißer dabei, bei denen man sagen könnte, dass sie hauptverantwortlich wären. Interessant wären sicher auch Zahlen zu Apps, die vorerst eine Erlaubnis für den App Store erhalten und im Nachhinein wieder entfernt werden, was ebenfalls häufiger vor kommt. Dennoch sind es genau diese strengen Regeln, die Apples App Store zum Vorzeige-App-Store machen. Zwar ist auch bei Apple nciht jede App so perfekt, wie es sich die Nutzer und auch Apple wünschen, die allgemeine Qualität ist jedoch höher als in den Konkurrenz-Stores con Google, Amazon und Microsoft. (Danke Daniel!)


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Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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